Quentin Deranque, ein junger traditionsverbundener Katholik, wurde von Linksextremisten zu Tode geprügelt. Seither versuchen die Sympathisanten der Täter, das Opfer als Extremisten zu diskreditieren, vor allem im Mainstream.
Forum

Information oder Framing? Zum Tod von Quentin Deranque

Von Wer­ner Holz­in­ger* Eine Schlag­zei­le der Haupt­nach­rich­ten­sen­dung Zeit im Bild des ORF vom 16. Febru­ar 2026 lau­te­te: „Rechts­extre­mer getö­tet: Paris macht ultra­lin­ke Grup­pen ver­ant­wort­lich.“ Bereits die­se Wort­wahl wirft grund­le­gen­de Fra­gen auf – nicht nur zur kon­kre­ten Dar­stel­lung des Ereig­nis­ses, son­dern zum Selbst­ver­ständ­nis öffen­t­­lich-rech­t­­li­cher Bericht­erstat­tung insgesamt.
Der Mord an Charlie Kirk – und der Schulterschluß der Linken, bis hinein in katholische Kreise
Nachrichten

Ein Christ wird ermordet, seine Beerdigung verspottet: Das neue Gesicht kirchlicher Medien

Die Lek­ti­on der letz­ten Tage ist ein­deu­tig: Man darf Haß über Char­lie Kirk aus­schüt­ten – jenem Mann, der Opfer poli­ti­scher Gewalt wur­de –, solan­ge das Opfer rechts steht. Dann darf er beden­ken­los ver­un­glimpft wer­den; Pro­te­ste oder Bit­ten um Respekt ver­hal­len unge­hört. Erschreckend ist vor allem, daß die Ver­un­glimp­fung selbst aus uner­war­te­ten Rich­tun­gen kommt, wie Fran­ces­co
"Anti-Meloni" Elly Schlein, die Partei von Davos und der Great Reset
Genderideologie

Elly Schlein und der Durchmarsch der „Partei von Davos“ und des Great Reset

(Rom) Seit dem 26. Febru­ar ist Elly Sch­lein neue Vor­sit­zen­de des Par­ti­to Demo­cra­ti­co, der größ­ten ita­lie­ni­schen Oppo­si­ti­ons­par­tei. Sie wird ihr Amt am 12. März antre­ten. Mit der „Anti-Melo­­ni“ wer­den die Links­de­mo­kra­ten endül­tig zur „Par­tei von Davos“ und des Gre­at Reset. Ihr Auf­stieg ist ein emble­ma­ti­sches Bei­spiel für einen Pro­zeß, der den gesam­ten Westen destabilisiert.
Wird Elly Schlein zum aufgehenden Stern an Europas linkem Himmel, oder steht sie für eine Radikalisierung und Marginalisierung?
Hintergrund

Linksradikal, lesbisch, woke, Soros-finanziert – das Bild der „neuen Linken“

Von Andre­as Becker Ita­li­en wird im zwei­ten Monat erst­mals von einer Frau regiert. Was die media­len Mei­nungs­kon­trol­leu­re nor­ma­ler­wei­se zu Feu­er­wer­ken des Ent­zückens ver­an­las­sen wür­de, stößt im kon­kre­ten Fall auf kal­te Distanz. Die Frau, Gior­gia Melo­ni, steht einer Rechts­ko­ali­ti­on vor, in der ihre Par­tei, deren Vor­sit­zen­de sie ist, nicht nur die stärk­ste, son­dern auch rech­te­ste Kom­po­nen­te
Autonome Gemeinschaft Madrid El Escorial
Nachrichten

Wahlergebnis ein Sieg gegen den Coronawahn und für die Religionsfreiheit

(Madrid) Am 4. Mai fan­den Regio­nal­wah­len in der Auto­no­men Gemein­schaft Madrid statt, deren Ergeb­nis weit­ge­hend unbe­ach­tet blieb, aber von Bedeu­tung ist. Für das feh­len­de Medi­en­in­ter­es­se ist nicht nur die Coro­­na-Dau­er­­pa­­nik ver­ant­wort­lich. Viel­mehr scheint den Redak­tio­nen das Wahl­er­geb­nis gleich dop­pelt zu miß­fal­len. Die Wäh­ler bescher­ten der poli­ti­schen Lin­ken eine schal­len­de Nie­der­la­ge und erteil­ten radi­ka­len Coro­­na-Maß­­nah­­men eine
Attentat linksradikaler Mapuche: Kirche niedergebrannt
Christenverfolgung

Mapuche-Terrorismus gegen christliche Kirchen

(Sant­ia­go de Chi­le) Seit eini­gen Mona­ten bren­nen radi­ka­le Mapu­che Kir­chen in Chi­le nie­der. Allein in den ver­gan­gen Tagen wur­den vier Kir­chen in Arau­ca­nia ein Raub der Flam­men. Extre­mi­sti­sche Indio-Grup­­pen hat­ten vor eini­gen Jah­ren Kon­tak­te zu den kom­mu­ni­sti­schen Ter­ror­or­ga­ni­sa­tio­nen FARC und ETA geknüpft, von denen sie im Ter­ro­ris­mus und der Gewalt­aus­übung aus­ge­bil­det wurden.