„Sagen, was ist“. Beim SPIEGEL steht zwiscchen Anspruch und Wirklichkeit (nicht nur) Claas Relotius.
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Mit VorSPIEGELeien lügen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Das selbst­er­klär­te Nach­rich­ten­ma­ga­zin DER SPIEGEL hat jah­re­lang sei­nen Lesern Lug- und Trug­ge­schich­ten vor­ge­setzt. Bis­her sind mehr als ein Dut­zend von 55 Repor­ta­gen des SPIE­­GEL-Repor­­ters Claas Relo­ti­us als Bei­trä­ge mit Fäl­schun­gen nach­ge­wie­sen. Der jun­ge Jour­na­list galt bis vor zwei Wochen als Star sei­ner Zunft. Für sei­ne kli­­schee-rei­chen Geschich­ten in lite­ra­ri­scher Ver­dich­tung

Exorzist Don Antonio Fortea: "Ich wünsche mir, daß eines Tages ein Großer Exorzismus im Vatikan durchgeführt wird."
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Exorzist: „Ich wünsche mir, daß eines Tages ein Großer Exorzismus im Vatikan durchgeführt wird“

(Rom/Madrid) Der im Sep­tem­ber 2016 ver­stor­be­ne Ordens­prie­ster P. Gabrie­le Amor­th wur­de hef­tig kri­ti­siert, wenn er mehr­fach in Inter­views davon sprach, daß es im Vati­kan sata­ni­sche Sek­ten gebe. Nun stimmt ein ande­rer Exor­zist mit ein: „Ich wün­sche mir, daß man eines Tages einen Gro­ßen Exor­zis­mus im Vati­kan durch­füh­ren wird“.