Wurde der Erzbischof von Asuncion mit seinen Aussagen zur Homosexualität mißverstanden?
Genderideologie

Primas fordert „Unterstützung für homosexuelle Paare“ und dementiert – oder auch nicht

(Asun­ci­on) Mit zuneh­men­den Schwie­rig­kei­ten sieht sich die Kir­che kon­fron­tiert beim Ver­such, ihre Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät zu ver­mit­teln. Grund dafür ist nicht nur die Bereit­schaft homo­phi­ler Medi­en zu Miß­ver­ständ­nis­sen, wie das jüng­ste Bei­spiel Para­gu­ay zeigt.

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„90 Prozent der Freimaurer Paraguays sind Katholiken“ — Erzbischof: „Eine Lüge“ — „Bergoglio traf sich mit Großmeister“

(Asun­ci­on) Der ver­ba­le Schlag­ab­tausch zwi­schen dem Erz­bi­schof von Asun­ci­on und dem Groß­mei­ster der frei­mau­re­ri­schen Groß­lo­ge von Para­gu­ay ist in eine neue Run­de gegan­gen. Anläß­lich der Inter­ame­ri­ka­ni­schen Kon­fö­de­ra­ti­on der Frei­mau­rer (CMI) in Asun­ci­on nahm der frei­mau­re­ri­sche Groß­mei­ster von Para­gu­ay erneut zu den Wor­ten des Erz­bi­schofs Stel­lung.

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Erzbischof: „Nicht möglich, Katholik und Freimaurer zu sein“ — Logengroßmeister: „Wir bewundern Papst Franziskus“

(Asun­ci­on) Am Grün­don­ners­tag bekräf­tig­te der Erz­bi­schof von Asun­ci­on, Edmun­do Valen­zue­la, daß es unver­ein­bar ist, Katho­lik und Frei­mau­rer zu sein. 2015 hat­ten die Frei­mau­rer die­ses latein­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des öffent­lich ersucht, Papst Fran­zis­kus bei sei­nem Para­­gu­ay-Besuch tref­fen zu kön­nen.