Der "Speckpater" Werenfried van Straaten baute mit der Ostpriesterhilfe, dann Kirche in Not ein großes Hilfswerk für verfolgte Christen auf. Im Bild die Zentrale in Königstein in der Nachkriegszeit.
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Mediale Verleumdungskampagne gegen das Hilfswerk Kirche in Not

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Gegen den Grün­der und lang­jäh­ri­gen Lei­ter der Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Kir­che in Not läuft zur­zeit eine media­le Beschul­di­gungs­kam­pa­gne. Die bei­den Autoren der ZEIT-Bei­la­­ge Christ & Welt maßen sich schon im Titel an, das Ver­hal­ten des 2003 ver­stor­ben Paters Weren­fried van Straa­ten unter das Urteil: „Gut und Böse“ zu stel­len. Das „Gute“, was

Pater Werenfried van Straaten auf einem Bild des von ihm gegründeten Hilfswerks Kirche in Not, wo derzeit eine erbärmliche "Säuberung" von seinem Gründer im Gange ist.
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Der schändliche Angriff gegen Pater Werenfried van Straaten

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di In Deutsch­lands Kir­che wird wie­der mit der Dampf­wal­ze gefah­ren. Das ist nicht neu. Die Regie­an­wei­sun­gen sind bekannt, daher auch, wer die Dampf­wal­ze lenkt und gegen wen sie sich rich­tet. Und auch das Ergeb­nis ist abseh­bar. Opfer sind der­zeit ein Kar­di­nal und ein längst Ver­stor­be­ner, der sich nicht mehr weh­ren kann. Wie praktisch.

Eine Blütenlese zu den Kommentaren „prominenter Katholiken“ zu Maria 2.0
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Ein Wort zu den prominenten Männern für Maria 2.0

Von einer Katho­li­kin.  Drei Poli­ti­ker, ein Jour­na­list und ein Ordens­mann unter­stüt­zen öffent­lich die Kir­chen­streik­ak­ti­on der Frau­en von Maria 2.0, die im Mai mit diver­sen Pro­te­ste­vents und akti­vem Kir­chen­boy­kott u.a. ihre For­de­rung nach dem Wei­he­amt für Frau­en in die Öffent­lich­keit getra­gen hat­ten. In der Bei­la­ge „Christ und Welt“ der Wochen­zei­tung Die Zeit vom 10.Juli 2019 erschie­nen

Kardinal Schönborn gibt sich freundlich, um die Kardinäle der Dubia zu Amoris laetitia zu tadeln.
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Verständnis für Dubia, aber Tadel für Kardinäle

(Wien) Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, der Erz­bi­schof von Wien und Vor­sit­zen­de der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz, wur­de von Papst Fran­zis­kus in einem ersten Moment als „authen­ti­scher Inter­pret“ des umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia bezeich­net. Im Sep­tem­ber 2016 ging die­se Rol­le auf die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz Bue­nos Aires über. In der aktu­el­len Aus­ga­be der Bei­la­ge Christ & Welt der