Horror missae
Nachrichten

Politisches Manifest statt Glaubensbekenntnis

(Rom) Hor­ror mis­sae: In der Mit­ter­nachts­met­te 2017 ver­wei­ger­te ein Prie­ster das Glau­bens­be­kennt­nis, weil „ich an das Cre­do nicht glau­be“. In Reca­na­ti mach­te ein Pfar­rer aus dem Glau­bens­be­kennt­nis ein poli­ti­sches Mani­fest. Wenn Prie­ster Pro­ble­me mit dem Cre­do haben, wel­che Kir­che leh­ren und ver­tre­ten sie dann aber?
"Misa Coldplay" an Jesuitenuniversität
Liturgie & Tradition

„Misa Coldplay“ an Jesuitenuniversität

(Mexi­­ko-Stadt) An der Jesui­ten­uni­ver­si­tät Uni­ver­si­dad Ibe­ro­ame­ri­ca­na Pue­bla in San Andrés Cho­lu­la, kurz Ibe­ro genannt, fand heu­te eine Misa Cold­play statt. Dazu wur­de im Rah­men des Igna­tia­ni­schen Unver­si­täts­pro­gram­mes geladen.
Vor zwei Wochen erfolgte die Amtseinführung des neuen Erzbischofs von Mailand, Msgr. Mario Delpini. Am vergangenen Samstag erteilte er der ersten Pfarrei, die er visitierte, einen ungewöhnlichen Ratschlag.
Hintergrund

„Weniger Messen, mehr Katechesen“

(Mai­land) „Weni­ger Mes­sen, mehr Wort Got­tes“, lau­tet die Emp­feh­lung des neu­en Erz­bi­schofs von Mai­land, Mario Del­pi­ni. Von einem irri­tie­ren­den „ambro­­sia­­nisch-luthe­ri­­schen Rezept“ spricht Nuo­va Bus­so­la Quotidiana.
Michael Byrnes, neuer Erzbischof von Hagatna auf Guam
Liturgie & Tradition

Erzbischof-Koadjutor von Guam fordert Ende des liturgischen Mißbrauchs – Frist: zwei Wochen

(Hagat­na) Der seit 30. Novem­ber 2016 amtie­ren­de Erz­­bi­­schof-Koa­d­­ju­tor von Hagat­na auf Guam, Msgr. Micha­el Byr­nes, zuvor Weih­bi­schof von Detroit, kri­ti­sier­te den lit­ur­gi­schen Miß­brauch auf der Süd­see­insel, die als nicht­in­kor­po­rier­tes Ter­ri­to­ri­um zu den USA gehört.
Kein Bild
Buchbesprechungen

Michael Fiedrowicz: „Die überlieferte Messe“ – Eine Empfehlung

Rezen­si­on von Wolf­ram Schrems* Eine auto­bio­gra­phi­sche Vor­be­mer­kung Vor etwa vier­zehn Jah­ren wur­de Micha­el Fied­ro­wiczs Theo­lo­gie der Kir­chen­vä­ter von einer katho­li­schen Zei­tung bewor­ben. Ich erwarb das Werk und las es mit Inter­es­se. Auf­grund man­geln­der Ver­traut­heit mit dem The­ma konn­te ich es nicht gebüh­rend wür­di­gen. Immer­hin habe ich noch in Erin­ne­rung, daß es soli­de gear­bei­tet war und