Die Kathedrale von Marajó im Amazonas war die Bischofskirche von Msgr. Azcona.
Hintergrund

[Update] Sechs von 5.353 Bischöfen haben ihre Stimme erhoben

Nach­trag zur Ama­zo­nas­syn­ode von Giu­sep­pe Nar­di. Die katho­li­sche Kir­che zählt der­zeit 224 Kar­di­nä­le und 5.353 Bischö­fe. Gera­de ein­mal sechs von ihnen, das sind „0,11%“, wie Info­Va­ti­ca­na errech­ne­te, haben öffent­lich gegen die Göt­zen­die­ne­rei wäh­rend der Ama­zo­nas­syn­ode in Rom pro­te­stiert.

Mit der Amazonassynode hielt das Heidentum und die Götzendienerei Einzug im Vatikan. Dem muß, so P. Lanzetta, der Glaubensabfall vorausgegangen sein.
Forum

Götzendienst kommt nach dem Abfall vom Glauben

Von P. Sera­fi­no M. Lan­zet­ta* Wie kann es gesche­hen, daß ohne schlech­tes Gewis­sen, ja mit küh­nem Jubel der Göt­zen­dienst in den Tem­pel Got­tes ein­dringt? Sta­tu­et­ten, die schließ­lich offi­zi­ell als Pach­a­­ma­­ma-Göt­­zen iden­ti­fi­ziert wur­den, stan­den nicht nur im Mit­tel­punkt eines lau­ten Medi­en­rum­mels, weil sie zu Recht in den Tiber gewor­fen wur­den, son­dern weil sie das Sym­bol und

Papst Franziskus und die Pachamama-Religion, die in der katholischen Kirche etabliert werden soll. Im Bild erweist Franziskus Pachamama die Ehre (4.10.2019).
Forum

Die Amazonassynode, der Pachamama-Geist und der Geist des Elija

Von Rober­to de Mattei*. Was war die Ama­zo­nas­syn­ode und wohin wird sie uns füh­ren? Um die­se Fra­ge zu beant­wor­ten, genügt es mit Sicher­heit nicht, sich auf eine Ana­ly­se des Schluß­do­ku­ments zu beschrän­ken, das am 26. Okto­ber 2019 ver­ab­schie­det wur­de. Die pan-ama­­zo­­ni­­sche Syn­ode ist Teil eines Pro­zes­ses, der in der Gra­dua­li­tät sei­ner Pha­sen und in sei­nem

Pachamama-Gebet am vergangenen Samstag in einer Kirche. Die Ausbreitung heidnischer Elemente, von oben veranlaßt.
Nachrichten

Wie der heidnische Pachamama-Kult in die Kirche eindringt

(Rom) Wenn der Papst es kann, und die Bischö­fe es kön­nen, war­um soll­te es nicht auch ein Pfar­rer kön­nen – und da die Din­ge sich bei jeder Wen­dung ein Stück wei­ter­dre­hen, ließ im Bis­tum Vero­na ein Pfar­rer ein Gebet zu Pach­a­ma­ma beten. Aller­dings begeh­ren die Gläu­bi­gen dage­gen auf.

Jesus Christus oder Pachamama/Mutter Erde/Gaia? Die Verantwortlichen der Amazonassynode müssen sich entscheiden.
Forum

Kult- und Kulturbruch mit der 2000jährigen Missionsgeschichte der Kirche

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Papst Fran­zis­kus unter­stützt die Bestre­bun­gen in der Ama­zo­nas­syn­ode, nach denen sich das Chri­sten­tum der ama­zo­ni­schen Indio-Kul­­tur anpas­sen soll­te. Vor einer Grup­pe von Indi­os ver­all­ge­mei­ner­te er kürz­lich sei­ne The­se von der Inkul­tu­ra­ti­on des Evan­ge­li­ums: Die christ­li­che Reli­gi­on soll­te sich in jede der ver­schie­de­nen Kul­tu­ren inte­grie­ren. Das wäre auch histo­risch seit der

Pachamama im vatikan was gebiert die Goettin
Nachrichten

Pachamama entlarvt – Vatikan zeigt keine Einsicht

(Rom) Die Holz­fi­gu­ren, die durch die Ama­zo­nas­syn­ode eine gro­ße Sicht­bar­keit erhiel­ten, haben es in sich. Nach einem selt­sa­men Ver­steck­spiel des Vati­kans, wur­den sie als Pach­a­­ma­­ma-Dar­­­stel­­lun­­­gen ent­larvt, doch im Vati­kan zeigt sich kei­ne Ein­sicht. Viel­mehr herrscht dort Ärger dar­über, daß die eige­nen Pla­nun­gen und Absich­ten gestört wur­den. Wem will der Vati­kan so sehr gefal­len – Gre­ta

Heidnische Götzen im Petersdom, in der Synodenaula, als Symbol der Amazonassynode?
Hintergrund

Maria oder Pachamama – Was wird derzeit im Vatikan herumgereicht?

(Rom) Seit zwei Tagen vor der Syn­oden­er­öff­nung wird im Zuge der Ama­zon­asyn­ode ein Kanu her­um­ge­tra­gen und eine aus Holz geschnitz­te Figur einer Schwan­ge­ren. Seit­her stel­len sich Gläu­bi­ge und Jour­na­li­sten die Fra­ge: die Jung­frau Maria oder ein heid­ni­scher Göt­ze? Der Ver­such einer Klä­rung.

Szene aus der „Messe für die Erde“ in Santa Maria in Traspontina.
Nachrichten

Die „heidnische Liturgie“ der Kirche mit dem Amazonas-Gesicht

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, 12. Okto­ber, zele­brier­te der neue Kar­di­nal und Syn­oda­le der Ama­zo­nas­syn­ode, Micha­el Czer­ny SJ, eine „Mes­se für die Erde ohne Übel“. Ent­stan­den ist die­se „Mes­se“ aus der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie und wur­de von Papst Johan­nes Paul II. ver­ur­teilt. Den beson­de­ren Pro­te­gé von Papst Fran­zis­kus scheint das nicht zu küm­mern.

Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neu­en Huma­nis­mus“ als einer „gefähr­li­chen Mode“ warnt der Finanzethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR, Etto­re Got­ti Tede­schi. Der Finanz­ex­per­te gehört zu den Unter­zeich­nern der Cor­rec­tio Filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis an Papst Fran­zis­kus. Die Ama­zo­nas­syn­ode ver­su­che, so Got­ti Tede­schi, die „aktu­el­le phi­lo­so­phi­sche Lei­er auch in die Chri­sten­heit ein­zu­füh­ren“. Die Gefah­ren sei­en aber

Neuheidentum Germanenkult
Hintergrund

Erster Odins-Tempel der Geschichte Islands

(Reykja­vík) Es klingt wie ein Scherz, ist aber kei­ner. Auf Island wird nach weit über 1000 Jah­ren erst­mals wie­der ein Tem­pel den Göt­tern Thor und Odin errich­tet. Um genau zu sein, dürf­te es sich über­haupt um den ersten Tem­pel die­ser Art in der Insel­ge­schich­te han­deln. Der Schein trügt näm­lich manch­mal, auch wenn es um das