Kardinal Sandoval sprach vor einem Jahr in einem Video über die Pandemie, Corona und Weltherrschaftspläne. Das Video wurde gelöscht, doch nun ist es wieder da.
Hintergrund

Das zensurierte Video des Kardinals

(Mexi­­ko-Stadt) Die Zen­sur­wut der Betrei­ber der füh­ren­den sozia­len Netz­wer­ke macht auch vor Kar­di­nä­len nicht halt. Ihr zum Opfer fiel vor einem Jahr eine Video­bot­schaft von Kar­di­nal Juan San­do­val Íñi­guez, dem eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof von Gua­da­la­ja­ra in Mexi­ko. Am 12. Janu­ar 2021 nahm er zur soge­nann­ten Pan­de­mie Stel­lung. Das Video erhielt eine War­nung von Face­book und wur­de

„Ich streike nicht, weil jegliches Leben mich bewegt.“ Initiative von Que Viva Mexico gegen den AKtionstag der Abtreibungsfeministinnen.
Genderideologie

Kardinal kritisiert, daß Mexikos Bischofskonferenz Abtreibungsfeministinnen auf den Leim geht

(Mexi­ko Stadt) Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Gua­da­la­ja­ra in Mexi­ko, Kar­di­nal Juan San­do­val Íñi­guez, beklag­te, daß sich die Mexi­ka­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEM) und ande­re katho­li­sche Ein­rich­tun­gen dem lan­des­wei­ten Streik ange­schlos­sen haben, der von femi­ni­sti­schen Grup­pen für den 9. März aus­ge­ru­fen wur­de. Unter­schwel­li­ges Ziel des Streiks sei die Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung, eine For­de­rung, die von Kir­chen­ver­tre­tern nicht unter­stützt wer­den dürfe.