Papst Franziskus nach dem Te Deum zum Jahresschluß vor der umstrittenen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz.
Genderideologie

Papst Franziskus besuchte umstrittene Weihnachtskrippe

(Rom) Zum Jah­res­schluß such­te Papst Fran­zis­kus, wie es tra­di­tio­nell so üblich ist, nach der Ves­per und dem Te Deum die gro­ße Weih­nachts­krip­pe auf dem Peters­platz auf.  Dort begrüß­te er eine Rei­he von Per­sön­lich­kei­ten, dabei kam es zu einer sel­te­nen Begeg­nung.

Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
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Papst Franziskus und drei Eigentore zum Jahresschluß

(Rom) Kein Weih­nachts­frie­den wol­len für Papst Fran­zis­kus im Vati­kan ein­keh­ren, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster:  „Genau wäh­rend Papst Fran­zis­kus in sei­ner Rede zu den Weih­nachts­wün­schen an die Römi­sche Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Ver­rä­ter‘ und ‚Pro­fi­teu­re‘ bezeich­ne­te – von denen erste­re von ihm bereits ‚deli­kat‘ ent­las­sen und letz­te­re mit Ent­las­sung bedroht wur­den