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Genderideologie

Schweiz: Lebensschutz-Initiative für Abtreibungs-Stopp läuft bis Ende August

(Bern) Bis Ende August sam­meln die Initia­to­ren der Lebens­­­schutz-Initia­ti­­ve Lebens­schutz stopft Mil­li­ar­den­loch Unter­schrif­ten für eine Volks­ab­stim­mung. Not­wen­dig dafür sind 100.000 Unter­schrif­ten. Schwei­zer Medi­en bemü­ßi­gen sich, bereits zwei Wochen vor Ablauf der Frist, die Initia­ti­ve für geschei­tert zu erklä­ren. Anlie­gen der Initia­ti­ve ist ein „mög­lichst strik­tes“ Abtrei­bungs­ver­bot in der Schweiz.

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Genderideologie

Die Top Ten der Gegner von Lebensrecht und Familie in der EU – Teil 2

(Brüs­sel) Nach der ersten Fol­ge des Dos­siers Top 10 Anti-Free­­dom Mem­bers of the European Par­li­a­ment (2013), folgt heu­te die zwei­te Fol­ge, mit der zwei füh­ren­de Ver­tre­ter einer frei­heits­feind­li­chen Poli­tik in der Euro­päi­schen Uni­on vor­ge­stellt wer­den, die Mit­glie­der des Euro­päi­schen Par­la­ments sind oder bis zu den Neu­wah­len im ver­gan­ge­nen Mai waren.

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Hintergrund

Begierige Blicke Brüssels auf berühmte Abtei Monte Cassino?

(Rom) Die Bene­dik­ti­ner­ab­tei von Mon­te Cas­si­no gehört erstaun­li­cher­wei­se nicht zum UNESCO-Welt­­er­be, dabei steht sie wie kaum ein ande­rer Ort für das gei­­stig-kul­tu­­rel­­le Erbe des Abend­lan­des und des latei­ni­schen Mönch­tums. Durch die Schlacht von Mon­te Cas­si­no im Jahr 1944 und die Zer­stö­rung durch alli­ier­te Luft­an­grif­fe ist die Abtei auch untrenn­bar mit den Schrecken des Zwei­ten Welt­krie­ges

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Christenverfolgung

Maximilian Kolbe ein leuchtendes Vorbild — Die Namen der Täter kennt keiner mehr

(Ausch­witz) Die Zusam­men­hän­ge klin­gen wie eine Iro­nie der Geschich­te, doch genau genom­men, muß­te es wohl gera­de so sein: Die Stadt Oswie­zim in Klein­po­len nahe der Gren­ze zu Schle­si­en war im Hoch­mit­tel­al­ter als deut­sche Stadt­grün­dung namens Ausch­witz ent­stan­den. Auf eine mehr­heit­lich deut­sche Bevöl­ke­rung folg­te im Über­gang zur Neu­zeit eine mehr­heit­lich jüdi­sche und schließ­lich eine mehr­heit­lich pol­ni­sche

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Christenverfolgung

Papst spricht in Südkorea 124 Märtyrer selig — „Unmenschliches Wirtschaftsmodell“

(Seo­ul) Papst Fran­zis­kus sprach am heu­ti­gen Samd­tag in Süd­ko­rea vor einer Mil­li­on Men­schen 124 korea­ni­sche Mär­ty­rer selig. Die Hei­li­ge Mes­se wur­de vor dem berühm­ten Gwang­h­wa­­mun-Tor in der süd­ko­rean­schen Haupt­stadt zele­briert. Sie bil­de­ten den Höhe­punkt der der fünf­tä­gi­gen Papst­rei­se in das ost­asia­ti­sche Land, die bis Mon­tag dau­ern wird.

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Christenverfolgung

Erzbischof Negri: Dialog darf keine „bedingungslose Kapitulation“ und kein „leeres Gerede“ sein

(Rom) Schon seit etli­chen Tagen hängt mit­ten in der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Fer­ra­ra ein gro­ßes Trans­pa­rent mit dem ara­bi­schen Buch­sta­ben N für Naza­re­ner. Mit die­sem Sym­bol kenn­zeich­nen die Isla­mi­sten im Nord­irak die Häu­ser der Chri­sten, die ver­trie­ben wer­den sol­len. Das Trans­pa­rent mit dem unüber­seh­ba­ren Hin­weis auf das Schick­sal der ver­folg­ten Chri­sten im Nahen Osten hängt am

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Buchbesprechungen

Tradition und Modernismus

Seit Jahr­zehn­ten hört man im katho­li­schen Main­stream nichts mehr über den Moder­nis­mus; folg­lich muß er über­wun­den sein, rich­tig? Falsch! Dies wird bereits auf den ersten Sei­ten des Buches „Tra­di­ti­on und Moder­nis­mus“ deut­lich, wel­ches vor gut einem Jahr­hun­dert von Lou­is Kar­di­nal Bil­lot SJ ver­faßt wur­de und kürz­lich auf Deutsch im „Car­t­hu­sia­nus Ver­lag“ erschie­nen ist. Denn eine

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Hintergrund

„‚Franziskus-Effekt‘ – Krieg gegen konservative Katholiken in New York“

In einem Arti­kel für „FoxNews.com“ hat Adam Shaw sich mit den nega­ti­ven Aus­wüch­sen des soge­nann­ten „Papst Fran­zi­s­kus-Effekts“ aus­ein­an­der­ge­setzt. „Fox News“ ist die viel­leicht ein­fluß­reich­ste Fern­seh­sta­ti­on in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und gehört zum Medi­en­im­pe­ri­um des Rupert Mur­doch. Shaw schreibt – etwas rei­ße­risch – spe­zi­ell mit Blick auf das Erz­bis­tum New York, daß dort „Krieg gegen kon­ser­va­ti­ve

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Hintergrund

Kardinal Schönborn: Vom Papst noch „Zeichen und Wunder“ — „Erschreckend“: Regierungen rüsten gegen eigene Bevölkerung

(Wien) Wiens Erz­bi­schof Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born ist „über­zeugt“, daß Papst Fran­zis­kus sein „Reform­tem­po“ bei­be­hal­ten und es zu „Ände­run­gen“ kom­men wer­de. Dies berich­te­te die Rhei­ni­sche Post in ihrer Diens­­tag-Aus­­ga­­be. Vom amtie­ren­den Papst wer­de es noch „Zei­chen und Wun­der“ geben. Als „erschreckend“ bezeich­ne­te es der Kar­di­nal, daß die west­li­chen Regie­run­gen ihre Ver­­tei­­di­­gungs- und Mili­tär­stra­te­gi­en immer  mehr „nach