Pachamama im vatikan was gebiert die Goettin
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Pachamama entlarvt – Vatikan zeigt keine Einsicht

(Rom) Die Holzfiguren, die durch die Amazonassynode eine große Sichtbarkeit erhielten, haben es in sich. Nach einem seltsamen Versteckspiel des Vatikans, wurden sie als Pachamama-Darstellungen entlarvt, doch im Vatikan zeigt sich keine Einsicht. Vielmehr herrscht dort Ärger darüber, daß die eigenen Planungen und Absichten gestört wurden. Wem will der Vatikan so sehr gefallen – Greta

Szene aus der „Messe für die Erde“ in Santa Maria in Traspontina.
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Die „heidnische Liturgie“ der Kirche mit dem Amazonas-Gesicht

(Rom) Am vergangenen Samstag, 12. Oktober, zelebrierte der neue Kardinal und Synodale der Amazonassynode, Michael Czerny SJ, eine „Messe für die Erde ohne Übel“. Entstanden ist diese „Messe“ aus der marxistischen Befreiungstheologie und wurde von Papst Johannes Paul II. verurteilt. Den besonderen Protegé von Papst Franziskus scheint das nicht zu kümmern.

Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neuen Humanismus“ als einer „gefährlichen Mode“ warnt der Finanzethiker und ehemalige Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi. Der Finanzexperte gehört zu den Unterzeichnern der Correctio Filialis de haeresibus propagatis an Papst Franziskus. Die Amazonassynode versuche, so Gotti Tedeschi, die „aktuelle philosophische Leier auch in die Christenheit einzuführen“. Die Gefahren seien aber

Neuheidentum Germanenkult
Hintergrund

Erster Odins-Tempel der Geschichte Islands

(Reykjavík) Es klingt wie ein Scherz, ist aber keiner. Auf Island wird nach weit über 1000 Jahren erstmals wieder ein Tempel den Göttern Thor und Odin errichtet. Um genau zu sein, dürfte es sich überhaupt um den ersten Tempel dieser Art in der Inselgeschichte handeln. Der Schein trügt nämlich manchmal, auch wenn es um das

Volksaltar
Hintergrund

Nach 1409 Jahren Eingriff im Pantheon

(Rom) Vor 1409 Jahren wurde eines der berühmtesten Bauwerke Roms in eine Kirche umgewandelt. Nach ebensolanger Zeit wurde nun, fast 50 Jahre nach der Liturgiereform von 1969/1970 ein feststehender, sogenannter Volksaltar errichtet und geweiht.

Leo XIII. über die wahre Freiheit
Hintergrund

Libertas praestantissimum – Die Freiheit ist das Vorzüglichste

von Wolfram Schrems* Verschwinden der Freiheit als Zeichen der Zeit In einer Zeit rapiden Verschwindens persönlicher, politischer und ökonomischer Freiheit weltweit – auch und gerade im „Westen“ – wird vielleicht mancher geistig erwachter Zeitgenosse mit den Altvorderen, die uns dieses Desaster eingebrockt haben, zu hadern beginnen. Er wird sich die Frage stellen, ob das „normal“