Erstmals unternehmen die Niederlassungen der Petrusbruderschaft in Österreich eine gemeinsame Nationalwallfahrt zur Gnadenmutter nach Mariazell.
Liturgie & Tradition

Bundesweite Wallfahrt der Petrusbruderschaft nach Mariazell – eine Ankündigung

Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Schon seit Jahr­zehn­ten unter­neh­men die öster­rei­chi­schen Prio­ra­te und Kapel­len der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. jeweils am ersten Sonn­tag im Monat Okto­ber, am Rosen­kranz­sonn­tag, eine Wall­fahrt zum Natio­nal­hei­lig­tum der alten k. u. k. Mon­ar­chie. Seit eini­gen Jah­ren kann dabei das Levi­tier­te Amt am Gna­den­al­tar in der Basi­li­ka von Maria­zell gefei­ert wer­den.

Worin bestehen die größten Unterschiede zwischen Benedikt und Franziskus?
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Das Relikt eines Pontifikats

Ein Kom­men­tar von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Als 2007 das Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum von Papst Bene­dikt XVI. am 7. Juli ver­öf­fent­licht wur­de, bestimm­te der Hei­li­ge Vater gewiss nicht ohne absichts­vol­le Sym­bol­träch­tig­keit, dass die Bestim­mun­gen die­ses päpst­li­chen Erlas­ses mit Wir­kung vom 14. Sep­tem­ber des­sel­ben Jah­res rechts­kräf­tig wer­den soll­ten. Das Fest Kreuzer­hö­hung und die Gegen­wär­tig­set­zung des Kreu­zes­op­fers,

Das Gedenkjahr zur Geburt vor 175 Jahren von P. Anselm Schott, dem Schöpfer des Volksmissale ist zu Ende.
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Anselm-Schott-Jubiläumsjahr geht zu Ende

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Am 5. Sep­tem­ber 1843 auf Burg Stau­fen­eck im würt­tem­ber­gi­schen Salach gebo­ren, wur­de sein Fami­li­en­na­me zum Inbe­griff des Lai­en­mess­bu­ches im deutsch­spra­chi­gen Raum: Anselm Schott OSB, mit Tauf­na­men Fried­rich August.

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Faszination Jesus

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Der hei­li­ge Ber­nar­din, Volks- und Buß­pre­di­ger in der Gefolg­schaft des hei­li­gen Fran­zis­kus von Assi­si, wirk­te im 15. Jahr­hun­dert in der Tos­ka­na und starb 1444. In sei­ner Pre­digt drang er in Herz und Sinn sei­ner Zuhö­rer ein, indem er in beson­de­rer Wei­se die Ver­eh­rung des hei­lig­sten Namens Jesu för­der­te. An sei­nem heu­ti­gen

Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Zur Frage von Meßbesuch und Sonntagspflicht bei der Piusbruderschaft

von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Immer wie­der fra­gen sich Gläu­bi­ge, die in der über­lie­fer­ten Römi­schen Lit­ur­gie prak­ti­zie­ren wol­len, ob sie dies auch in hei­li­gen Mes­sen tun kön­nen und dür­fen, die von einem Prie­ster der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius‘ X. gefei­ert wer­den. Man­che Patres — bei­spiels­wei­se der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus — ver­nei­nen dies. Sowohl kano­ni­stisch als auch nach

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Angriff auf das Motuproprio Summorum Pontificum?

von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Wie berich­tet, hört man aus Ita­li­en, daß Erz­bi­schof Car­lo Rober­to Maria Redael­li von Gori­zia und Gra­dis­ca das Motu­pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum ange­grif­fen habe. Die genau­en For­mu­lie­run­gen, die der Erz­bi­schof gewählt hat, lie­gen mir nicht vor. Der Sache nach sind sei­ne kano­ni­sti­schen Ein­schät­zun­gen mei­nes Erach­tens grund­sätz­lich jedoch zutref­fend. Wes­halb? Ent­ge­gen aller histo­ri­schen Fak­ten

Die "Schott"-Ausgabe von 1936.
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Der 1962ger Schott

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf In den Gemein­den und Gemein­schaf­ten, die heu­te die römi­sche Lit­ur­gie in ihrer Gestalt von 1962 fei­ern, benut­zen die Gläu­bi­gen häu­fig soge­nann­te Lai­en- oder Hand­mess­bü­cher. Im deut­schen Sprach­raum vor­zugs­wei­se den Schott von 1962. Die­se Bücher sind durch­gän­gig zwei­spra­chi­ge Voll­mess­bü­cher, das heißt sol­che, die den Text des Mis­sa­le Roma­num voll­stän­dig latei­nisch mit gegen­über­ge­stell­ter,

Das Volksmissale von Pater Martin Ramm.
Buchbesprechungen

Eine kostbare Perle — ein neues Meßbuch in der Hand der Gläubigen zur Mitfeier der überlieferten römischen Liturgie in ihrer Gestalt von 1962.

Eine Buch­vor­stel­lung von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Heu­te habe ich die gro­ße Freu­de, auf ein neu­es Hilfs­mit­tel hin­zu­wei­sen, das Pater Mar­tin Ramm, Prie­ster der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus, den Gläu­bi­gen anbie­tet, die mög­li­cher­wei­se erst­ma­lig der über­lie­fer­ten Meß­lit­ur­gie der Kir­che Roms begeg­nen, die­se bes­ser ken­nen­ler­nen und ver­ste­hen wol­len und mit grö­ße­rem Gewinn mit­fei­ern möch­ten. Zu sagen, es han­de­le

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Gabe – Vor-Gabe – Hingabe

von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Wenn der Got­tes­dienst der Kir­che als ein Gegen­stand, gewis­ser­ma­ßen als ein Inhalt und zugleich als Form ihrer Über­lie­fe­rung erscheint, ist damit nicht Nost­al­gie oder kon­fes­sio­nel­le Folk­lo­re gemeint. Es geht gera­de nicht um eine unver­bind­li­che oder indi­vi­du­el­le Vor­lie­be, etwa so, wie jemand sich für ein belie­bi­ges, ande­res kul­tu­rel­les Erbe inter­es­sie­ren und enga­gie­ren

überlieferte Messe
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Argumentationsniveau und Überzeugungskraft des traditionellen Katholizismus — angesichts von Vaticanum II und des Modernismus

In Ergän­zung zum jüngst ver­öf­fent­lich­ten Bei­trag Glau­bens­treue und theo­lo­gi­sche Stand­punk­te – ein Unter­schied, den man nicht über­se­hen darf greift Cle­mens Vic­tor Olden­dorf erneut zur Feder, um Aspek­te der Dis­­ku­s­­si­ons- und Argu­men­ta­ti­ons­fä­hig­keit der Tra­di­ti­on in der inner­kirch­li­che Debat­te zu prä­zi­sie­ren. . Gast­kom­men­tar von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Wenn man die Anzahl der Kom­men­ta­re, die auf einen Arti­kel