Tom Flamez ist seit Jahren abgetaucht.
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Der Fall Tom Flamez

Von Fer­di­nand Boi­schot. Tom Fla­mez wur­de 1971 im Süd­osten von West­flan­dern in Bel­gi­en (Bis­tum Brüg­ge) in Beve­ren an der Leie gebo­ren.

Pädophilie und ihre Förderung in der KIrche Nordbelgiens.
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August 1984: Die kirchliche Arbeitsgruppe Pädophilie in Belgien (2)

Am 25. Mai 2019 erschien der erste Teil die­ses Bei­tra­ges über die kirch­li­che „Öku­me­ni­sche Arbeits­grup­pe Pädo­phi­lie“ in Bel­gi­en. Am 9. August 1984 ver­öf­fent­lich­te sie im offi­zi­el­len nord­bel­gi­schen Kir­chen­blatt einen Arti­kel, mit dem sie über ihr Han­deln berich­te­te und Inter­es­sen­ten warb. Von Fer­di­nand Boi­schot Die Reak­ti­on auf die­se wirk­lich, ekla­tant abscheu­li­che Wer­be­an­zei­ge war so gut wie

Sexueller Mißbrauch Minderjähriger durch Kleriker in der Kirche in Belgien - und die große Vertuschung.
Genderideologie

Belgiens Kirche legt 400 Seiten Mißbrauchs-Studie vor – vertuscht jedoch das Hauptmotiv

(Brüs­sel) Die Bel­gi­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te am Diens­tag eine von ihr in Auf­trag gege­be­ne Stu­die über sexu­el­len Miß­brauch durch bel­gi­sche Prie­ster. „Die­ser Bericht befaßt sich mit einer dunk­len Zeit in der Geschich­te der bel­gi­schen Kir­che“, wie es bei der Vor­stel­lung hieß. Die Stu­die zeigt nicht nur die Dimen­si­on des Ver­bre­chens auf, son­dern bestä­tigt bereits bekann­te Stu­di­en

Homosexualität
Genderideologie

Kardinal fordert Anerkennung der Homosexualität

(Brüs­sel) Kar­di­nal Jozef De Kesel, seit 2015 Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel, Pri­mas von Bel­gi­en und bel­gi­scher Mili­tär­bi­schof, for­der­te die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kir­che.

Diakon Ivo Poppe: "Ich bin kein Massenmörder. Ich bin der Erlöser".
Hintergrund

Der mordende Diakon im Bistum Brügge

von Amand Tim­mer­mans Am 22. Janu­ar 2018 wur­de vor dem Assis­en­hof (Schwur­ge­richt) in Brüg­ge der Pro­zess gegen den Ex-Kran­­ken­pfle­­ger und lang­jäh­ri­gen Dia­kon des Bis­tums Brüg­ge (in Menen/Wevelgem) Ivo Pop­pe eröff­net.

Der König und der Königsmacher: Papst Franziskus verneigt sich vor Godfried Kardinal Danneels.
Genderideologie

„Mafia“ läßt grüßen — Kardinal Danneels feiert 40. Bischofsjubiläum

(Rom) Vor weni­gen Tagen fan­den in Bel­gi­ens Kir­che beson­de­re Fest­lich­kei­ten statt. Gefei­ert wur­de der 40. Jah­res­tag der Bischofs­we­he von God­fried Kar­di­nal Dan­neels. Der 2010 emer­tier­ter Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel spielt seit eini­gen Jah­ren wie­der eine zen­tra­le Rol­le in der katho­li­schen Kir­che.

Der amtierende Präsident der Vatikanbank IOR kritisierte mit einem Gastbeitrag den belgischen Primas und Erzbischof von Brüssel. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Initiative.
Hintergrund

„Brüssel, was hast du aus Jerusalem gemacht?“

(Rom/Brüssel) Die bel­gi­sche Zei­tung La Libre Bel­gi­que ver­öf­fent­lich­te am 8. Novem­ber einen in meh­rer­lei Hin­sicht außer­ge­wöhn­li­chen Arti­kel, auf den der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti auf­merk­sam mach­te. Eine Beson­der­heit ist bereits der Autor: Jean-Bap­­ti­­ste Dou­vil­le de Frans­su, der­zei­ti­ger Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR. Eine wei­te­re Beson­der­heit ist der Adres­sat: Jozef Kar­di­nal De Kesel, der Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel und