Weihwasserbecken in der Kirche: Im Zeichen des Kreuzes wirst du siegen.
Hintergrund

Sollen wir Gott vertrauen oder müssen wir uns vor Ihm schützen? – Der beispiellose Angriff auf Weihbischof Eleganti

Im Zusam­men­hang mit der Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie tre­ten eine Rei­he von Fra­gen auf, die nach einer Ant­wort ver­lan­gen. Eine Ana­ly­se aus meh­re­ren Per­spek­ti­ven leg­te Prof. Rober­to de Mattei als Laie vor. Als Bischof ergriff Msgr. Mari­an Ele­gan­ti, Weih­bi­schof von Chur, das Wort. Für Kath­tu­be nahm er am 10. März zum The­ma „Kir­che & Coro­na — Wie kön­nen

Zumindest Roms Pfarrkirchen sind wieder offen. Geschlossen bleibt die Klosterkirche (Bild), die auch Titelkirche eines Kardinals ist.
Liturgie & Tradition

Rom korrigiert teilweise die „drastischen Maßnahmen“

(Rom) Am 12. März erließ der Kar­di­nal­vi­kar von Rom, Ange­lo De Dona­tis, das Dekret Nr. 468/20, mit dem er die Schlie­ßung aller Kir­chen anord­ne­te, nach­dem bereits zuvor alle Mes­sen unter­sagt wor­den waren. Radi­ka­ler geht es nicht mehr. Der Kar­di­nal­vi­kar ver­tritt den Papst in des­sen Amt als Bischof von Rom in der Lei­tung der Diö­ze­se. Es

Kirchenrechtler äußern schwere Bedenken zu den Maßnahmen von Staat und Bischöfen wegen des Coronavirus.
Nachrichten

Coronavirus in Italien: Polizisten vor den Kirchen

(Rom) Von einer neu­en, west­li­chen „Reli­gi­ons­po­li­zei“ ist in Ita­li­en die Rede. Poli­zi­sten ste­hen in man­chen Städ­ten vor den Kir­chen, um zu ver­hin­dern, daß Gläu­bi­ge wäh­rend der Mes­se die Kir­che betre­ten. Die Prie­ster zele­brie­ren von den Bischö­fen ver­ord­net sine popu­lo. Die Kir­chen­tü­ren müs­sen wäh­rend der Zele­bra­ti­on ver­schlos­sen sein. Andrea Zam­bra­no von La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na berich­tet