Kardinal Müller bei TGcom24 über die Möglichkeit einer "brüderlichen Zurechtweisung" von Papst Franziskus durch die Kardinäle
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Kardinal Müller: „Brüderliche Zurechtweisung des Papstes sehr weit weg“ – „Ehelehre der Kirche ist eindeutig“

(Rom) Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, meldete sich nach Dreikönig als erster zu einer möglichen „brüderlichen Zurechtweisung“ von Papst Franziskus durch die Kardinäle zu Wort. Eine solche „Zurechtweisung“ war von Kardinal Raymond Burke für die Zeit nach Epiphanie in den Raum gestellt worden, sollte sich der Papst weiterhin weigern, umstrittene Teile des nachsynodalen

Papst Franziskus und die "Nulltoleranz" bei Kindesmißbrauch. Am 28. Dezember schrieb Franzskus zum Fest der Unschuldgen Kinder einen Brief an alle Bischöfe, um sie zur Bekämpfung von Ungerechtigkeiten gegen Kinder aufzufordern. Die Tötung ungeborener Kinder erwähnt er darin nicht.
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Pädophilie: Die „Nulltoleranz“ von Papst Franziskus „mit oder ohne befreundete Kardinäle“

(Rom) Papst Franziskus veröffentlichte am 28. Dezember, dem Fest der Unschuldigen Kinder, einen Brief an alle Bischöfe der katholischen Kirche. Darin forderte er die Brüder im Bischofsamt zum Thema Kindesmißbrauch auf: „Machen wir uns den Auftrag zu ’null Toleranz‘ in diesem Bereich klar und aufrichtig zu Eigen.“ In dem Schreiben geht es um „Notsituationen und

Kardinal Paul Josef Cordes: Zweifel an Amoris laetitia wurden sachlich vorgebracht. Manchmal auch schmerzliche Klärungen seien wichtig und gehören zur Geschichte der Kirche.
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Kardinal Cordes: Zweifel an Amoris laetitia „sachlich“ – „In Fußnote soll Lösung stecken, nach der seit 2000 Jahren gesucht wird?“

(Rom) Mit Paul Josef Cordes ist ein weiterer deutscher Kardinal zur Verteidigung des Ehesakraments in den Ring gestiegen. In einem gestern von Kath.net veröffentlichten Interview stellte sich der emeritierte Kurienkardinal hinter die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner und deren Dubia (Zweifel) zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia.

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Glaubenspräfekt Müller steigt zu Amoris laetitia in den Ring und spricht Klartext

(Rom) Mit Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der römischen Glaubenskongregation, ist gestern das Schwergewicht in den Ring gestiegen, um zu den Dubia (Zweifeln) von vier Kardinälen zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu antworten. Er sagte, nicht antworten zu können, weil ihm der Papst kein Mandat erteilt. Dennoch antwortete Müller indirekt und zwar unmißverständlich.

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Bruno Forte in „Pole Position“ für Müller-Nachfolge als Glaubenspräfekt?

(Rom) Zwischen Papst Franziskus und dem von seinem Vorgänger geerbten Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, rumort es bekanntlich. Zwischen dem ehemaligen Regensburger Bischof aus dem rheinfränkischen Finthen bei Mainz und dem argentinischen Papst mit italienischen Wurzeln passen viele Blätter Papier, wie es in Rom heißt. Wurde vor einigen Wochen Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn,

Papst Franziskus mit Kardinal Gerhard Müller
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Die „Knoten“ des Hirten Bergoglio – Neuer Dualismus: Seelsorge für Papst, Lehre für Glaubenspräfekten?

Während der Papst seit seiner Wahl unter ständiger Beobachtung steht und diese Aufmerksamkeit auf seine ganz eigene Art und Weise nützt, ist sein Leben als Mario Jorge Bergoglio noch nicht so bekannt und teilweise wenig beleuchtet. Argentinien ist eben weit. Zudem muß ein Katholik nicht unbedingt das Vorleben eines Papstes kennen. Die Jahre als Ordensprovinzial