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Jürgen Becker darf Kardinal Meisner nicht mehr „Haßprediger“ nennen

(Köln) Das Land­ge­richt Köln hat eine Einst­wei­li­ge Ver­fü­gung gegen den Köl­ner Kaba­ret­ti­sten Jür­gen Becker erlas­sen. Danach darf er Kar­di­nal Joa­chim Meis­ner nicht mehr als „Haß­pre­di­ger“ bezeich­nen. Das gab heu­te das Erz­bis­tum Köln bekannt. In einem Inter­view, das am 15. Juni 2007 in der Köl­ner Tages­zei­tung „Express“ erschie­nen war, hat­te Becker auf die Fra­ge nach sei­ner
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Islam ist mit Rechtsstaat und Demokratie vereinbar – legt die CDU fest

(Düs­sel­dorf) Wie die Rhei­ni­sche Post in ihrer heu­ti­gen Aus­ga­be mel­det, hat die CDU vor der Schluß­be­ra­tung des Grund­satz­pro­gramms im Par­tei­vor­stand eine neue Pas­sa­ge zur Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Islam in den Text auf­ge­nom­men. Die Par­tei legt aus­drück­lich dar­in fest, daß der Islam mit Rechts­staat und Demo­kra­tie ver­ein­bar sei. Die CDU schätzt in dem Text die „rei­che
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Celli zum Präsidenten des Medienrats ernannt

Maria Cel­li wur­de von Papst Bene­dikt XVI. zum neu­en Prä­si­den­ten des Päpst­li­chen Medi­en­rats ernannt. Gleich­zei­tig nahm er das Rück­tritts­ge­such des Amts­in­ha­bers, Erz­bi­schof John P. Foley, an. Der „Päpst­li­che Rat für die sozia­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel“ ist für die Ver­brei­tung des christ­li­chen Glau­bens in den Medi­en zustän­dig, beschäf­tigt sich jedoch gleich­zei­tig mit Grund­satz­the­men wie Ethik im Inter­net. Die
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In Brasilien gibt es rund eine Million Abtreibungen im Jahr

(Sao Pao­lo) Wie aus den Daten des bra­si­lia­ni­schen Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­ums her­vor­geht, wer­den im Land je vier gebo­re­ne Kin­der eine Abtrei­bung durch­ge­führt, ins­ge­samt gibt es pro Jahr 1,04 Mil­lio­nen Abtrei­bun­gen. In Bra­si­li­en kann auf der Grund­al­ge der der­zeit gel­ten­den Geset­ze eine Abtrei­bung im Fall von Gewalt, Lebens­ge­fahr für Mut­ter und bei bestimm­ten Behin­de­run­gen des Kin­des legal durch­ge­führt
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Papst Benedikt XVI. hat Anweisungen für die nächste Papstwahl getroffen

(Vati­kan) Zum ersten Mal in sei­nem Pon­ti­fi­kat hat Papst Bene­dikt XVI. eine Anwei­sung getrof­fen, die das Ver­fah­ren bei der Papst­wahl durch die Kar­di­nä­le in der Six­ti­ni­schen Kapel­le betrifft. In einem so genann­ten „Motu Pro­prio“, das heu­te ver­öf­fent­licht wur­de, stellt der Papst eine frü­he­re Regel wie­der her. Danach ist für eine gül­ti­ge Wahl eines Pap­stes unab­ding­bar,
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Bischöfe von Costa Rica äußern sich zur geplanten Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften und der Ehe

(San José) Die Bischofs­kon­fe­renz von Costa Rica ver­öf­fent­lich­te eine Ver­laut­ba­rung zu dem von meh­re­ren Abge­ord­ne­ten ein­ge­brach­ten Vor­schlag der Gleich­stel­lung zwi­schen der gleich­ge­schlecht­li­chen Lebens­ge­mein­schaf­ten und der Ehe. Nach Ansicht der Bischö­fe ist die­ser Vor­schlag „unter dem Gesichts­punkt der Natur­rechts, der Ver­fas­sung und ange­sichts unse­res Daseins als Gläu­bi­ge und des gött­li­chen Rechts, voll­kom­men unan­ge­mes­sen“. Die Bischö­fe wei­sen
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Die Religionen und die Vernunft

Die Vor­le­sung des Pap­stes in Regens­burg mit dem umstrit­te­nen Zitat von Kai­ser Manu­el II. löste eine hef­ti­ge Dis­kus­si­on um den Ver­nunft­an­spruch der Reli­gio­nen und um die Bestim­mung der Ver­nunft selbst aus. Neben Zuspruch ern­te­te der Papst zum Teil schar­fe Kri­tik aus unter­schied­li­chen Rich­tun­gen. Knut Wen­zel trägt die wich­tig­sten Stel­lung­nah­men inter­na­tio­nal bedeu­ten­der Ver­tre­ter von Theo­lo­gie, Phi­lo­so­phie
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Die Bischofskonferenzen Zentralafrikas haben sich erneut gegen Abtreibung gewandt

(Kin­sha­sa) Bei ihrer neun­ten Voll­ver­samm­lung ver­ur­teil­ten sie ein 2003 ver­öf­fent­lich­tes Pro­to­koll der Afri­ka­ni­schen Uni­on, das ein Recht auf Abtrei­bung u.a. im Fall von Ver­ge­wal­ti­gung garan­tie­ren soll. Es hand­le sich dabei um einen schwe­ren Anschlag auf die christ­li­chen Wer­te und die afri­ka­ni­sche Kul­tur, so die Bischö­fe. (Radio Vatikan)
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Der pakistanische Bischof Joseph Coutts hat die Diskriminierung der Christen in seinem Land beklagt

„In der Schu­le, bei der Arbeit, über­all sind Chri­sten in der Min­der­heit und mit sehr viel Dis­kri­mi­nie­rung kon­fron­tiert“, sag­te der katho­li­sche Ober­hir­te von Faisa­labad am Sonn­tag in einem Inter­view. Als beson­ders gefähr­lich bezeich­ne­te der Bischof den Blas­phe­mie­pa­ra­gra­fen im paki­sta­ni­schen Straf­ge­setz­buch. Danach droht jedem, der den Pro­phe­ten Moham­med belei­digt, die Todes­stra­fe. Die­ses Gesetz kön­ne bei Feind­schaf­ten
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Kardinal Jean-Louis Tauran wird Präsident des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog

(Vati­kan) Der 64-jäh­ri­­ge fran­zö­si­sche Kuri­en­kar­di­nal und vati­ka­ni­scher Spit­zen­di­plo­mat ist der Nach­fol­ger von Kar­di­nal Paul Pou­pard, der das Dik­aste­ri­um seit März 2006 in Per­so­nal­uni­on mit dem Kul­tur­rat gelei­tet hat­te. Tauran, der 13 Jah­re lang vati­ka­ni­scher Außen­mi­ni­ster war, über­nahm Ende 2003 aus gesund­heit­li­chen Grün­den das etwas ruhi­ge­re Amt eines Archi­vars und Biblio­the­kars der Kir­che. Da sich sein