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Papst Pius XII. in der Ausstellung von Yad Vashem verleumdet

Papst Pius XII. wird mit einer Bild­un­ter­schrift in einer Aus­stel­lung in Yad Vas­hem eine unein­deu­ti­ge Hal­tung zum Holo­caust unter­stellt. Aus die­sem Grund hat Erz­bi­schof Anto­nio Fran­co, Päpst­li­cher Nun­ti­us in Isra­el, gegen­über der Gedenk­stät­te erklärt, er kom­me die­ses Jahr nicht zur Gedenkzeremonie.
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Zentralrat der Ex-Muslime bleibt weiter auf antichristlichen Kurs

Die  anti­christ­li­che Aus­rich­tung des Zen­tral­rats der Ex-Mus­­li­­me wur­de schon in der Grün­dungs­pha­se gelegt. Maß­geb­li­che Unter­stüt­zung bekom­men die Ex-Mus­­li­­me von Anfang an von Orga­ni­sa­tio­nen wie der Giord­a­no Bru­no Stif­tung, dem Inter­na­tio­na­len Bund der Kon­fes­si­ons­lo­sen und Athe­isten e.V. und dem Huma­ni­sti­scher Pressedienst.
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[Aktualisiert] Es wird nicht nur auf das Motu proprio gewartet

Das Motu pro­prio war zunächst für Weih­nach­ten 2006 und dann für Ostern 2007 erwar­tet wor­den. Aktu­ell erwar­ten „Insi­der“ die Ver­öf­fent­li­chung im Mai, auf Nach­fra­ge bei Bekann­ten die­ser anonym blei­ben wol­len­den „Insi­der“ Mai 2007.
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Bischof von Rottenburg Gebhard Fürst würdigt Hans Filbinger

Als einen von christ­li­chen Wer­te gepräg­ten Men­schen beschreibt Rot­ten­burgs Bischof Geb­hard Fürst den ver­stor­be­nen frü­he­ren Mini­ster­prä­si­den­ten Hans Fil­bin­ger. Er bete für ihn, damit manch Unge­lö­stes Ver­söh­nung fin­de. Mit Hans Fil­bin­ger ver­lie­re Baden-Wür­t­te­m­­berg „einen enga­gier­ten, von christ­li­chen Wer­ten gepräg­ten Men­schen“, schrieb Bischof Geb­hard Fürst an die Wit­we des am 1. April gestor­be­nen Poli­ti­kers, Inge­borg Fil­bin­ger. Hans Fil­bin­ger,
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Eine unorthodoxe katholische Kirche widersetzt sich der Anordnung des Madrider Erzbischofs, keine Gottesdienste mehr zu zelebrieren

Zur fei­er­li­chen Oster­sonn­tags­mes­se kamen Hun­der­te Gläu­bi­ge, die für den Erhalt der Pfar­rei bete­ten. Am Mon­tag vor einer Woche hat­te Kar­di­nal Anto­nio Maria Rou­co Vare­la ent­schie­den, den drei Pfar­rern von „San Car­los Bor­ro­meo“ im Madri­der Pro­blem­vier­tel „Ent­re­vi­as“ das Zele­brie­ren von Got­tes­dien­sten zu unter­sa­gen. Die Prie­ster wei­chen bei der Eucha­ri­stie­fei­er zu sehr „von der Norm“ ab, so
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Bischöfe tagen ab morgen

Die deut­schen Bischö­fe spre­chen bei ihrer mor­gen begin­nen­den Früh­­jahrs-Vol­l­­ver­­­sam­m­­lung über Spar­pro­gram­me in den Bis­tü­mern, aber auch über Fami­li­en­po­li­tik. Wie die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz mit­teilt, ste­hen Dis­kus­sio­nen um den Aus­bau des Betreu­ungs­an­ge­bots für Kin­der unter drei Jah­ren sowie eine fami­li­en­ge­rech­te Ren­ten­re­form auf dem Pro­gramm. Im lit­ur­gi­schen Bereich spre­chen Deutsch­lands Ober­hir­ten über die Appro­ba­ti­on der All­ge­mei­nen Ein­füh­rung in
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Verheiratete sollen Priester werden

„Bewähr­te“ Män­ner sol­len die Prie­ster­wei­he erhal­ten kön­nen, daß regt die Diö­ze­se Bozen in ihrem Ad-Limi­­na-Bericht an. „Das könn­te ein sanf­ter Anstoß aus unse­rer Diö­ze­se sein, noch ein­mal über die Zulas­sungs­be­din­gun­gen zum Prie­ster­amt nach­zu­den­ken“, meint Bern­hard Hol­zer, Seel­sor­ge­amts­lei­ter gegen­über Süd­ti­rol Online. Als Grund wird der Abwärts­trend bei der Zahl der Prie­ster genannt. Der durch­schnitt­li­che Geist­li­che ist
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Die Priesterbruderschaft St. Pius X. erweitert ihr Altenheim

Das Senio­ren­heim Wei­hungs­zell, wel­ches von dem der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. nahe­ste­hen­den  Ver­ein St. Kamil­lus in Schwen­­di-Wei­hungs­­­zell, Land­kreis Biber­ach unter­hal­ten wird, baut ein neu­es Haus für Schwe­stern der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X.. Die­se wer­den in der Pfle­ge ein­ge­setzt. „In frü­he­ren Jahr­hun­der­ten gab es gar nichts außer die­sen kirch­li­chen Insti­tu­tio­nen. Und die Ordens­frau­en und Brü­der haben
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Das grundsätzliche Recht eines Menschen ist das Recht auf Leben

Karl Hafen ist seit 1995 Geschäfts­füh­ren­der Vor­sit­zen­der und seit 1978 Mit­ar­bei­ter der IGFM. Er stu­dier­te Archi­tek­tur und zusätz­lich Sozi­al­ar­beit. Bild: IGFM/​​ Chri­stoph Rütt­ger Die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) wur­de 1972 in Frank­furt (M.) gegrün­det und ist bekannt gewor­den durch die Schwer­punk­t­ar­beit Ost­eu­ro­pa. Vor allem in der Zeit 1975 bis kurz nach der Wen­de erreich­te