Marie Antoinette, österreichische Erzherzogin und als Ehefrau von Ludwig XVI. Königin von Frankreich und Navarra, wurde am 16. Oktober 1793 von den Revolutionären hingerichtet
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Quis ut Virgo?

Von Rober­to de Mat­tei* Am 16. Okto­ber 1793 ereig­ne­te sich wohl das abscheu­lich­ste Ver­bre­chen der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on: die Hin­rich­tung der Köni­gin von Frank­reich, Marie Antoi­net­te, nach einem Schau­pro­zeß vor dem Revo­lu­ti­ons­tri­bu­nal. Über Marie Antoi­net­te schrieb Pli­nio Cor­rêa de Oli­vei­ra: „Es gibt See­len, die erst groß wer­den, wenn die Stür­me des Unglücks über sie her­ein­bre­chen. Marie
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der gestrigen Präsentation des Dokuments Mater Populi Fidelis über einige unerwünschte Marientitel
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Glaubensdikasterium kündigt Dokument über die Monogamie an

Am Ran­de der gest­ri­gen Prä­sen­ta­ti­on des Doku­ments über eini­ge Mari­en­ti­tel wur­de bekannt, daß das Glau­bens­dik­aste­ri­um, gelei­tet von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, für Ende Novem­ber die Ver­öf­fent­li­chung eines wei­te­ren Doku­ments beab­sich­tigt. The­ma die­ses wei­te­ren Doku­ments wird die Mono­ga­mie sein.
Louis Martin (1823-1894) und Zélie Guérin (1831-1877), die Eltern der heiligen Therese von Lisieux
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Die Familie bei Leo XIV. und der synodale Weg

Deutsch­land, das Land der Dich­ter und Den­ker, hat sei­ne Füh­rungs­rol­le nicht ver­lo­ren – nur ihr Vor­zei­chen hat sich ver­kehrt. Die einst schöp­fe­ri­sche Gei­stes­kraft treibt heu­te eine nega­ti­ve The­men­füh­rer­schaft an: als Muster­schü­ler der Kli­ma­re­li­gi­on, als Zer­stö­rer der eige­nen Spra­che und als Geburts­hel­fer jener zer­set­zen­den Dyna­mik, die die Kir­che seit jenem Moment schwächt, da der Rhein beim
Rom erklärt den Titel "Maria Miterlöserin" für unerwünscht. Drückt aber das fast 900 Jahre alte Apsismosaik von Santa Maria in Trastevere in Rom nicht genau diese Mitwirkung aus?
Leo XIV.

Rom erklärt den Titel „Maria Miterlöserin“ für unerwünscht

Heu­te um 11 Uhr begann an der Gene­ral­ku­rie des Jesui­ten­or­dens in Rom eine Pres­se­kon­fe­renz von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, dem Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, auf der er das neue Doku­ment Mater popu­li fide­lis vor­stellt. Zugleich wur­de das Doku­ment auf der Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls in meh­re­ren Spra­chen ver­öf­fent­licht. Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re warnt dar­in
Zwei ultraprogressive Bergoglianer wurden gestern von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen
Leo XIV.

Ultraprogressive in Audienz

Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes vom 3. Novem­ber 2025 teilt mit, daß Papst Leo XIV. ein wei­te­res Mal den Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, emp­fan­gen hat. Für heu­te ist die Ver­öf­fent­li­chung eines neu­en Doku­ments zu Mari­en­ti­teln und „geist­li­chem Miß­brauch“ angekündigt.
Prozession ad Petri Sedem in Rom am 25. Oktober 2025
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Sieben Lehren der Wallfahrt Ad Petri Sedem

Von Paix Lit­ur­gi­que* Am 24. Okto­ber 2025 fand in den Räum­lich­kei­ten des Augu­sti­nia­num in Rom das 10. Pax-Lit­ur­­gi­­ca-Tre­f­­fen im Rah­men der XIV. Sum­­morum-Pon­ti­­fi­­cum-Wal­l­­fahrt „ad Petri Sedem“ statt. Seit 2011 ver­ei­nen die­se Ver­an­stal­tun­gen Gläu­bi­ge aus aller Welt, die Papst Bene­dikt XVI. die Ehre erwei­sen wol­len, der – nach so vie­len Aus­ein­an­der­set­zun­gen – mit der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes
Bergoglianischer Stuhlkreis: Wird er beendet oder fortgesetzt?
Leo XIV.

Die Synodalität – eine Kirchenidee ohne Kompaß

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Von außen betrach­tet scheint es, als befin­de sich die Kir­che in einem unauf­hör­li­chen „Pro­zeß“, ange­sto­ßen von Fran­zis­kus, dem im ver­gan­ge­nen April ver­stor­be­nen Papst: Syn­ode über Syn­ode, Gre­mi­en über Gre­mi­en, Kom­mis­sio­nen, Arbeits­grup­pen, „Syn­od­al­teams“ und neu­er­dings gar „Orga­ne der Par­ti­zi­pa­ti­on“. Alles klingt nach Bewe­gung – tat­säch­lich aber herrscht Still­stand, denn lee­rer Akti­vis­mus ver­mag kei­nen
Am Hochfest Allerheiligen erhob Papst Leo XIV. den heiligen John Henry Newman zum Kirchenlehrer
Leo XIV.

Newman wird Kirchenlehrer – neues Mariendokument sorgt für Debatten

Am Sams­tag vor­mit­tag um 10.30 Uhr römi­scher Zeit begann in der monu­men­ta­len Vor­hal­le, dem Nar­thex, des Peters­doms im Vati­kan die Hei­li­ge Mes­se zum Hoch­fe­ste Aller­hei­li­gen, das im lau­fen­den Hei­li­gen Jah­re zugleich als „Jubel­jahr der Welt der Bil­dung“ began­gen wur­de. Wäh­rend die­ser Fei­er wur­de, wie zuvor ange­kün­digt, der hei­li­ge John Hen­ry New­man fei­er­lich zum Kir­chen­leh­rer erho­ben.
Kardinal Raymond Burke zelebrierte am 25. Oktober erstmals wieder ein Pontifikalamt im überlieferten Römischen Ritus im Petersdom
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Die feierliche Messe von Kardinal Burke an der Kathedra Petri

Von Rober­to de Mat­tei* Das Ereig­nis besitzt eine Bedeu­tung – auch eine sym­bo­li­sche –, die weit über das hin­aus­geht, was man sich heu­te viel­leicht vor­zu­stel­len ver­mag; und sei­ne Erin­ne­rung ver­dient es, der Betrach­tung des Histo­ri­kers von mor­gen anver­traut zu werden.
Um die Mittagszeit besuchte Ungarns Regierungschef Viktor Orbán den Vatikan, wo er von Papst Leo XIV. empfangen wurde.
Leo XIV.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von Papst Leo XIV. empfangen

Am Mon­tag, dem 27. Okto­ber 2025, emp­fing Papst Leo XIV. im Apo­sto­li­schen Palast des Vati­kans den Mini­ster­prä­si­den­ten von Ungarn, Vik­tor Orbán, zu einer Audi­enz. Anschlie­ßend traf sich der unga­ri­sche Regie­rungs­chef mit Kar­di­nal Pie­tro Paro­lin, dem Staats­se­kre­tär Sei­ner Hei­lig­keit, sowie mit Erz­bi­schof Paul Richard Gal­lag­her, dem Sekre­tär für die Bezie­hun­gen zu Staa­ten und inter­na­tio­na­len Organisationen.