Nein zur Interkommunion sagt Kardinal Francis Arinze: Die heilige Kommunion könne nie wie Bier und Kuchen mit Freunden geteilt werden.
Hintergrund

„Die Heilige Eucharistie ist nicht unser Privatbesitz…“

(Rom) „Die Kom­mu­ni­on kann nicht mit Freun­den wie Bier und Kuchen geteilt wer­den.“ Mit die­ser Aus­sa­ge reagier­te Kar­di­nal Fran­cis Arin­ze auf den Vor­stoß der Mehr­heit der deut­schen Bischö­fe, pro­te­stan­ti­schen Ehe­part­nern von Katho­li­ken die Zulas­sung zur hei­li­gen Kom­mu­ni­on gewäh­ren und damit fak­tisch die Inter­kom­mu­ni­on ein­füh­ren zu wollen.
Katholische Kirche
Nachrichten

Quo Vadis Heilige Katholische Kirche?

(Rom) „Katho­li­sche Kir­che quo vadis?“ lau­te­te das The­ma einer inter­na­tio­na­len Tagung, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag, 7. April, in Rom stattfand.
Überlieferter Ritus
Nachrichten

„Rückkehr der lateinischen Messe besorgt uns“

(Lis­sa­bon) Am ver­gan­ge­nen 15. März ernann­te Papst Fran­zis­kus einen neu­en Bischof von Por­to. In den ver­gan­ge­nen Tagen mel­de­te sich der ernann­te Diö­ze­san­bi­schof erst­mals in den Medi­en zu Wort. The­men waren unter ande­ren der Zöli­bat der Prie­ster und der über­lie­fer­te Ritus.
Amoris laetitia und Papst Franziskus
Hintergrund

Bei Todsünde hilft nur die Beichte

(Rom) Sagt Papst Fran­zis­kus manch­mal das Gegen­teil vom Gegen­teil? Gestern war dies der Fall. Oder doch nicht? Herrscht Logik in der Ver­wir­rung oder Ver­wir­rung in der Logik. Ist das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus samt Amo­ris lae­ti­tia ein Werk der Vorsehung?
Amoris laetitia
Genderideologie

„Was in A wahr ist, kann in B nicht falsch sein“ – Amoris laetitia und die Verwirrung

(Rom) Kar­di­nal Wil­lem Jaco­bus Eijk gehört nicht zu den vier Kar­di­nä­len, die Papst Fran­zis­kus im Sep­tem­ber 2016 ihre Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Doku­ment Amo­ris lae­ti­tia vor­ge­legt haben. Zwei von ihnen, Kar­di­nal Meis­ner und Kar­di­nal Caf­farra, sind inzwi­schen gestor­ben, ohne von Papst Fran­zis­kus eine Ant­wort zu erhal­ten. Die bei­den ande­ren sind Kar­di­nal Brand­mül­ler und Kar­di­nal
Zölibatsabschaffung Papst Franziskus mit Santiago Martin
Nachrichten

Verheiratete Priester „ein neuer Grund für Polemiken, Spannungen und Zwietracht“

(Rom) P. Sant­ia­go Mar­tín, ein bekann­ter spa­ni­scher Prie­ster und Grün­der der Fran­zis­ka­ner Mari­ens, spricht in sei­ner aktu­el­len Wochen­an­spra­che auf Magni​fi​cat​.tv die Fra­ge nach ver­hei­ra­te­ten Prie­stern an. Die Kir­che lei­de an der „Wun­de“ der Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­te­ter Geschie­de­ner zu den Sakra­men­ten, so der Prie­ster, und schon wol­le man mit der Zöli­bats­ab­schaf­fung den näch­sten Grund für Pole­mi­ken, Span­nun­gen
Kardinal Poli,Jorge Mario Bergoglios Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, mit Papst Franziskus. "Es gibt keine anderen Interpretationen" zu Amoris laetitia als jene Polis, so Franziskus.
Hintergrund

Bergoglio gegen Bergoglio? Buenos Aires gegen Rom?

(Rom) Roma locu­ta, cau­sa fini­ta? “Mit­nich­ten”, ant­wor­tet der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Kon­tro­ver­se um das umstrit­te­ne Ach­te Kapi­tel des nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia sei durch die jüng­sten Ent­wick­lun­gen nur „noch ver­wor­re­ner“ gewor­den. Der von Magi­ster vor­ge­brach­ten The­se wur­de aller­dings bereits von ande­rer Sei­te dahin­ge­hend wider­spro­chen, daß Papst Fran­zis­kus gera­de das viel­leicht wolle.