Ist der Corona-Kirche die Gesundheit des Leibes wichtiger als die der Seele? Die Angst vor dem Virus scheint größer als der Glauben an die heilbringende Gnade der Eucharistie und der anderen Sakramente.
Forum

Die Angst vor dem Coronavirus läßt den Glauben verlieren

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Am 20. Mai 2013 sag­te Papst Fran­zis­kus wäh­rend der Pre­digt in der Mes­se, die er in der Kapel­le der Domus Sanc­tae Marthae zele­brier­te: „Es gibt Wun­der. Aber es ist Gebet nötig! Ein muti­ges Gebet, das dar­um ringt, die­ses Wun­der zu errei­chen, nicht die­se Gebe­te aus Höf­lich­keit: Ah, ich wer­de für dich beten!

Die Fastenzeit hat begonnen, Ostern naht – und noch immer gelten strenge Corona-Maßnahmen.
Hintergrund

Zweites Corona-Ostern steht bevor

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl hat wegen der Coro­­na-Kri­­se den Bischofs­kon­fe­ren­zen auf der gan­zen Welt Dis­pen­sen, Anord­nun­gen und Emp­feh­lun­gen für die Zele­bra­ti­on der Kar- und Oster­lit­ur­gie über­mit­telt. Das unver­hält­nis­mä­ßi­ge Coro­­na-Nar­ra­­tiv, dem ein ech­tes Coro­na­vi­rus, aber eine Fake-Pan­­de­­mie zugrun­de liegt, zieht damit bereits das zwei­te Oster­fest in Mitleidenschaft.

Fußwaschung: Papst Franziskus im Flüchtlingsheim (2016).
Nachrichten

Das „Wunder der Fußwaschung“ im Gefängnis von Velletri

(Rom) Der Kalen­der für die lit­ur­gi­sche Zele­bra­tio­nen von Papst Fran­zis­kus in der Kar­wo­che weist nach wie vor am Grün­don­ners­tag eine Lücke auf. Die­se wird auch blei­ben. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt gab aber zumin­dest den Ort bekannt, an dem sich Fran­zis­kus unsicht­bar machen wird.

Unsichtbarer Gründonnerstag: Zum siebten Mal in Folge macht Franziskus nicht nur sich, sondern den Gründungsakt der sichtbaren Stiftung der Kirche, des Weihepriestertums und der Eucharistie unsichtbar.
Nachrichten

Papst Franziskus und die systematische Unsichtbarkeit des Gründonnerstags

(Rom) Auch 2019 – im sieb­ten Jahr in Fol­ge – ent­zieht Papst Fran­zis­kus die Lit­ur­gie eines der hei­li­gen drei Tage, des Tri­du­um Pascha­le, der Öffent­lich­keit. Mehr noch, sie ver­schwin­det zur Gän­ze aus dem Kalen­der der päpst­li­chen Zele­bra­tio­nen in der Hei­li­gen Woche. Vor weni­gen Tagen wur­de er für das Jahr 2019 ver­öf­fent­licht, und wie­der klafft ohne

Liturgie & Tradition

Unsichtbarer Gründonnerstag

(Rom) Alle Jah­re wie­der: Auch im sech­sten Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus wird es am Grün­don­ners­tag kei­ne öffent­li­che Lit­ur­gie des Pap­stes in Cœna Domi­ni geben. Kon­se­quent und syste­ma­tisch macht Papst Fran­zis­kus den ersten Tag des Tri­du­um Pascha­le und sei­ne Bedeu­tung unsichtbar.

Paliano, die "Festung der Unsichtbaren", in der Papst Franziskus am Gründonnerstag die Heilige Liturgie zelebrieren wird.
Hintergrund

Papst Franziskus macht in der „Festung der Unsichtbaren“ den Gründonnerstag unsichtbar

(Rom) Seit gestern ist bekannt, wo Papst Fran­zis­kus in die­sem Jahr die Lit­ur­gie des Grün­don­ners­ta­ges zele­brie­ren wird. Was das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt gestern bekannt­gab, scheint das Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes nicht zu wis­sen. Dort sucht man wei­ter­hin ver­geb­lich nach einem Ein­trag zum Grün­don­ners­tag. Papst Fran­zis­kus wird am kom­men­den Don­ners­tag die „Festung der Unsicht­ba­ren“

Es gibt die Chrisammesse am Donnerstag der Karwoche, aber keine Gründonnerstagsliturgie: keine Lücke, kein Platzhalter, kein erklärender Hinweis, einfach nur Null.
Liturgie & Tradition

Päpstliche Zelebrationen in der Karwoche: Den Gründonnerstag gibt es nicht

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te heu­te eine Bekannt­ma­chung des Amts für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes. Ver­öf­fent­licht wur­den die „vom Hei­li­gen Vater Fran­zis­kus gelei­te­ten Zele­bra­tio­nen der Kar­wo­che 2017“. Wie bereits zu ver­mu­ten war, klafft auch in der offi­zi­el­len Bekannt­ma­chung die Lücke des Letz­ten Abend­mahls am Gründonnerstag. 

Fußwaschung durch Papst Franziskus am Gründonnerstag 2016 im Asylantenheim CARA Auxilium in Castelnuovo di Porto bei Rom
Hintergrund

Päpstliche Gründonnerstagswirren: „Kinder Gottes“ nur Synonym für Mensch? Haben Christen, Moslems, Hindus „denselben Gott“?

(Rom) Die Kurz­pre­digt, die Papst Fran­zis­kus am Grün­don­ners­tag im Asy­lan­ten­heim von Castel­nuo­vo di Por­to hielt, bestä­tig­te im Vor­feld geäu­ßer­te Befürch­tun­gen, daß eine latent syn­kre­ti­sti­sche Ten­denz die­ses Pon­ti­fi­kats um ein neu­es Kapi­tel erwei­tert wer­den könn­te. Die Befürch­tun­gen stütz­ten sich auf die Ankün­di­gung, daß der Papst ein Asy­lan­ten­heim mit vor­wie­gend mos­le­mi­schen Insas­sen besu­chen wer­de. Sie deu­te­te bereits