Feministin bei Abtreibungskundgebung 1981 in den Niederlanden.
Genderideologie

„Ich war für Abtreibung und lesbisch, doch dann…“

Rita Sber­na von Cri­stia­ni Today führ­te vor kur­zem ein Inter­view mit Fran­ce­s­ca, einer jun­gen Frau, deren Name geän­dert ist. Ihre Lebens­ge­schich­te schil­dert einen radi­ka­len Wan­del: die Bekeh­rung von einer ver­bis­se­nen Anti­kle­ri­ka­len zu Jesus Chri­stus. Ihr Haß war so groß, wie sie heu­te selbst sagt, daß sie eine Freun­din über­re­de­te, ihr unge­bo­re­nes Kind abtrei­ben zu las­sen.

Totalkapitulation im Erzbistum Berlin.
Forum

Bischof Kochs bedingungslose Totalkapitulation

Schau­en wir auf ein Spi­ri­tuo­sen­ge­schäft mit Absatz­pro­ble­men. Die wohl­fei­len Wei­ne und hoch­pro­zen­ti­gen Geträn­ke ste­hen in den Rega­len, aber die Rega­le lee­ren sich nicht: Kun­den nicht in Sicht. Da kommt der Inha­ber auf eine glanz­vol­le Idee: „Abver­­­kauf- Räu­mungs­ver­kauf“ pla­ka­tiert er. „Alles muß raus“. Neue Kun­den­krei­se gilt es sich zu erschlie­ßen. Eine Mar­ke­ting­idee muß her. Da gibt

Interkommunion
Nachrichten

Appell: Nein zur deutschen Interkommunion

(Rom) Mit einem Appell, die Kir­che in Deutsch­land an der Inter­kom­mu­ni­on zu hin­dern, haben sich 27 katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le an Papst Fran­zis­kus gewandt.

Aufruf an die Bischöfe
Nachrichten

Internationaler Aufruf von Priestern an die Bischöfe

Am 22. April, dem Sonn­tag des Guten Hir­ten, wur­de von Prie­stern aus ver­schie­de­nen Län­dern ein „Pasto­ra­ler Auf­ruf an die Bischö­fe“ ver­öf­fent­licht. Dar­in for­dern sie die Ober­hir­ten zur „apo­sto­li­schen Bekräf­ti­gung des Evan­ge­li­ums“ auf. Die Bischö­fe sol­len „Hil­fe“ bie­ten beim Umgang „mit einer irre­füh­ren­den Ein­stel­lung“ im Bereich der christ­li­chen Moral. Eine irre­füh­ren­de Ein­stel­lung sei häu­fig anzu­tref­fen und

Interkommunion
Hintergrund

Mehrheit und Minderheit der DBK vor Papst Franziskus

(Rom ) Nach­dem die Dubia (Zwei­fel) der vier unter­zeich­ne­ten und wei­te­rer unter­stüt­zen­der Kar­di­nä­le zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zur Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne noch unbe­ant­wor­tet sind, wur­den Papst Fran­zis­kus von Kar­di­nal Woel­ki und wei­te­ren sechs deut­schen Bischö­fen bereits neue Dubia zur Kom­mu­ni­on für Pro­te­stan­ten vor­ge­legt. Heu­te fin­det im Vati­kan die Kon­fron­ta­ti­on bei­der Sei­ten zur

Amoris laetitia
Genderideologie

„Was in A wahr ist, kann in B nicht falsch sein“ – Amoris laetitia und die Verwirrung

(Rom) Kar­di­nal Wil­lem Jaco­bus Eijk gehört nicht zu den vier Kar­di­nä­len, die Papst Fran­zis­kus im Sep­tem­ber 2016 ihre Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Doku­ment Amo­ris lae­ti­tia vor­ge­legt haben. Zwei von ihnen, Kar­di­nal Meis­ner und Kar­di­nal Caf­farra, sind inzwi­schen gestor­ben, ohne von Papst Fran­zis­kus eine Ant­wort zu erhal­ten. Die bei­den ande­ren sind Kar­di­nal Brand­mül­ler und Kar­di­nal

Kardinal Poli,Jorge Mario Bergoglios Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, mit Papst Franziskus. "Es gibt keine anderen Interpretationen" zu Amoris laetitia als jene Polis, so Franziskus.
Hintergrund

Bergoglio gegen Bergoglio? Buenos Aires gegen Rom?

(Rom) Roma locu­ta, cau­sa fini­ta? “Mit­nich­ten”, ant­wor­tet der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Kon­tro­ver­se um das umstrit­te­ne Ach­te Kapi­tel des nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia sei durch die jüng­sten Ent­wick­lun­gen nur „noch ver­wor­re­ner“ gewor­den. Der von Magi­ster vor­ge­brach­ten The­se wur­de aller­dings bereits von ande­rer Sei­te dahin­ge­hend wider­spro­chen, daß Papst Fran­zis­kus gera­de das viel­leicht wol­le.