Der selige John Henry Newman, Kardinal und Ordensgründer, wird im Oktober 2019 heiliggesprochen.
Christenverfolgung

Heiligsprechung von John Henry Newman und Englands Katholiken

Am kom­men­den 13. Okto­ber wird der seli­ge John Hen­ry New­man hei­lig­ge­spro­chen. Das wur­de von Papst Fran­zis­kus im Rah­men des jüng­sten Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­ums bekannt­ge­ge­ben. Die­se Hei­lig­spre­chung rückt die Zeit der Wie­der­be­le­gung der katho­li­schen Kir­che in Eng­land in den Fokus, die auf eine lan­ge Zeit der Ver­fol­gung und Unter­drückung folg­te.

Jetzt unzensiert! Don Ossowitz legt das vollständige Telefongespräch vor, in dem Papst Franziskus König Heinrich VIII. von England Amoris laetitia erklärte.
Forum

Jetzt unzensiert! Papst Franziskus erklärt Heinrich VIII. Amoris laetitia am Telefon

Am 6. April 2016 ver­öf­fent­lich­te Papst Fran­zis­kus das umstrit­te­ne, nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Als Reak­ti­on dar­auf ver­öf­fent­lich­te Katholisches.info am 15. April 2016 die Real­sa­ti­re Papst Fran­zis­kus erklärt „Amo­ris Lae­ti­tia“ – in einem selt­sa­men Tele­fon­an­ruf. Giu­sep­pe Nar­di hat­te dazu das ita­lie­ni­sche Ori­gi­nal von Liber­tà e per­so­na ins Deut­sche über­setzt und ergänzt. Seit­her fand der iro­ni­sche Text,

Thronfolge Grossbritannien
Christenverfolgung

Prinzessin wird katholisch – und verliert Anspruch auf den britischen Thron

(Han­no­ver) Die „Gleich­heit“, deren Instru­men­ta­li­sie­rung der­zeit in Mode ist, weist eini­ge Lücken auf. Beleg ist das bis­her aus­blei­ben­de Inter­es­se der Mas­sen­me­di­en für eine Nach­richt, die seit eini­gen Tagen in den sozia­len Netz­wer­ken und Nischen­me­di­en die Run­de macht. Prin­zes­sin Alex­an­dra von Han­no­ver wur­de von der bri­ti­schen Thron­fol­ge aus­ge­schlos­sen. Obwohl die Gazet­ten täg­lich mit aller­lei Belang­lo­sig­kei­ten über

Heinrich VIII. von England
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Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ — in einem seltsamen Telefonanruf

(Rom/London) Ein fik­ti­ves Tele­fon­ge­spräch zwi­schen Papst Fran­zis­kus und König Hein­rich VIII. von Eng­land. Die Sache mag respekt­los schei­nen, ist in Wirk­lich­keit aber schreck­lich ernst. Der seli­ge Iaco­po­ne von Todi und Dan­te Ali­ghie­ri erlaub­ten sich gegen­über Papst Boni­fa­ti­us VIII., die hei­li­ge Katha­ri­na von Sie­na gegen­über Papst Gre­gor XI. und Eras­mus von Rot­ter­dam gegen­über Papst Juli­us II.

Paul IV. (Gian Pietro Carafa) 1555-1559)
Hintergrund

Paul IV. und die Häretiker seiner Zeit

von Rober­to de Mattei* Das Kon­kla­ve, das am 30. Novem­ber 1549 nach dem Tod von Paul III. eröff­net wur­de, war sicher eines der dra­ma­tisch­sten in der Geschich­te der Kir­che. Der eng­li­sche Kar­di­nal Regi­nald Pole (1500–1558) wur­de von allen als gro­ßer Favo­rit genannt. Sein Vater war ein Cou­sin König Hein­richs VIII., sei­ne Mut­ter eine Nich­te König