Homo-Lobbyismus im Heiligen Jahr und mit kirchlicher Unterstützung
Genderideologie

Einladung mit Signalwirkung – oder ein Spiel mit dem Feuer?

Eine Ein­la­dung läßt auf­hor­chen. Beson­ders, wenn sie aus dem Vati­kan kommt – und in der ita­lie­ni­schen Nach­rich­ten­agen­tur ANSA, im „Land des Pap­stes“, Schlag­zei­len macht. Im Vati­kan hat man offen­bar wenig Berüh­rungs­äng­ste mit Grup­pie­run­gen, die dem Lehr­amt der Kir­che seit Jahr­zehn­ten die Stirn bieten.
Papst Leo XIV. mit Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der ersten Privataudienz für den Glaubenspräfekten
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„Die Aktentasche, die uns nervös macht“

Mit einer Mischung aus Ernst, Iro­nie und viel­leicht auch einer Spur Sar­kas­mus kom­men­tier­te Secre­tum meum mihi Fotos, die nach der ersten Pri­vat­au­di­enz von Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez bei Papst Leo XIV. ver­öf­fent­licht wur­den, mit den Wor­ten: „Die Akten­ta­sche, die uns ner­vös macht“.
John Allen jun. zeichnete vor dem Konklave ein sehr wohlwollendes Bild von Kardinal Robert Prevost und kann nun als jemand gelten, der es zu ahnen schien.
Leo XIV.

Einer, der es kommen sah

Um sich der Gestalt von Leo XIV. zu nähern, ist Vor­sicht und Zurück­hal­tung gebo­ten. Ein Blick in die USA liegt nahe, da der neue Papst von dort stammt. Es soll bewußt eine mode­rat pro­gres­si­ve Stim­me wie John Allen jun. von Crux gehört wer­den, der vor dem Kon­kla­vebe­ginn ein Por­trät von Kar­di­nal Robert Pre­vost ver­öf­fent­lich­te. Am
Kardinal Gerhard Müller rammt derzeit unermüdlich in zahlreichen Interviews weltweit Marksteine in den Boden, um den Rahmen abzustecken, in dem sich die Kirche und das Papsttum zu bewegen haben. Er stemmt sich damit gegen eine horizontale Sichtweise und die globalistische Agenda
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Kardinal Müller: „Ich wünsche mir keinen Franziskus II.“

Heu­te ist der sieb­te Tag der Novem­dia­li, der neun­tä­gi­gen Trau­er­zeit für Fran­zis­kus, das ver­stor­be­ne Kir­chen­ober­haupt. Am kom­men­den 7. Mai wer­den sich die Papst­wäh­ler unter den Kar­di­nä­len in die Six­ti­ni­sche Kapel­le zurück­zie­hen, bis sie einen neu­en Nach­fol­ger des Petrus gewählt haben wer­den. Die Span­nung wächst daher von Tag zu Tag. Wäh­rend der Main­stream sei­ne Wunsch­kan­di­da­ten prä­sen­tiert,
"Ein Kapitel in der Geschichte hat sich geschlossen. Zu Frauen, Homosexuellen und Islam hat es Zweideutigkeiten gegeben"
Nachrichten

Kardinal Müller: „Der Papst ist kein Symbol der säkularisierten Religion der Eliten“

„Der künf­ti­ge Papst ist kein Nach­fol­ger sei­nes Vor­gän­gers, son­dern ein Nach­fol­ger Petri“, sagt der deut­sche Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler in einem Inter­view mit La Repubbli­ca, das von der füh­ren­den ita­lie­ni­schen lin­ken Tages­zei­tung, die Papst Fran­zis­kus laut eige­nen Anga­ben täg­lich las, gestern ver­öf­fent­licht wur­de. Wir doku­men­tie­ren die Ant­wor­ten des ehe­ma­li­gen Glau­bens­prä­fek­ten und eme­ri­tier­ten Bischofs von Regens­burg, den
Der Leichnam von Papst Franziskus wurde heute morgen in den Petersdom übergeführt
Forum

Der Tod von Papst Franziskus. Das Ende einer Ära?

Von Rober­to de Mat­tei* Am 21. April 2025, dem „Engels­mon­tag“, wie man in Ita­li­en den Oster­mon­tag auch nennt, ver­ließ die See­le von Jor­ge Mario Berg­o­glio um 7.35 Uhr sei­nen sterb­li­chen Kör­per, um sich dem Gött­li­chen Gericht zu stel­len. Erst am Tag des Jüng­sten Gerichts wer­den wir erfah­ren, wie das Urteil des höch­sten Gerichts, vor das
Bischof Athanasius Schneider mit Joe McClane
Nachrichten

„Das muß der nächste Papst ganz klar verbieten“

Der Appell von Bischof Atha­na­si­us Schnei­der an Papst Fran­zis­kus sorgt für welt­wei­tes Auf­se­hen. Dar­in for­dert einer der pro­fi­lier­te­sten Bischö­fe der Welt das Kir­chen­ober­haupt auf, sich hel­fen zu las­sen und die Irr­tü­mer zu kor­ri­gie­ren, die sich in sei­nem Pon­ti­fi­kat aus­brei­ten konn­ten, teils durch Fran­zis­kus selbst geför­dert. Die­sen Appell äußer­te Msgr. Schnei­der in einem Video-Inter­­view mit dem
Konträre Welten: der überlieferte Römische Ritus und das Verständnis von Papst Franziskus, wie er es in seinem neuen Buch "Hoffnung" darlegt.
Forum

Bergoglio: Traditionelle Katholiken sind psychisch krank

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Brin­ge uns zu dir zurück, o Herr, so keh­ren wir um; laß es wie­der wer­den wie vor alters! (Klgl 5,21). In sei­ner am 14. Janu­ar 2025 ver­öf­fent­lich­ten Auto­bio­gra­fie „Hoff­nung“ belei­digt Jor­ge Berg­o­glio wie­der­holt Katho­li­ken.1 Er wirft uns „Rück­stän­dig­keit“ und „sek­tie­re­ri­sche Welt­lich­keit“ vor. Laut Berg­o­glio sind die­je­ni­gen, die an der Tra­di­ti­on fest­hal­ten, „starr“,
Erzbischof Edgar Peña Parra, Substitut im vatikanischen Staatssekretariat, mit Papst Franziskus
Nachrichten

Das Pontifikat in der Abenddämmerung – doch „der Herr der Ernte hat mich noch hier gelassen“

Papst Fran­zis­kus zeigt vom Kran­ken­bett in der Gemel­­li-Kli­­nik aus eine rege Regie­rungs­tä­tig­keit als abso­lu­ter Mon­arch. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster legt einen Über­blick der Ent­schei­dun­gen vor, die Fran­zis­kus in den ver­gan­ge­nen 20 Tagen sei­nes Kran­ken­haus­auf­ent­halts getrof­fen hat. Er zeigt auch auf, daß Fran­zis­kus gewis­se nega­ti­ve Gewohn­hei­ten nicht ändert. 
Gab es unter Papst Franziskus den Versuch einer feindlichen Übernahme der Kirche?
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Wird die Omertà ein Ende haben, wenn der Pate tot ist?

Der argen­ti­ni­sche Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer ent­larv­te den Bischof von San Rafa­el in Argen­ti­ni­en als homo­se­xu­el­len Miß­brauchs­tä­ter. Hat­te Papst Fran­zis­kus nicht „Null­to­le­ranz“ ver­spro­chen? Das tat er, sogar mit gro­ßem Gesten-The­a­ter. Zugleich klam­mer­te er den Homo-Miß­­­brauch kate­go­risch aus. Die­ser betrifft aber min­de­stens 80 Pro­zent aller Miß­brauchs­fäl­le durch Kle­ri­ker. Wie ernst hat es Fran­zis­kus also je mit der