Das Modell ist nördlich der Alpen wohlbekannt: Wie Pfarreiverbände und Synodaler Weg die Rest-Kirche zersetzen, schildert ein Priester der Erzdiözese Genua.
Nachrichten

So erlebe ich als Priester die Selbstauflösung der Kirche

Ein Prie­ster des Erz­bis­tums Genua, die seit 2020 von dem berg­o­glia­ni­schen Mino­ri­ten Msgr. Mar­co Tas­ca gelei­tet wird, wand­te sich mit einem Brief an Aldo Maria Val­li, den ehe­ma­li­gen Lei­ter der Reli­gi­ons­ab­tei­lung der ita­lie­ni­schen Fern­seh­an­stalt RAI, der ihn auf sei­nem Blog Duc in alt­um ver­öf­fent­lich­te. Da die Schil­de­rung nicht nur die Diö­ze­se Genua betrifft, legen wir
Genderideologie

Kein Sühnegebet wegen Gay Pride erwünscht

(Rom) Der „Homo-Monat“ Juni zeigt, wer die Homo­se­xua­li­sie­rung will und sie för­dert. An erster Stel­le ste­hen dabei die Poli­ti­ker, die den öffent­li­chen Raum durch Griff in den Steu­er­topf der Homo-Agen­­da zufüh­ren. Der Groß­teil der Katho­li­ken reagiert apa­thisch, denn was ihnen die Mas­sen­me­di­en sug­ge­rie­ren steht in offe­nem Wider­spruch zur kirch­li­chen Leh­re. Doch von der kirch­li­chen Hier­ar­chie
Giuseppe Siri (1906-1989), Anwärter auf den Stuhl Petri in vier Konklaven.
Hintergrund

Vor 30 Jahren starb Giuseppe Kardinal Siri, der vier Mal fast Papst wurde

(Rom) Am kom­men­den 2. Mai jährt sich zum 30. Mal der Todes­tag von Giu­sep­pe Kar­di­nal Siri, der vie­len Zeit­ge­nos­sen als „Kron­prinz“ von Pius XII. galt. Papst wur­de aber Johan­nes XXIII. Eine Rich­tungs­ent­schei­dung, die seit­her die Kir­che prägt und zu einem bei­spiel­lo­sen Nie­der­gang in West­eu­ro­pa führ­te. Siri selbst wur­de vom Thron­an­wär­ter zum ein­sa­men Bewahrer.
Don Andrea Gallo mit erhobener Faust des kommunistischen Partisanen
Hintergrund

Don Gallo, der Priester der fast alles leugnete – Skandal bis ins Grab

(Genua) In Genua starb im Alter von 84 Jah­ren nach lan­ger Krank­heit ver­gan­ge­ne Woche Don Andrea Gal­lo. Er ließ sich aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen, um die letz­ten Augen­blicke sei­nes Lebens in der von ihm in den 70er Jah­ren gegrün­de­ten Gemein­schaft San Bene­det­to al Por­to zu ver­brin­gen, in der Arme  und ande­re am Rand der Gesell­schaft