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Embryonen haben Menschenrechte

(Mexi­ko) Kir­chen­ver­tre­ter haben zusam­men mit Par­la­men­ta­ri­ern, Poli­ti­kern, Zivil­or­ga­ni­sa­tio­nen und Eltern eine „Erklä­rung über die Men­schen­rech­te der Unge­bo­re­nen“ unter­zeich­net. Das Doku­ment ent­hält zehn Punk­te, die erklä­ren, war­um dem Embryo vom Zeit­punkt der Emp­fäng­nis an das Recht zusteht, als Indi­vi­du­um betrach­tet zu wer­den. Der Initia­tor der Erklä­rung, der Prie­ster Pedro Rive­ra Diaz, kün­dig­te an, das Doku­ment dem

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Iranische Gefangene rufen zu einem Aktiontag gegen Hinrichtung auf

(Iran / Frank­furt) Die UN-Hoch­­­kom­­mi­s­­sa­­rin für Men­schen­rech­te, Loui­se Arbour, ist am 2. und 3. Sep­tem­ber in Tehe­ran, um per­sön­lich mit der Füh­rung der Isla­mi­schen Repu­blik über die Men­schen­rechts­si­tua­ti­on zu spre­chen. Laut Infor­ma­tio­nen der Inter­na­tio­na­len Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) wur­den allein im Monat August die­sen Jah­res 58 Oppo­si­tio­nel­le, dar­un­ter auch Stu­den­ten, in ver­schie­de­nen ira­ni­schen Städ­ten öffent­lich

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Chinesischer Priester freigelassen

(Peking) Der katho­li­sche Prie­ster Pao­lo Jiang Suni­an ist nach fast 11 Mona­ten Haft frei­ge­las­sen wor­den. Gesund­heit­li­che Pro­ble­men hät­ten zu sei­ner Frei­las­sung bei­getra­gen. Der Kanz­ler der Diö­ze­se Wenz­hou war ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber zusam­men mit dem Gene­ral­vi­kar ohne Anga­be von Grün­den fest­ge­nom­men wor­den, Mona­te spä­ter wur­de ihnen offi­zi­ell vor­ge­wor­fen, sie hät­ten das Land ille­gal ver­las­sen. Die Poli­zei hat­te

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Bartholomaios I. trifft sich mit dem Papst

(Nea­pel) Papst Bene­dikt XVI. wird mit dem öku­me­ni­schen Patri­ar­chen Bar­tho­lo­mai­os I. zusam­men­tref­fen. Das kün­dig­te der Erz­bi­schof von Nea­pel, Kar­di­nal Cre­scen­zio Sepe, gegen­über Radio Vati­kan an. Der Papst nimmt am 21. Okto­ber an einem von der Gemein­schaft Sant’Egidio orga­ni­sier­ten inter­re­li­giö­sen Tref­fens in Nea­pel teil. Auch der rus­­sisch-ortho­­do­­xe Metro­po­lit Kyrill wird erwar­tet. (RV/JF)

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Priestermord auf den Philippinen

(Curri­mao) Ein Prie­ster ist am Diens­tag abend im Nord­osten des Lan­des ermor­det wor­den. Der Pfar­rer von Curri­mao, Floran­te Rigo­n­an, wur­de am spä­ten Abend nach der Mes­se auf offe­ner Stra­ße erschos­sen. Die Poli­zei schloß einen poli­ti­schen Hin­ter­grund für die Tat aus, der 48jährige sei bis­her nicht poli­tisch aktiv gewe­sen. (Mis­na)

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Jenseits der Extreme — Von der Vielfalt und Fülle der Wahrheit

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Ein Lob für „Kirche in Not“

Der Prä­si­dent des Päpst­li­chen Rates zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten, Kuri­en­kar­di­nal Wal­ter Kas­per, hat das welt­wei­te katho­li­sche Hilfs­werks Kir­che in Not für sei­ne Ver­söh­nungs­ar­beit zwi­schen Katho­li­ken und Ortho­do­xen in Ruß­land gelobt. (JF)

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Todesstrafe für Konvertiten

(Kai­ro, Frank­furt) Der Kon­ver­tit Moham­med Ahmed Hega­zy und die Anwäl­te, die ihn ver­tre­ten, kön­nen jeder­zeit Opfer eines Anschla­ges wer­den, so die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM). Hega­zy wur­de am 25. August mit einem Scheich der Al-Azahr Uni­ver­si­tät, Yous­sef al-Badri, im Fern­se­hen inter­viewt. Al-Badri for­der­te dar­in erneut die Todes­stra­fe Hega­zys. Auch die ehe­ma­li­ge Deka­nin der Hoch­schu­le

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Ein Moscheefenster im Kölner Dom

(Köln) Der Erz­bi­schof Kar­di­nal Meis­ner ist unzu­frie­den mit dem neu­en Fen­ster des Köl­ner Doms. Das Fen­ster pas­se nicht in den Dom, sag­te er dem Köl­ner Express. Es gehö­re eher in eine Moschee oder in ein Gebets­haus. Meis­ner stör­te sich dar­an, daß das von Künst­ler Ger­hard Rich­ter gestal­te­te Werk zu abstrakt sei. Er hät­te lie­ber Hei­li­gen­bil­der

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Motu proprio „Summorum Pontificum“ bedeutet Stärkung der Ökumene

(Mos­kau) Die Frei­ga­be der Mes­se nach dem Ritus des hei­li­gen Pius V. wird vom Patri­ar­chen von Mos­kau und ganz Russ­land, Ale­xeij II., aus­drück­lich posi­tiv bewer­tet, das berich­te­te der Jour­na­list Andrea Tor­ni­el­li der Mai­län­der Tages­zei­tung Il Giorna­le  heu­te.