Generalaudienz/ Katechese

„Als unter den Galatern Verwirrung durch selbsternannte Prediger herrscht“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  heu­te eröff­nen wir einen neu­en Kate­che­se­zy­klus, in dem wir uns mit dem Brief des hei­li­gen Apo­stels Pau­lus an die Gala­ter beschäf­ti­gen. Die­ser Brief gewährt uns nicht nur Ein­blicke in das Leben des Apo­stels im Dienst Jesu, son­dern erschließt uns auch wich­ti­ge The­men­kom­ple­xe für den Glau­ben, so zum Bei­spiel das The­ma der

Generalaudienz/ Katechese

„Es ist wichtig, die Tugend der Wachsamkeit zu leben“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  heu­te möch­te ich über eini­ge Schwie­rig­kei­ten beim Beten spre­chen. »Oft wird das Beten durch die Zer­streu­ung erschwert« (KKK, 2729). Zer­streu­un­gen sind nicht schuld­haft, man muss aber gegen sie ankämp­fen. Dabei ist wich­tig, den Ablen­kun­gen nicht nach­zu­ge­hen, noch sie zu ver­scheu­chen zu suchen, son­dern die Tugend der Wach­sam­keit zu leben. 

Die Generalaudienz fand nach langer Pause zum zweiten Mal wieder mit begrenzter Volksbeteiligung im Damasushof statt.
Generalaudienz/ Katechese

„Wichtig, standhaft im Gebet auszuharren“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  das Gebet erfor­dert, wie das christ­li­che Leben über­haupt, immer unse­re Anstren­gung. Alle gro­ßen Beter in der Bibel und in der Kir­chen­ge­schich­te bezeu­gen sowohl den inne­ren Frie­den, den das Gebet schenkt, zugleich aber auch den geist­li­chen Kampf, der mit dem Gebet ver­bun­den ist. 

Generalaudienz/ Katechese

„In der christlichen Form der Meditation sucht man nach der Begegnung mit einem Anderen, Jesus Christus“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  in der heu­ti­gen Kate­che­se wid­men wir uns der Gebets­form der Medi­ta­ti­on oder der Betrach­tung. Alle Men­schen ver­spü­ren das Bedürf­nis, nach­zu­den­ken, in sich zu gehen, zu sich selbst zu fin­den, gera­de auch in unse­rer schnelllebi­gen Welt. 

Generalaudienz/ Katechese

„Jedes Geschöpf ’spricht‘ in gewissem Sinn mit Gott“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  das Gebet ist Dia­log mit Gott. Jedes Geschöpf „spricht“ in gewis­sem Sinn mit Gott. Beim Men­schen wird das Gebet zum Wort, zur Bit­te, zum Lob­ge­sang. Die Hei­li­ge Schrift lehrt uns, alles ins Wort zu brin­gen und mit­un­ter auch mit küh­nen Wor­ten zu beten – nichts soll aus­ge­spart wer­den, schon gar nicht

Generalaudienz/ Katechese

„Jesus tritt beim Vater für uns ein“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  „Jesus, der ein­zi­ge Mitt­ler, ist der Weg unse­res Gebe­tes“ (KKK 2674). All unser Beten zu Gott voll­zieht sich durch ihn, mit ihm und in ihm. Er tritt beim Vater für uns ein, und sei­ne Für­spra­che erstreckt sich im Hei­li­gen Geist auf alle Zei­ten und Orte. 

Generalaudienz/ Katechese

„Ihr alle aber seid Brüder“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  vol­ler Dank­bar­keit schaue ich auf die viel­fäl­ti­gen und rei­chen Ein­drücke mei­ner Rei­se in den Irak zurück. Das Land ist die Hei­mat des Patri­ar­chen Abra­ham, als des­sen Nach­kom­men sich Juden, Chri­sten und Mus­li­me verstehen. 

Generalaudienz/ Katechese

„Nicht alle Gebete sind gleich“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  Jesus Chri­stus öff­net uns weit die Tür in das Geheim­nis der Aller­hei­lig­sten Drei­fal­tig­keit hin­ein, in das Meer sei­ner uner­mess­li­chen Lie­be. In der Tat zeigt uns erst die Kun­de, die uns der ein­ge­bo­re­ne Sohn Got­tes vom Vater gebracht hat (vgl. Joh 1,18), auf wel­che Wei­se wir beten sollen. 

Generalaudienz/ Katechese

Das Beten schenkt dem menschlichen Herzen eine unbesiegbare Hoffnung

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  unser täg­li­ches Leben muss vom Gebet durch­drun­gen sein. Im All­tag geht das Gespräch mit Gott wei­ter, alles ist in den Dia­log mit Gott hin­ein­ge­nom­men: Jede Freu­de ist Grund zum Lob, jede Prü­fung Anlass zur Bit­te um Hil­fe an Gott. 

Generalaudienz/ Katechese

„Göttliche Liturgie als objektive Vermittlung des Heils“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  schon immer gab und gibt es in der Geschich­te die Ver­su­chung eines rein inner­li­chen Glau­bens, wel­cher der angeb­li­chen Äußer­lich­keit eines Ritus, einer Lit­ur­gie, ableh­nend gegen­über­steht. Dem­ge­gen­über betont das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil die Bedeu­tung der gött­li­chen Lit­ur­gie für das Leben der Chri­sten als objek­ti­ve Ver­mitt­lung des Heils.