Pädophilie und ihre Förderung in der KIrche Nordbelgiens.
Forum

August 1984: Die kirchliche Arbeitsgruppe Pädophilie in Belgien (2)

Am 25. Mai 2019 erschien der erste Teil dieses Beitrages über die kirchliche „Ökumenische Arbeitsgruppe Pädophilie“ in Belgien. Am 9. August 1984 veröffentlichte sie im offiziellen nordbelgischen Kirchenblatt einen Artikel, mit dem sie über ihr Handeln berichtete und Interessenten warb. Von Ferdinand Boischot Die Reaktion auf diese wirklich, eklatant abscheuliche Werbeanzeige war so gut wie

Sexueller Mißbrauch Minderjähriger durch Kleriker in der Kirche in Belgien - und die große Vertuschung.
Genderideologie

Belgiens Kirche legt 400 Seiten Mißbrauchs-Studie vor – vertuscht jedoch das Hauptmotiv

(Brüssel) Die Belgische Bischofskonferenz veröffentlichte am Dienstag eine von ihr in Auftrag gegebene Studie über sexuellen Mißbrauch durch belgische Priester. „Dieser Bericht befaßt sich mit einer dunklen Zeit in der Geschichte der belgischen Kirche“, wie es bei der Vorstellung hieß. Die Studie zeigt nicht nur die Dimension des Verbrechens auf, sondern bestätigt bereits bekannte Studien

Diakon Ivo Poppe: "Ich bin kein Massenmörder. Ich bin der Erlöser".
Hintergrund

Der mordende Diakon im Bistum Brügge

von Amand Timmermans Am 22. Januar 2018 wurde vor dem Assisenhof (Schwurgericht) in Brügge der Prozess gegen den Ex-Krankenpfleger und langjährigen Diakon des Bistums Brügge (in Menen/Wevelgem) Ivo Poppe eröffnet.

Der amtierende Präsident der Vatikanbank IOR kritisierte mit einem Gastbeitrag den belgischen Primas und Erzbischof von Brüssel. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Initiative.
Hintergrund

„Brüssel, was hast du aus Jerusalem gemacht?“

(Rom/Brüssel) Die belgische Zeitung La Libre Belgique veröffentlichte am 8. November einen in mehrerlei Hinsicht außergewöhnlichen Artikel, auf den der Vatikanist Marco Tosatti aufmerksam machte. Eine Besonderheit ist bereits der Autor: Jean-Baptiste Douville de Franssu, derzeitiger Präsident der Vatikanbank IOR. Eine weitere Besonderheit ist der Adressat: Jozef Kardinal De Kesel, der Erzbischof von Mecheln-Brüssel und