Kuba, das seit 63 Jahren von einem kommunistischen Einparteiensystem beherrscht wird, gehört nicht zur Migrationsagenda von Papst Franziskus.
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Papst engagiert sich für Migranten – aber nicht für alle

(Rom) Das Dikaste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen gab in einer Pres­se­er­klä­rung bekannt, daß von Papst Fran­zis­kus Geld zur Ver­sor­gung von Migran­ten gespen­det wur­de, die in Weiß­ruß­land an der Gren­ze zu Polen an der Ein­wan­de­rung in die EU gehin­dert wer­den. Die Migra­ti­on steht auf der päpst­li­chen Agen­da weit oben. Aller­dings gilt das nicht für

Das Istituto Patmos, gegründet von mutigen Christen, dokumentiert antichristliche Diskriminierungen durch das kommunistische Insel-Regime.
Christenverfolgung

Mehr Angriffe gegen die Religionsfreiheit auf Kuba

(Havan­na) Auf Kuba, Castros „Para­dies des Sozia­lis­mus“, neh­men die Angrif­fe gegen die Reli­gi­ons­frei­heit zu. Dies geht aus dem jüng­sten Jah­res­be­richt 2018 des Isti­tu­to Pat­mos her­vor, auch bekannt als Foro Patmos.