Der bekannte Philosoph Josef Seifert wurde aus der von ihm selbst mitgegründeten Internationalen Akademie für Philosophie entlassen, weil er Kritik an Papst Franziskus gewagt hatte. Die "Misericordina" der Bergoglianer hinterläßt eine Spur der Verwüstung in der Kirche.
Forum

Wer trennt sich von der Kirche? – Roberto de Mattei zur Entlassung von Prof. Josef Seifert wegen Kritik an Amoris laetitia

Von Roberto de Mattei* Die Nachricht wurde von Maike Hickson gemeldet. Am 31. August hat Msgr. Javier Martinez Fernández, Erzbischof von Granada, den österreichischen Philosophen Josef Seifert, nachdem er ihn bereits vom Lehrauftrag suspendiert hatte, ganz aus der Internationalen Akademie für Philosophie (IAP) ausgeschlossen, zu deren Gründern Seifert gehörte, die heute aber vom Erzbistum abhängt.

Erzbischof Sample bei der Zelebration der heiligen Messe im überlieferten Ritus.
Genderideologie

Erzbischof Sample: „Amoris laetitia“ hin oder her: Wer schwer gesündigt hat, kann nicht die Heilige Kommunion empfangen

(Washington) Der Erzbischof von Portland, Msgr. Alexander King Sample, veröffentlichte im Zusammenhang mit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia Richtlinien für sein Erzbistum. Der Erzbischof, der für seine Traditionsverbundenheit bekannt ist, beseitigte jede Verwirrung, die rund um das päpstliche Dokument entstanden ist, indem er die überlieferte Morallehre und Sakramentenordnung der Kirche bekräftigte.

Laetitia melitensis: Maltas Bischöfe und Amoris laetitia (links Erzbischof Scicluna, rechts Bischof Grech)
Nachrichten

Laetitia melitensis: Maltas Erzbischöfe laden Ehebrecher „barmherzig“ zum Kommunionempfang

(La Valetta)  Die Bischöfe von Malta, Charles Scicluna und Mario Grech, „haben sich dafür entschieden, sich als bessere Freunde Cäsars als der Wahrheit zu zeigen“, so Secretum meum mihi. Sie veröffentlichten „Richtlinien für die Interpretation des VIII. Kapitels von Amoris laetitia“, die sie mit „Eine Einladung der Bischöfe zur Barmherzigkeit“ überschrieben.

"Nur Blinde können leugnen, daß in der Kirche durch Amoris laetitia die größte Verwirrung herrscht"
Nachrichten

Kardinal Caffarra: „Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht“

(Rom) Mit klaren Worten meldete sich erstmals Kardinal Carlo Caffarra, einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) über das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia zu Wort, seit diese öffentlich bekannt gemacht wurden. „Eine Kirche mit wenig Aufmerksamkeit für die Lehre ist nicht pastoraler, sondern nur ignoranter.“ Die Tageszeitung Il Foglio veröffentlichte am vergangenen Samstag ein