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Jürgen Becker darf Kardinal Meisner nicht mehr „Haßprediger“ nennen
(Köln) Das Landgericht Köln hat eine Einstweilige Verfügung gegen den Kölner Kabarettisten Jürgen Becker erlassen. Danach darf er Kardinal Joachim Meisner nicht mehr als „Haßprediger“ bezeichnen. Das gab heute das Erzbistum Köln bekannt. In einem Interview, das am 15. Juni 2007 in der Kölner Tageszeitung „Express“ erschienen war, hatte Becker auf die Frage nach seiner …