31. Mai 2019: Begegnung von Papst Franziskus mit den Jesuiten in Rumänien.
Hintergrund

„Wenn Franziskus sich bei jenen bedient, die er an den Pranger stellt“

(Rom) Wann immer Papst Fran­zis­kus eine Rei­se außer­halb von Ita­li­en unter­nimmt, trifft er sich mit der ört­li­chen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Das ist das sicht­bar­ste Zei­chen sei­ner Ordens­zu­ge­hö­rig­keit, die ihn von sei­nen Vor­gän­gern auf dem Stuhl Petri unter­schei­det. Es gibt also zwei Fix­punk­te einer Papst­rei­se, wo sich das Kir­chen­ober­haupt Fra­gen stellt, sie spon­tan beant­wor­tet und weiß – und

Soros-Lob für Papst Franziskus: Wie weit gehen sie einen gemeinsamen Weg, wie weit herrscht Deckungsgleichheit der Ideen?
Nachrichten

George Soros lobt Papst Franziskus

(Rom) Der lin­ke Olig­arch Geor­ge Soros fand loben­de Wor­te für Papst Fran­zis­kus. Der Mul­ti­mil­li­ar­där, der über ein gigan­ti­sches, inter­na­tio­na­les Netz­werk zur Beein­flus­sung von Poli­tik und öffent­li­cher Mei­nung ver­fügt, zeig­te auf Twit­ter sei­ne Zufrie­den­heit mit dem regie­ren­den Papst. In der Ver­gan­gen­heit gab es bereits direk­te Ver­bin­dun­gen. Vor allem gilt die Ver­bun­den­heit aber eine erstaun­lich ähn­li­chen Agen­da.

Papst Franziskus sprach auf dem Rückflug von Rumänien über die Ökumene und rief zum Handeln auf. Wie genau meinte er das aber?
Nachrichten

Papst Franziskus: „Ökumene? Nicht warten, handeln!“

(Rom) Auf dem Rück­flug aus Rumä­ni­en beant­wor­te­te Papst Fran­zis­kus wie gewohnt den mit­rei­sen­den Jour­na­li­sten eini­ge Fra­gen. Dabei sprach er sich für eine „Öku­me­ne des Han­delns“ aus und schil­der­te das Bei­spiel eines katho­li­schen und eines luthe­ri­schen Bischofs und kor­ri­gier­te sich gleich selbst.

Wallfahrt der Ungarn ins Szeklerland
Christenverfolgung

Wallfahrt der Ungarn zur Marienkirche von Csiksomlyo — 250.000 Teilnehmer

(Buda­pest) 250.000 Men­schen nah­men 2015 an der gro­ßen Wall­fahrt der Ungarn nach Csik­som­lyo im Sze­kler­land in Rumä­ni­en teil. Die Wall­fahrt zur Mari­en­kir­che geht auf ein altes Gelöb­nis zurück, das nach jahr­zehn­te­lan­gem Ver­bot und nach dem Zusam­men­bruch des Kom­mu­nis­mus eine neue, unge­ahn­te Blü­te erlebt. Obwohl neben Ungarn auch Polen, Slo­wa­ken und Tsche­chen sowie Staats­füh­rer des öst­li­chen