Souveränitätsbewegung: Herbert Kickl (FPÖ) und Matteo Salvini (Lega), beide waren bis vor kurzem Innenminister ihrer Länder.
Hintergrund

Den Schrei des Volkes nicht gehört

(Rom) Papst Fran­zis­kus mischt sich wie kein Papst seit der gewalt­sa­men Zer­schla­gung des Kir­chen­staa­tes 1870 in die Poli­tik ein, und das nicht nur in Ita­li­en oder in sei­ner Hei­mat Argen­ti­ni­en, son­dern glo­bal. Den­noch scheint kein Papst auf poli­ti­scher Ebe­ne erfolg­lo­ser zu sein als Fran­zis­kus. Unter dem Titel „Zwi­schen Natio­na­lis­men und dem rich­ti­gen Natio­nal­ge­dan­ken – Die

Papst Franziskus mit Pastor Jens-Martin Kruse von der evangelisch-lutherischen Kirche in Rom (November 2015).
Forum

Die Reform von Papst Franziskus wurde bereits von Martin Luther geschrieben

(Rom) Rund um den fünf­ten Jah­res­tag des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus wur­de viel geschrie­ben. Beson­ders häu­fig wur­de dabei der Begriff „Revo­lu­ti­on“ gebraucht. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te auf sei­nem Blog Set­ti­mo Cie­lo die Ana­ly­se von Rober­to Per­ti­ci, Ordi­na­ri­us für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Ber­ga­mo. Per­ti­cis For­schungs­schwer­punkt sind das 19. und 20. Jahr­hun­dert mit beson­de­rer Berück­sich­ti­gung