Marcello Pera
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Marcello Pera: „Franziskus verwechselt Befreiung mit Erlösung“

(Rom) Der Wissenschaftstheoretiker und ehemalige italienische Senatspräsident, Marcello Pera, erneuerte seine scharfe Kritik an der Amtsführung und den Zielen von Papst Franziskus. Bereits im Juli 2017 warf Pera, ein Freund Benedikts XVI., dem amtierenden Kirchenoberhaupt wegen dessen Einwanderungspolitik vor, Europa „zerstören“ zu wollen.

Mehr als eine Million Polen haben am vergangenen Samstag eine beispiellose Aktion gesetzt, doch dem Papst "gefällt das nicht".
Hintergrund

„Polen: Die geistige Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht“

(Rom) „Die spirituelle Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht.“ Mit dieser Schlagzeile reagierte Italiens auflagenstärkste Wochenzeitung, die katholische Famiglia Cristiana am Donnerstag auf die Gebetsaktion von über einer Million Polen, die am vergangenen Samstag den Rosenkranz für die Identität Polens und Europas „bis an die Grenzen“ gebetet haben.

Marcello Pera übte scharfe Kritik an Papst Franziskus: "Er macht nur Politik, die weder von der Vernunft noch vom Evangelium geleitet ist"
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Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören“

(Rom) Der frühere Präsident des Italienischen Senats, Marcello Pera, wirft dem katholischen Kirchenoberhaupt vor, „ein Papst zu sein, der nur Politik macht“. Franziskus nahm am vergangenen Samstag energisch gegen jede Politik zur Kontrolle und Begrenzung der Masseneinwanderung nach Europa Stellung. In einem Interview mit der Tageszeitung Il Mattino sagte der Wissenschaftstheoretiker Pera, daß diese Stellungnahmen

Hintergrund

„Compelle intrare“ – Marcello Pera über Kardinal Giacomo Biffi, die Kirche, den Staat und die Einwanderung

(Rom) Am vergangenen 11. Juli ist Giacomo Kardinal Biffi gestorben. Ihm soll Joseph Kardinal Ratzinger im Konklave 2005, aus dem er als Papst Benedikt XVI. hervorging, hartnäckig in allen Wahlgängen seine Stimme gegeben haben. „Kardinal Biffi war ein Held der Kirche“ und das Gegenteil dessen, was bestimmte Prälaten heute anstreben. Wer das sagt, ist kein