Heiliges Jahr des "Homo-Stolzes": Bild von Franziskus beim Homo-Gottesdienst in der römischen Jesuitenkirche Il Gesù am 6. September 2025. Das größte Sakrileg folgte darauf...
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Charlie Kirk und das große Paradoxon

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Über­all auf der Welt, auch hier in Kroa­ti­en, berich­te­ten Jour­na­li­sten über den poli­tisch moti­vier­ten Mord an Charles James Kirk. Vie­le Katho­li­ken – Lai­en, Prie­ster und Bischö­fe – spra­chen mit tie­fer Trau­er und zugleich mit Bewun­de­rung von ihm. Sie trau­er­ten, weil am 10. Sep­tem­ber 2025 ein unschul­di­ger und muti­ger Mann grau­sam ermor­det wur­de.
Leo XIV., "Weltbürger": Ab heute ist das erste Gesprächsbuch des neuen Papstes im Buchhandel erhältlich – vorerst in spanischer Sprache
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Leo XIV.: „Die Lehre der Kirche zur Homosexualität wird sich nicht ändern“

Die Kir­che blei­be offen für „alle, alle, alle“, wie es Papst Fran­zis­kus for­mu­lier­te, doch „ich hal­te es für höchst unwahr­schein­lich, jeden­falls in naher Zukunft, daß sich die Leh­re der Kir­che im Hin­blick auf das, was sie über Sexua­li­tät oder über die Ehe lehrt, ändern wird“. Die­se Wor­te wer­den aus dem heu­te in Peru in den
Kardinal Gerhard Müller sprach gestern Klartext zu Homosexualität, Homo-Spektakel im Petersdom und Fiducia supplicans
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Kardinal Müller kritisiert „Homo-Spektakel“ bei der Heiligen Pforte

Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, bis 2017 Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, eine Gali­ons­fi­gur der Recht­gläu­big­keit, nutz­te gestern einen fei­er­li­chen Anlaß im abge­le­ge­nen Dorf Bel­mon­te del San­nio in der süd­ita­lie­ni­schen Regi­on Moli­se, um die Leh­re der Kir­che mit Nach­druck zu ver­tei­di­gen – und gleich­zei­tig schar­fe Kri­tik an der Homo-Lob­­by zu üben. Es war impli­zit auch eine deut­li­che Mah­nung an
Kann und will Papst Leo XIV. sich von Bergoglios tödlichem Homo-Erbe befreien?
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Abwarten – schön und gut. Aber wie lange? Und um welchen Preis?

Von Julio Lore­do* Das Pon­ti­fi­kat von Papst Leo ver­lief bis­her recht ruhig, getra­gen vom Wohl­wol­len der mei­sten Gläu­bi­gen. Sein gelas­se­ner und ver­söhn­li­cher Stil spen­de­te Ver­trau­en. Doch ange­sichts meh­re­rer Vor­komm­nis­se in den letz­ten Wochen begin­nen eini­ge Kom­men­ta­to­ren zu fra­gen, ob die­se Tak­tik wirk­lich Bestand haben kann – oder ob es nicht doch eines ent­schlos­se­ne­ren Vor­ge­hens bedarf.
Am vergangenen Samstag hatte die innerkirchliche "Homo-Gang" ihren großen Auftritt. Als bekennende Sünder zogen Homosexuelle und Homo-Aktivisten durch die Heilige Pforte in den Petersdom ein
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„Totale Schwuchtelei“ – Die „Seelenmörder“ in der Kirche

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand in Rom die Hei­­lig-Jahr-Fei­er der Homo-Sze­­ne statt. Was wie ein wirk­lich schlech­ter Scherz klingt, wur­de abscheu­li­che Wirk­lich­keit. Das kann­te die Kir­che noch nicht, daß eine spe­zi­fi­sche Kate­go­rie von Sün­dern sich öffent­lich im kirch­li­chen Kon­text prä­sen­tie­ren und für ihre Sün­de wer­ben konn­te. Ein Teil­neh­mer hielt auf dem Weg zur Hei­li­gen Pfor­te demon­stra­tiv
Die Profanierung der Kirche
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Die Profanierung der Kirche geht weiter

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Falls Sie der Ansicht sind, dass sich mit der Ankunft eines neu­en Pap­stes etwas zum Bes­se­ren gewen­det hat, irren Sie sich. Die von Berg­o­glio begon­ne­ne „Her­me­neu­tik des Bruchs“ wird fort­ge­setzt. Die Zer­stö­rung des Glau­bens geht mit der glei­chen Vehe­menz wei­ter, nun aber mit einem Lächeln und Ele­ganz. Zwei Tage vor dem Kon­kla­ve
Das Williams Institute ist Teil der Homo-Agenda, der sie wiederum wissenschaftlich zuarbeiten soll, so sein Zweck
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Zu hohe Zahlen? 3,3 % der US-Teenager sollen transgender sein

Ein neu­er Bericht des Wil­liams Insti­tu­te (UCLA) behaup­tet, daß sich 2,8 Mil­lio­nen US-Ame­ri­­ka­­ner ab 13 Jah­ren – etwa 1 % der Bevöl­ke­rung – als trans­gen­der iden­ti­fi­zie­ren. Beson­ders hoch sei der Anteil unter Jugend­li­chen (3,3 %) und jun­gen Erwach­se­nen (2,7 %). Eini­ge Beob­ach­ter stel­len jedoch die Objek­ti­vi­tät die­ser Zah­len infra­ge, denn das Wil­liams Insti­tu­te wur­de gezielt von einem homo­se­xu­el­len
Beim Patronatsfest des heiligen Alois von Gonzaga sollte auf die Prozession mit dem Bischof die Show einer Drag Queen folgen. Die Verirrungen der Verwirrten.
Genderideologie

Die Verirrungen der Verwirrten

Das Kir­chen­pa­tro­zi­ni­um wird in Ita­li­en – und nicht nur dort – häu­fig als Volks­fest began­gen. Kern und Aus­gangs­punkt sind jedoch geist­li­cher Natur. In der Pfar­rei von Rover­eto sul­la Sec­chia in der nord­ita­lie­ni­schen Diö­ze­se Car­pi ist der hl. Aloi­si­us von Gon­z­a­ga Kir­chen­pa­tron, dem zu Ehren das Fest aus­ge­rich­tet wird – in die­sem Jahr vom 28. August