Vermietung einer Basilika an die Radikale Partei enthüllt eine Verquickung finanzieller Interessen bei der Nutzung von Kirchen.
Nachrichten

Radikale Partei darf Basilika doch nicht nützen

(Rom) Der Auf­schrei gläu­bi­ger Katho­li­ken hat­te Erfolg. Die kir­chen­feind­li­che Radi­ka­le Par­tei wird ihren Kon­greß nicht in einer Basi­li­ka abhal­ten kön­nen. Die Ver­mie­tung der Basi­li­ka an die Radi­ka­len kommt nicht zustan­de.

Verschiedene Symbole, die von der Radikalen Partei seit 1955 verwendet wurden.
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Antiklerikale Partei hält Kongreß in einer Kirche ab – mit Zustimmung der Diözese

(Rom) Matteo Mat­zuz­zi, Vati­ka­nist der Tages­zei­tung Il Foglio schrieb gestern, daß „die kon­ser­va­ti­ven Ame­ri­ka­ner kein Geheim­nis dar­aus machen, daß sie die der­zei­ti­ge Kir­chen­lei­tung im Vati­kan nicht mehr ertra­gen kön­nen“. Auch in Ita­li­en beginnt die katho­li­sche See­le zu kochen. „Zuviel ist zuviel!“ lau­tet der Auf­schrei. Anlaß ist die „unfaß­ba­re und skan­da­lö­se“ Tat­sa­che, daß die Radi­ka­le Par­tei

Exorzismus
Hintergrund

Dämonologie kehrt in den Lehrplan zurück

(Rom) Seit Jah­ren fin­det am Päpst­li­chen Athen­ae­um Regi­na Apo­sto­lo­rum in Rom ein Lehr­gang über Exor­zis­mus und Befrei­ungs­ge­bet statt. Bis­her hat­te die römi­sche Hoch­schu­le der Legio­nä­re Chri­sti damit eine Son­der­stel­lung. Nun bie­tet auch die Theo­lo­gi­sche Fakul­tät von Nea­pel eine ähn­li­che Aus­bil­dung an.

Am 16. Dezember 2016 blieb das Blutwunder von Neapel aus.
Liturgie & Tradition

Blutwunder von Neapel ausgeblieben

(Rom) In Nea­pel herrscht Auf­re­gung. Das Blut­wun­der ist aus­ge­blie­ben. Das Blut von San Gen­na­ro, des Stadt­pa­trons der süd­ita­lie­ni­schen Metro­po­le, hat sich nicht ver­flüs­sigt.