Frauendiakonat – die (un)endliche Geschichte.
Hintergrund

Franziskus ernennt neue Kommission zum Frauendiakonat – die dritte im 21. Jahrhundert

(Rom) Wie am Ende der Ama­zo­nas­syn­ode ange­kün­digt, wur­de von Papst Fran­zis­kus am Mitt­woch eine wei­te­re Kom­mis­si­on zum Stu­di­um des Frau­en­dia­ko­nats errich­tet. Zum Vor­sit­zen­den der Kom­mis­si­on ernann­te er Kar­di­nal Giu­sep­pe Petroc­chi, den er im Juni 2013 zum Erz­bi­schof von L’Aquila ernann­te und im Juni 2018 in den Kar­di­nal­s­rang erhob. Die päpst­li­che Ent­schei­dung ent­facht neue Spe­ku­la­tio­nen über

Genderideologie

Papst Franziskus: „Wer eine andere Kirche will, ist frei sie sich zu machen, aber…“

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing gestern die Teil­neh­me­rin­nen des Tref­fens der Inter­na­tio­na­len Ver­ei­ni­gung der Gene­ral­obe­rin­nen (UISG) der Frau­en­or­den der katho­li­schen Kir­che in Audi­enz. Neben sei­ner Anspra­che beant­wor­te­te Fran­zis­kus auch eini­ge Fra­gen. Dabei erklär­te er, daß die nach­kon­zi­lia­ren Ver­än­de­run­gen Aus­druck eines „grö­ße­ren Bewußt­seins“ sei­en. Erteil­te aber einer For­de­run­gen, die über die Offen­ba­rung hin­aus­ge­hen, eine Absa­ge. „Wer eine