Frankfurts Stadtdekan und das Bistum Limburg und die „Segnung für alle“.
Forum

Segensfeiern als niederschwelliger Zugang zu Ersatz-Ehen

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Der Frankfurter Domkapitular und Stadtdekan Johannes zu Eltz hat im Januar 2018 ein Positionspapier erstellt, um für nicht-ehefähige Paare kirchliche „Segensfeiern“ zu ermöglichen. Bischof Georg Bätzing von Limburg hält das Thesenpapier für „stimmig“, möchte aber den Vorschlag „ergebnisoffen und kontrovers diskutieren“ lassen. I. Zu Eltz zählt drei Paar-Konstellationen auf, die

Amoris laetitia und Papst Franziskus
Hintergrund

Bei Todsünde hilft nur die Beichte

(Rom) Sagt Papst Franziskus manchmal das Gegenteil vom Gegenteil? Gestern war dies der Fall. Oder doch nicht? Herrscht Logik in der Verwirrung oder Verwirrung in der Logik. Ist das Pontifikat von Papst Franziskus samt Amoris laetitia ein Werk der Vorsehung?

Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò schließen sich dem Bekenntnis gegen Amoris laetitia an.
Genderideologie

Zwei Erzbischöfe schließen sich Bekenntnis der Bischöfe Kasachstans an

(Rom) Zwei italienische Bischöfe haben sich dem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe der Bischöfe Kasachstans angeschlossen, das gestern veröffentlicht wurde. Der Widerstand gegen die von Papst Franziskus mit Amoris laetitia angestrebte Änderung der kirchlichen Praxis und damit zwangsläufig auch der kirchlichen Lehre über das Ehesakrament läßt nicht nach.

Die Bischöfe Tomasz Peta, Athanasius Schneider und Jan Pawel Lenga sind Bekenner der Wahrheiten des Ehesakraments.
Hintergrund

Drei Bischöfe legen Bekenntnis zu den Wahrheiten des Ehesakraments ab

(Rom) Die katholischen Bischöfe Kasachstans haben ein Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments abgelegt. Die Bischöfe Tomasz Peta, Jan Pawel Lenga und Athanasius Schneider haben mit ihrer Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia einen Markstein in den Boden gerammt, an dem die anderen Bischöfe der Welt nicht ohne weiteres vorübergehen werden können. Vor allem

Roberto de Mattei übt freundschaftliche Kritik an den Thesen von Rocco Buttiglione. Ihm und Papst Franziskus wirft er vor, mit Amoris laetitia eine Situationsethik zu vertreten.
Forum

Freundschaftliche Kritik an den Thesen von Rocco Buttiglione

Von Roberto de Mattei* Seit mehr als 40 Jahren kenne ich Rocco Buttiglione. Wir waren beide Assistenten von Prof. Augusto Del Noce (1910 – 1989) an der Fakultät für Politische Wissenschaften an der Universität La Sapienza, aber schon seit damals unterscheiden sich unsere Positionen, vor allem was das Urteil über die Moderne betrifft. Buttiglione hielt

Ist Papst Franziskus auf einem Auge blnd? Diese Frage stellt sich angesichts seiner eigenen Reaktionen und die seiner Vertrauten und Gefolgsleute auf Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Unterdessen geht die Säuberung der Kirche gegen Kritiker weiter, wie die Entlassung von Prof. Josef Seifert zeigt.
Hintergrund

Die Freude der Liebe: Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen

Der bekannte österreichische Philosoph Josef Seifert wurde von Msgr. Javier Martinez Fernandez, Erzbischof von Granada, aus der Internationalen Akademie für Philosophie (Academia Internacional de Filosofà­a – Instituto de Filosofà­a Edith Stein) ausgeschlossen, deren maßgeblicher Mitgründer Seifert war, die aber seit 2011 vom Erzbischof von Granada abhängt. Grund für die „drastische Maßnahme“ (Roberto de Mattei) ist