Auf die Erklärung von Abu Dhabi (2019) folgt am 3. Oktober die Enzyklika Omnes fratres (Wir sind alle Brüder).
Hintergrund

Die Kirche ändert mit der neuen Enzyklika „nicht ihre Position, sondern das Paradigma“

(Rom) Heu­te kam in Ita­li­en die erste Aus­ga­be einer neu­en Tages­zei­tung an die Kios­ke. Sie heißt Doma­ni (Mor­gen). Laut Leit­ar­ti­kel schei­nen Redak­ti­on und Her­aus­ge­ber den Namen weder tages­zeit­lich als „Der Mor­gen” zu ver­ste­hen, noch adver­bi­al bezo­gen auf den näch­sten Tag. Es wird der Anspruch erho­ben, eine gan­ze Dimen­si­on grö­ßer zu den­ken, näm­lich an „Das Mor­gen”,

Die progressive „Schule von Bologna“, geleitet vom Ultrabergoglianer Alberto Melloni, und ihre Sponsoren.
Hintergrund

Steuermillionen für die progressive „Schule von Bologna“

(Rom) Die in Ita­li­en seit Sep­tem­ber amtie­ren­de Links­re­gie­rung läßt der Schu­le von Bolo­gna ab 2020 jähr­lich eine Mil­li­on Euro zukom­men. Die Schu­le von Bolo­gna ist eine der wich­tig­sten Ein­rich­tun­gen des orga­ni­sier­ten, inner­kirch­li­chen Pro­gres­sis­mus.

Kardinal Luis Antonio Tagle und Papst Franziskus.
Nachrichten

Der Aufstieg des Luis Antonio Tagle

(Rom) Am Zwei­ten Advents­sonn­tag, dem Hoch­fest Mariä Emp­fäng­nis, gab der Vati­kan die Ernen­nung von Kar­di­nal Luis Anto­nio Tag­le zum Prä­fek­ten der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Evan­ge­li­sie­rung der Völ­ker bekannt. Der Phil­ip­pi­ner Tag­le gilt seit meh­re­ren Jah­ren als „Papa­bi­le“ und mög­li­cher Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus.

Die Krippe 2018 nach dem Geschmack von Alberto Melloni (Schule von Bologna), die ein uneingeschränktes „Recht auf Migration“ fordert.
Nachrichten

Die ideologisierte Krippe 2.0

(Rom) Der Histo­ri­ker Alber­to Mel­lo­ni hat Vor­schlä­ge für die ideo­lo­gi­sier­te, post­christ­li­che „Krip­pe“ vor­ge­legt.

Kardinalstaatssekretär Parolin und Papst Franziskus: Wer wird Franziskus II.?
Hintergrund

Wer wird Franziskus II.

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che herrscht erheb­li­che Unru­he. Das gilt beson­ders für Rom. Ein Grund dafür ist die Cor­rec­tio filia­lis, eine Zurecht­wei­sung wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en, die von zahl­rei­chen katho­li­schen Per­sön­lich­kei­ten Papst Fran­zis­kus wegen sei­nes nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia vor­ge­legt wur­de. Die Unru­he läßt die Fra­ge nach dem Nach­fol­ger von Fran­zis­kus auf dem Stuhl

Mellonis Empfehlung: Zurück zum Glaubensbekenntnis von Nizäa von 325 (mit Ergänzungen).
Hintergrund

Soll Franziskus das Glaubensbekenntnis ändern? Ja, sagt der Leiter der „Schule von Bologna“

(Rom) Soll Papst Fran­zis­kus auch das Glau­bens­be­kennt­nis ändern, um Patri­arch Bar­tho­lo­mä­us I. von Kon­stan­ti­no­pel zu gefal­len? Das emp­fiehlt jeden­falls Alber­to Mel­lo­ni, der umtrie­bi­ge Lei­ter der pro­gres­si­ven „Schu­le von Bolo­gna“ in sei­nem heu­te in La Repub­bli­ca erschie­ne­nen Auf­satz. Oder läßt er in höhe­rem Auf­trag einen Ver­suchs­bal­lon stei­gen?

Finanzierung und Finanzgebaren der "Schule von Bologna" in der Kritik
Hintergrund

„Wunder des Pauperismus“ — Finanzierung und Finanzgebaren der progressiven „Schule von Bologna“ in der Kritik

(Rom) Die pro­gres­si­ve „Schu­le von Bolo­gna“ und ihr Ein­fluß auf das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil und des­sen Deu­tung ist nicht zu unter­schät­zen. In die Kri­tik gera­ten ist nun die Finan­zie­rung des Insti­tuts aus staat­li­chen Mit­teln, aber auch — wenn auch in ver­gleichs­wei­se beschei­de­ne­rer Form — aus kirch­li­chen Mit­teln.

Alberto Melloni und Papst Franziskus: "Das Ende des zölibatären Priestertums"
Genderideologie

„Schule von Bologna“ verkündet das Ende des zölibatären Priestertums

(Rom) Alber­to Mel­lo­ni, der Lei­ter der pro­gres­si­ven Schu­le von Bolo­gna, ver­steht sich nicht nur als Tür­ste­her und Wäch­ter am Schrein des nach­kon­zi­lia­ren Pro­gres­sis­mus, son­dern mehr noch als Mono­pol­ver­wal­ter der „wah­ren“ Inter­pre­ta­ti­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils. Nun ver­kün­de­te er, wenig über­ra­schend, das „Ende des zöli­ba­tä­ren Prie­ster­tums“.

Wird Erzbischof Luigi Negri bald von progressiven Kreisen als korrigierter "Betriebsunfall" gehandelt?
Hintergrund

Die Nachfolge von Erzbischof Luigi Negri von Ferrara: Hat Papst Franziskus schon entschieden?

(Rom) Msgr. Lui­gi Negri, Erz­bi­schof von Fer­ra­­ra-Com­ac­chio und Abt von Pom­po­sa, gehört zu den mar­kan­te­sten Bischofs­ge­stal­ten Ita­li­ens. Im ver­gan­ge­nen Novem­ber voll­ende­te er sein 75. Lebens­jahr. Seit­her ver­dich­ten sich die Stim­men sei­ner bevor­ste­hen­den Eme­ri­tie­rung durch Papst Fran­zis­kus. Bereits im Novem­ber 2015 woll­ten die Geg­ner des deut­lich for­mu­lie­ren­den Erz­bi­schofs sei­nen Rück­tritt mit einer Kam­pa­gne erzwin­gen, die behaup­te­te,

Giuseppe Dossetti mit dem ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi, Bruder von Paolo Prodi
Hintergrund

„Schule von Bologna“ und progressive Nabelschau — Wie Franziskus die Kirche verändert

(Rom) Die Schu­le von Bolo­gna ist unter Kir­chen­in­si­dern ein Begriff. Der offi­zi­el­le Name lau­tet eigent­lich „Stif­tung für Reli­gi­ons­wis­sen­schaf­ten Johan­nes XXIII.“, doch den kennt kaum jemand. Die Schu­le ent­stand aus dem Umfeld füh­ren­der ita­lie­ni­scher Links­ka­tho­li­ken, die sich in den 60er Jah­ren mit der pro­gres­si­ven „Rhei­ni­schen Alli­anz“ koalier­ten. Pro­gres­siv ist ihre Aus­rich­tung noch heu­te. Aller­dings hand­le es