Die Sagrada Familia von Gaudà­ war das eigentliche Attentatsziel der katalanischen Terrorzelle des Islamischen Staates (IS). Als beim Bombenbau das Haus des Imams in die Luft flog, wurde der Angriff mit einem Lieferwagen von La Rambla improvisiert. Dabei wurden 15 Menschen getötet.
Christenverfolgung

IS plante Attentat auf Sagrada Familia, doch bei Bombenbau explodierte Haus des Imams — Phase 2 der Vernichtung

(Bar­ce­lo­na) Die Anhän­ger der Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) sind im Westen zur Pha­se 2 ihres Reli­gi­ons­krie­ges über­ge­gan­gen. Dar­an ändern die Beteue­run­gen euro­päi­scher Poli­ti­ker und Kir­chen­ver­tre­ter (und man­cher Ima­me) nichts, daß es sich angeb­lich um „kei­nen Reli­gi­ons­krieg“ hand­le. Die Pha­se 1 bedeu­tet, jene anzu­grei­fen, die der Islam als „Ungläu­bi­ge“ betrach­tet. Dazu zäh­len die Mas­sa­ker von Paris,

Spanischer Kirchenhistoriker kritisiert Versuche, das historische Gedächtnis manipulieren zu wollen. Das sei besonders bedenklich, da in Spanien seit 1931 (fünf Jahre vor Ausbruch des Bürgerkrieges) Vertreter der Volksfront mit "revolutionären Exhumierungen" begonnen haben. Dabei wurden die Gräber von Klerikern und Ordensleuten aufgerissen und die Laien herausgezerrt als "Beweis", daß nach dem Tod nur die Verwesung ist, und als "Sieg" über die Religion und die Kirche. Im Bild: Volksfront-Vertreter mit der aus dem Grab geholten Leiche eines Priesters.
Christenverfolgung

Spaniens Bürgerkrieg gingen fünf Jahre der grausamsten Kirchenverfolgung voraus — Dokumente des Geheimarchivs des Vatikans veröffentlicht

(Madrid) Die Kir­chen­ver­fol­gung seit 1931 durch das Volks­­­front-regier­­te Spa­ni­en war beson­ders grau­sam. Heu­te gibt es Ver­su­che, die Geschich­te umzu­schrei­ben. Die histo­ri­schen Fak­ten spre­chen eine ande­re Spra­che. Die Biblio­te­ca de Auto­res Cri­stia­nos (BAC, Biblio­thek christ­li­cher Autoren) ver­öf­fent­lich­te soeben den fünf­ten Band der Rei­he „Die Zwei­te Repu­blik und der Bür­ger­krieg im Geheim­ar­chiv des Vati­kans“ des valen­cia­ni­schen Histo­ri­kers Vicen­te

Kommunistisch-anarchistische Kämpfer der "Internationalen Brigaden" rissen die Gräber von Ordensfrauen auf und warfen sie zum "Sieg" auf die Straße
Christenverfolgung

Spanien – 80 Jahre Initiative patriotischer Generäle zur Verteidigung von Kirche und Vaterland

Von Wolf­ram Schrems* Am Kar­me­li­ter­markt im 2. Wie­ner Gemein­de­be­zirk gibt es ein Gedenk­re­li­ef für einen gewis­sen Alfred Och­s­horn und eini­ge klei­ne­re Tafeln (im For­mat der soge­nann­ten „Stol­per­stei­ne“) für ande­re Leu­te, die in Spa­ni­en „gegen den Faschis­mus kämpf­ten“. Da sich der Beginn des Spa­ni­schen Bür­ger­kriegs, der 17. Juli 1936, bald zum acht­zig­sten Mal jährt, sei hier

Kein Bild
Christenverfolgung

Das Martyrium von Pater José Gonzales — Spaniens Märtyrer

(Madrid) In Spa­ni­en wur­de das neue Mar­ty­ro­lo­gi­um der Katho­li­schen Kir­che des 20. Jahr­hun­derts her­aus­ge­ge­ben (sie­he eige­nen Bericht Spa­ni­ens Mär­ty­rer star­ben aus Haß gegen den Glau­ben – Ver­such lin­ker Geschichts­fäl­schung). Eine Initia­ti­ve, die auf Papst Johan­nes Paul II. zurück­geht. Unter den mehr als 1.500 ein­zeln auf­ge­führ­ten Chri­sten befin­det sich auch das Mar­ty­ri­um des spa­ni­schen Prie­sters José

Die sterblichen Überreste einer Ordensfrau, die von Anhängern der spanischen Volksfrontregierung in den 30er Jahren aus dem Grab gerissen und öffentlich zur Schau gestellt und verhöhnt wurde.
Christenverfolgung

Spaniens Märtyrer starben aus Haß gegen den Glauben — Versuch linker Geschichtsfälschung

(Rom/Madrid) Der Histo­ri­ker Vicen­te Cár­cel Ortà­ gilt als einer der besten Ken­ner der Geschich­te des Spa­ni­schen Bür­ger­krie­ges. Er nahm nun zu den katho­li­schen Mär­ty­rern Stel­lung, die in den 30er Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts von den repu­bli­ka­ni­schen Mili­zen ermor­det wur­den. Er bezeich­net es als nach­träg­li­che Geschichts­fäl­schung, wenn heu­te behaup­tet wird, die anti­ka­tho­li­sche Ver­fol­gung in Spa­ni­en sei

Seligsprechung von 95 Märtyrern, die im Spanischen Bürgerkrieg Opfer der linken Volksfront wurden.
Christenverfolgung

95 neue selige Märtyrer des Spanischen Bürgerkriegs — Vier neue Diener Gottes

(Vatikan/Madrid) Die Kir­che bekommt 95 neue Seli­ge. Es han­delt sich um Prie­ster, Ordens­leu­te und Lai­en, die zwi­schen 1936 und 1939 von kom­­mu­­ni­­stisch-anar­chi­­sti­­schen Volks­front­mi­li­zen in Span­ein aus Haß gegen den Glau­ben ermor­det wur­den. Papst Fran­zis­kus unter­zeich­ne­te gestern die ent­spre­chen­de Dekre­te der Hei­lig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on. Gleich­zei­tig erkann­te der Papst vier Katho­li­ken den heroi­schen Tugend­grad zu, die damit als ehr­wür­di­ge