Trotz Traditionis custodes wurde die Zelebration eines Pontifikalamtes im überlieferten Ritus im Petersdom erlaubt. Ob auch die Corona-Maßnahmen die Wallfahrt möglich machen, ist noch nicht sicher.
Liturgie & Tradition

Wallfahrt Populus Summorum Pontificum nach Rom findet statt

(Rom) Sie fin­det statt: Die dies­jäh­ri­ge Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt Popu­lus Sum­morum Pon­ti­fi­cum nach Rom wird, wie geplant, vom 23.–25. Okto­ber statt­fin­den. Durch das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des war die Pro­zes­si­on zum Grab des Apo­stels Petrus und das Pon­ti­fi­kal­amt im Peters­dom in Fra­ge gestellt. „Nach vie­len Aben­teu­ern und vie­len Unge­wiß­hei­ten“ wur­de die hei­li­ge Mes­se von den zustän­di­gen
Die Gläubigen in Frankreich organisieren sich. Sie lassen sich die überlieferte Messe nicht einfach wegnehmen.
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In Frankreich wächst der Widerstand gegen Traditionis custodes

Von einer Katho­li­kin Der Wider­stand orga­ni­siert sich In Frank­reich zei­gen jun­ge Katho­li­ken, die die über­lie­fer­te Lit­ur­gie lie­ben, daß sie kei­nes­falls Nost­al­gi­ker oder noto­risch rück­wärts­ge­wand­te Kon­zils­leug­ner sind. Juven­tus Tra­di­tio­nis nennt sich auf ihrer Web­sei­te eine Jugend, die sich zur Tra­di­ti­on bekennt und gegen Tra­di­tio­nis cus­to­des auf­steht. Sie beschrei­ben sich selbst als:
Levitiertes Hochamt in einer Kirchenruine: Wiederaufbau nach der Zerstörung.
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Traditionis custodes: Die letzte Munition des Konzils?

Von Abbé Clau­de Bar­the, Res Novae Die Nicht-Annah­­me des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils hat sich kon­kret auf die Ver­wei­ge­rung der Lit­ur­gie­re­form kon­zen­triert, auch wenn eine gewis­se Zahl von prak­ti­zie­ren­den Gläu­bi­gen der über­lie­fer­ten Mes­se ihre Zustim­mung zu den „gut inter­pre­tier­ten“ Kon­zils­in­sti­tu­tio­nen betont. Jeden­falls ist die Exi­stenz der tra­di­tio­nel­len Lit­ur­gie ein anhal­ten­des und sogar wach­sen­des Phä­no­men der feh­len­den
Die Petrusbruderschaft ist der Hauptdorn, der mit Traditionis custodes gezogen werden soll.
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Rosenkranznovene gegen Traditionis custodes

Der Distrikt der Petrus­bru­der­schaft im deut­schen Sprach­raum hat­te als Reak­ti­on auf das erschüt­tern­de Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des zur Gebets­ak­ti­on eines Leben­di­gen Rosen­kran­zes auf­ge­ru­fen. Die­se wird im Okto­ber mit einer Rosen­kranz­no­ve­ne fortgesetzt.
Traditionis custodes: Einige Diözesanbischöfe, wie jener von Le Havre, Msgr. Brunin (Bild), überbieten sich mit repressiven Maßnahmen gegen die Tradition.
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Der Petrusbruderschaft wurde die Katechese verboten

(Paris/​​Wigratzbad) Die Berich­te über restrik­ti­ve Maß­nah­men gegen die Tra­di­ti­on häu­fen sich. Grund dafür ist die Umset­zung des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des durch Diö­ze­san­bi­schö­fe in ver­schie­de­nen Län­dern. Es scheint erst der Anfang zu sein. Und es steht noch die Reak­ti­on der Ordens­kon­gre­ga­ti­on aus. Wel­che Ant­wort ist gebo­ten, wel­che erfolgt darauf?
Die Kathedrale von Guadalajara mit Erzbischof Kardinal Robles Ortega: Wegen Traditionis custodes weht der Petrusbruderschaft ein eisiger Wind entgegen.
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Traditionis custodes: Knallharter Kardinal-Erzbischof von Guadalajara

Kar­di­nal José Fran­cis­co Robles Orte­ga ist Erz­bi­schof von Gua­d­a­la­ja­ra in Mexi­ko. Das Erz­bis­tum Gua­d­a­la­ja­ra ist eine der blü­hend­sten Hoch­bur­gen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) in Latein­ame­ri­ka. Auf Twit­ter ver­öf­fent­lich­te der Kar­di­nal das von ihm erlas­se­ne Dekret zur Umset­zung des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des. Ein knall­har­tes Dekret.
Papst Franziskus erklärte den Jesuiten in der Slowakei mit sarkastischen Worten sein Motu proprio Traditionis custodes.
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„Die Pest breitet sich überall aus“ – Papst Franziskus über die Jesuiten

(Rom) Vom 12. bis 15. Sep­tem­ber besuch­te Papst Fran­zis­kus die Slo­wa­kei. Bei sei­nen Aus­lands­be­su­chen trifft sich der erste Jesu­it auf dem Stuhl Petri nor­ma­ler­wei­se mit sei­nen dor­ti­gen Mit­brü­dern. Anschlie­ßend faßt der Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca, das ist der Papst­ver­trau­te P. Anto­nio Spa­da­ro SJ, den Inhalt der Begeg­nung zusam­men. Als Fran­zis­kus die vie­len
Erzbischof Carlo Maria Viganò spricht von "zwei Fronten", an denen Papst Franziskus gegen den überlieferten Ritus kämpfe.
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Erzbischof Viganò zu Traditionis custodes: „Unmöglich, daß Bergoglio sich der Konsequenzen nicht bewußt ist“

Ende August wur­de ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA, auf­ge­zeich­net. Nun wird es in 18 kur­zen Tei­len zu eben­so vie­len behan­del­ten The­men von Urbi et Orbi Com­mu­ni­ca­ti­ons ver­öf­fent­licht. Urbi et Orbi Com­mu­ni­ca­ti­ons gehört zu dem seit 1993 von Robert Moy­ni­han her­aus­ge­ge­be­nen US-Monats­­ma­­ga­­zin Insi­de the Vati­can, das 2007
Die Initiative "Stop Traditionis Custodes" hat einen Brief an die Katholiken der ganzen Welt veröffentlicht – mit einer Bitte an Papst Franziskus.
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Welcher Vater gibt seinen Kindern Steine statt Brot? – Initiative Stop Traditionis Custodes

Ein Gesetz, das dem Gemein­wohl der Kir­che scha­det, ist unwirk­sam. Zu die­sem Ergeb­nis gelangt der bekann­te Kir­chen­recht­ler Prof. Georg May im Zusam­men­hang mit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus. Für die Rück­nah­me die­ses Motu pro­prio wird nun mobi­li­siert. Fran­zö­si­sche Katho­li­ken haben einen „Brief an die Katho­li­ken der gan­zen Welt“ ver­öf­fent­licht. Unter dem Mot­to
Man muss illusionslos feststellen, dass es sich bei der strategischen Matrix von Papst Franziskus um eine Form der psychologischen Kriegsführung handelt.
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Traditionis custodes – Nicht nur eine 2000 Jahre alte Tradition, eine Glaubenswahrheit wird angegriffen: die Gegenwart Christi in der Eucharistie

Von Prof. Dr. med. Eber­hard Gross Wer das Wir­ken Berg­o­gli­os auf der Kathe­dra Petri auf­merk­sam beob­ach­tet hat, kann eigent­lich nicht über­rascht sein von dem Todes­ur­teil, das er mit dem aktu­el­len Motu Pro­prio Tra­di­tio­nis Cus­to­des über den Vetus Ordo gespro­chen hat. Das Urteil war zu erwar­ten. Es ging nicht um das „ob“, son­dern nur um das „wann“.