Papst Leo XIV. verweilte vor dem verehrten Dreifaltigkeitsfresko in Vallepietra.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. besuchte in den Sommerferien Montecassino, Vallepietra und Subiaco

Wäh­rend sei­nes Som­mer­auf­ent­halts in Castel Gan­dol­fo unter­nahm Papst Leo XIV. bereits meh­re­re unan­ge­kün­dig­te Pil­ger­fahr­ten zu eini­gen der bedeu­tend­sten geist­li­chen Orte Mit­tel­ita­li­ens. Die pri­va­ten Besu­che führ­ten ihn zunächst zur Bene­dik­ti­ner­ab­tei Mon­te­cas­si­no und zwei Tage spä­ter zum Drei­fal­tig­keits­hei­lig­tum in Vall­epie­tra sowie zu den Bene­dik­ti­ner­klö­stern von Subia­co. Im Mit­tel­punkt aller Sta­tio­nen stan­den Gebet, Begeg­nun­gen mit den Ordens­ge­mein­schaf­ten und
Kardinal Ildefons Schuster leitete das Erzbistum Mailand in unruhiger Zeit mit großer Standhaftigkeit und innerer Ruhe
Liturgie & Tradition

Der selige Kardinal Ildefonso Schuster

Von Rober­to de Mat­tei* Am 30. August jähr­te sich zum 70. Mal der Todes­tag des seli­gen Kar­di­nals Ilde­fon­so Schu­ster, Bene­dik­ti­ner­mönch, Kar­di­nal der Hei­li­gen Römi­schen Kir­che und Erz­bi­schof von Mailand.
In Castellammare di Stabia befand sich einst eines der bedeutendsten Michaelsheiligtümer. Restaurierungs- und Sicherungsarbeiten sollen es wieder zugänglich machen.
Hintergrund

Das vergessene Michaelsheiligtum von Castellammare di Stabia

(Rom) Die Grot­ta di San Bia­gio süd­lich von Nea­pel wird restau­riert und gesi­chert. Die nach dem hei­li­gen Bla­si­us benann­te Grot­te im Aus­maß von drei mal drei­ßig Metern befin­det sich am Fuß des Vara­no in Castel­lamma­re di Sta­bia und ent­hält Wand­ma­le­rei­en aus byzan­ti­ni­scher und lan­go­bar­di­scher Zeit. In Wirk­lich­keit han­del­te es sich im Mit­tel­al­ter um eines der
Erzabt, Generalabt, Erzbischof: Der Benediktiner Rembert Weakland erlebte eine steile Karriere.
Hintergrund

Liturgiereform und Homosexualität – Zum Tod von Erzbischof Rembert Weakland

(New York) In der Nacht auf gestern ver­starb der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Mil­wau­kee, Msgr. Rem­bert Weak­land. Er war in Sitt­lich­keits­de­lik­te ver­wickelt, was prompt den Jesui­ten James Mar­tin, das Aus­hän­ge­schild der kirch­li­chen Homo-Lob­­by, auf den Plan rief, um Weak­land zu loben.
Das Päpstliche Athenaeum Sant'Anselmo: Das dort angesiedelete Päpstliche Liturgische Institut unterstützt und beeinflußt den Geist hinter dem Motu proprio Traditionis custodes.
Hintergrund

Die Spur zu Traditionis custodes führt nach Sant’Anselmo

(Rom) Wäh­rend sich die Reak­tio­nen auf das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus über­schla­gen, mach­te sich der Vati­ka­nist Andrea Gagli­ar­duc­ci auf die Suche nach dem direk­ten Ursprung des neu­en Motu pro­prio, mit dem Fran­zis­kus nach all­ge­mei­ner Mei­nung einen Ver­nich­tungs­feld­zug gegen den über­lie­fer­ten Ritus und die Tra­di­ti­on begon­nen hat.
Das monumentale Kreuz über der Valle de los Caidos: Die sozialistisch-kommunistische Regierung will auch die Benediktiner vertreiben.
Christenverfolgung

Benediktiner sollen aus der Valle de los Caidos vertrieben werden

(Madrid) Im Okto­ber 2019 wur­de das Grab des spa­ni­schen Dik­ta­tors Fran­cis­co Fran­co aus der Val­le de los Cai­dos ent­fernt. Nun sol­len auch die Bene­dik­ti­ner von dort ver­trie­ben wer­den. Die spa­ni­sche Lin­ke will Rache. Sie redet von Fran­co, doch es ist heu­te wie damals noch mehr das Kreuz, das sie ablehnt. 
Kunstinstallation auf der Insel San Giorgo Maggiore
Liturgie & Tradition

Zierde oder Schande? Moderne Kunst in der Kirche

(Vene­dig) Nicht alle besu­chen sie, aber jeder Vene­­dig-Besu­cher kennt sie, die Basi­li­ka auf der Insel San Gior­gio Mag­gio­re, die dem Dogen­pa­last genau gegen­über­liegt. Unter Kunst­lieb­ha­bern ist sie bekannt, da ihr Erbau­er der Kir­che der berühm­te Andrea Pal­la­dio ist. Der­zeit wird der Raum unter­halb der Pal­la­­dio-Kup­­pel für eine Kunst­in­stal­la­ti­on genützt, die Gläu­bi­ge und Tou­ri­sten irritiert.
Fresko im ehemaligen Kloster Herrenchiemsee. Es zeigt das Kloster und die Domstiftskirche im 18. Jahrhundert.
Bilder

Kloster und Bischofssitz auf der Herreninsel

Bekannt ist die Her­ren­in­sel im Chiem­see wegen des berühm­ten Königs­schlos­ses, das König Lud­wig II. von Bay­ern dort als Abbild von Schloß Ver­sailles erbau­en ließ. Weni­ger bekannt ist, woher die Insel ihren Namen hat, und was es an weit Älte­rem und Geschichts­träch­ti­ge­rem auf der Insel zu ent­decken gibt.
Anselm Schott (1843-1896)
Forum

Erinnerungen an Pater Anselm Schott zu seinem 175. Geburtstag

Von Mat­thi­as Schir­ra Seit 1884 bis auf den heu­ti­gen Tag erscheint im Ver­lag Her­der in Frei­burg im Breis­gau das Schott­mess­buch, kurz der Schott genannt. Die­sen Namen ver­dankt es sei­nem Initia­tor, dem Bene­dik­ti­ner Pater Anselm Schott, der 1896 in der Abtei Maria Laach in der Vul­kan­ei­fel ver­stor­ben ist und bei­gesetzt wurde.