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Die Priester machen eine sehr gute Arbeit — Pater Schmidberger, Distriktoberer der Priesterbruderschaft Pius X. im Redaktionsgespräch

(JF) Mit Besu­chen von Prie­ster­freun­den habe er sehr gute Erfah­run­gen als Distrik­t­o­be­rer in Öster­reich machen kön­nen. Sol­che Hospi­ta­tio­nen wür­de er auch gern mehr in Deutsch­land, dem dritt­größ­ten Distrikt der Prie­ster­bru­der­schaft, durch­füh­ren, sag­te Pater Franz Schmid­ber­ger wäh­rend eines Redak­ti­ons­ge­sprächs die­sem Maga­zin. Sol­che Kon­tak­te sei­en wich­tig und zeig­ten auch die Ver­bun­den­heit mit der Kir­che und vor allem

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„Ökumenischer liturgischer Kalender“ als Wegbereiter der Häresie?

(BGr): Die „Arbeits­ge­mein­schaft Christ­li­cher Kir­chen in Baden-Wür­t­­te­m­­berg“ (ACK) hat kürz­lich einen „öku­me­ni­schen lit­ur­gi­schen Kalen­der“ für Ihre „Mit­glieds­kir­chen“ her­aus­ge­ge­ben, dies gab die Erz­diö­ze­se Frei­burg am 26. Jän­ner 2007 auf ihrer Inter­net­sei­te bekannt. Die Erz­diö­ze­se Frei­burg ver­steht sich selbst als „Mit­glieds­kir­che“ die­ser öku­me­ni­schen Bewe­gung. Der Kalen­der beginnt mit dem ersten Advent und gibt eine Über­sicht über diver­se

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Kommentar: Dem Zeitgeist untertan

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Papst Pius XII. hat zur Judenverfolgung nicht geschwiegen

(Radio Vati­kan) Das mein­te der neue vati­ka­ni­sche Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Tar­ci­sio Ber­to­ne in die­sen Tagen in Rom bei einem Vor­trag über die Rol­le der Kir­che im Drit­ten Reich. Vor­wür­fe wie „päpst­li­che Kol­la­bo­ra­ti­on oder katho­li­scher Anti­se­mi­tis­mus“ ent­behr­ten jeder Grund­la­ge, so der Regie­rungs­chef des Vati­kans; ent­ge­gen aller Vor­ur­tei­le sei der Anti­se­mi­tis­mus schon vor Beginn des Holo­caust vom Vati­kan deut­lich

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Kommentar: Verdrängung des Wesentlichen

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Polen: Kirche will nun auch ihre Priester überprüfen

(JF) Nach­dem gestern das pol­ni­sche Par­la­ment einen Geset­zes­ent­wurf ver­ab­schie­det hat, wonach öffent­li­che Per­so­nen u.a. Beam­te und Jour­na­li­sten eine even­tu­el­le Zusam­men­ar­beit mit den frü­he­ren kom­mu­ni­sti­schen Geheim­dien­sten offen­le­gen müs­sen, kün­dig­te der Erz­bi­schof Sla­woj Les­zek Glodz an, die Kir­che habe eine Kom­mis­si­on gebil­det, um die Akten des Geheim­dien­stes zu unter­su­chen. Prie­ster sind von dem ver­ab­schie­de­ten Gesetz nicht betrof­fen.

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Tschechien: Bischofskonferenz äußert sich zur Problematik Kollaboration mit der Staatssicherheit

(JF) Die katho­li­sche Kir­che sei wäh­rend der kom­mu­ni­sti­schen Zeit vom Staats­si­cher­heits­dienst beson­ders hart ver­folgt wor­den. Die neu­en und alten Ver­fol­ger säßen bis heu­te im Par­la­ment und die Gesell­schaft stel­le sich dem The­ma nicht, bemän­gelt die tsche­chi­sche Bischofs­kon­fe­renz. Wei­ter kri­ti­siert sie, daß sich die Medi­en für Prie­ster inter­es­sie­re, die mög­li­cher­wei­se mit dem kom­mu­ni­sti­schen System kol­la­bo­riert haben,

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Bischof Franz Kamphaus geht am 2.2 — und das HR-Fernsehen überträgt den „Abschied in Limburg“

(JF) Den Anfang des Beginns vom Rück­tritt macht am mor­gi­gen Sams­tag um 16:30 Uhr die Sen­dung „Ein Bischof tritt ab — Die letz­ten Amts­ta­ge von Franz Kam­p­haus“ von Hol­ger Wei­nert. Am Sonn­tag, den 28. Janu­ar, um 11:30 Uhr geht´s dann wei­ter mit „Hori­zon­te“. Mode­ra­tor Mein­hard Schmidt-Degen­hard lädt unter dem Mot­to „Sag beim Abschied lei­se Ser­vus…“

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[Aktualisiert] Haben sie oder eher nicht — Wer unterzeichnete nun das Manifest zur Wiederzulassung der überlieferten lateinischen Messe wirklich?

(JF) Gegen­über der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung erklär­ten die bei­den Schrift­stel­ler Ulla Hahn und Botho Strauß, daß sie fälsch­li­cher­wei­se als „Erst­un­ter­zeich­ner“ genannt wur­den. „Mar­tin Mose­bach frei­lich trägt das ‚Mani­fest‘ nach­träg­lich ‚soli­da­risch und mit sei­nen Inhal­ten rest­los sym­pa­thi­sie­rend‘ mit, ohne es aus­drück­lich unter­schrie­ben zu haben, so die FAZ vom 25. Jan. wei­ter. Kurz nach­dem uns die Erst­un­ter­zeich­ner­li­ste

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Sind das Christentum und der Islam gleich gültig?

von P. Andre­as Mähl­mann Der Islam ist zu einer rea­len Gefahr für das Chri­sten­tum in Deutsch­land gewor­den. Der mitt­ler­wei­le eme­ri­tier­te Erz­bi­schof Braun von Bam­berg beur­teilt die Lage voll­kom­men rich­tig, wenn er schreibt: „Die Fra­ge heißt nicht, war­um soll­te Deutsch­land nicht mus­li­misch wer­den? Die Fra­ge lau­tet: Wann ist es so weit?“ (Erzb. em. Dr. Karl Braun