Hindunationalisten, im Bild Anhänger der Rashtriya Swayamsevak Sangh, führen erzwungene „Rückkonversionen“ zum Hinduismus durch von Christen, die selbst und deren Vorfahren nie Hindus waren.
Christenverfolgung

Indische Massenkonversionen

(Neu Delhi) Hindunationalisten organisieren Zwangskonversionen zum Hinduismus, um die christliche Missionstätigkeit unter den Adivasi und den Dalits und die Konversionen zum Christentum rückgängig zu machen.

Kein Bild
Hintergrund

Antichristliche Gewalt in Indien ein „menschlicher Tsunami“ – Behörden behindern Kardinal

(Mumbai) Nach den schweren Ausschreitungen fundamentalistischer Hindus gegen Christen zu Weihnachten 2007 besuchte der Vorsitzende der indischen Bischofskonferenz Ende Dezember den betroffenen Bundesstaat Orissa. Die lokalen Behörden verweigerten ihm, die Opfer der Aggression vor Ort aufzusuchen. Nach einer Aussprache mit dem indischen Ministerpräsidenten Manmohan Singh verurteilte dieser nun die Exzesse gegen die Christen des Landes.