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Motu Proprio gilt für Chinesen

Das Motu Pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum rich­tet sich gar nicht in erster Linie als Signal an die Prie­ster­bru­der­schaft Pius X. und deren Anhän­ger. Das glaubt der chi­le­ni­sche Bischof Juan Igna­cio Gon­za­lez Erra­zu­riz. Statt­des­sen sei es eines der wich­tig­sten Zie­le der päpst­li­chen Ver­fü­gung, die Ein­heit unter den Katho­li­ken in Chi­na zu bewah­ren. In einem Auf­satz, aus dem
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Hintergrund

„Es herrscht Straflosigkeit“ – Osttimoresen warten noch immer auf Gerechtigkeit

von Michae­la Kol­ler Der süd­ost­asia­ti­sche Staat Ost­ti­mor ist vie­len Katho­li­ken in erster Linie als die Hei­mat des katho­li­schen Bischofs Car­los Xime­nes Belo bekannt, der 1996 den Frie­dens­no­bel­preis erhielt. Der ein­sti­ge Apo­sto­li­sche Admi­ni­stra­tor der Diö­ze­se Dili in Ost­ti­mor erhielt die­se hohe Aus­zeich­nung, weil er die an sei­nen Lands­leu­ten began­ge­nen Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen wäh­rend der indo­ne­si­schen Besat­zungs­zeit welt­weit bekannt
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Am Freitag wird die Kirche wieder etwas katholischer

(Vati­kan) In der Kir­che ist ab Frei­tag die hl. Mes­se in der Fas­sung von 1962 offi­zi­ell wie­der zuge­las­sen. Dann tritt das Motu Pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Papst Bene­dikt XVI. in Kraft. Dem­nach ist die Zele­bra­ti­on der latei­ni­schen Mes­se als „außer­or­dent­li­che Aus­drucks­form“ ohne Son­der­er­laub­nis des Bischofs möglich.
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Irren ist menschlich, Schlammschlacht ist unmenschlich

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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Gericht verschiebt Urteil für 12 Konvertiten auf November

(Kai­ro /​​ Frank­furt) Das ägyp­ti­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Kai­ro die Urteils­ver­kün­dung für 12 Chri­sten, die zum Islam über­tra­ten und dar­auf­hin zurück zum Chri­sten­tum kon­ver­tie­ren woll­ten auf den 17. Novem­ber ver­scho­ben, berich­tet die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM). Im April hat­te ein erst­in­stanz­li­ches Gericht gegen die 12 Kon­ver­ti­ten ent­schie­den und ihnen ver­bo­ten, wie­der Chri­sten zu sein. Dar­auf­hin
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(Aktualisiert) Kardinal-Kung-Stiftung fordert nach dem Tod von Bischof Han Dingxiang offizielle Untersuchung

(Stam­ford) Nach dem Tod des chi­ne­si­schen Unter­grund­bi­schofs Han Din­gxiang sind For­de­run­gen nach einer Unter­su­chung des Falls auf­ge­kom­men. Die Kar­­di­nal-Kung-Stif­tung for­der­te gestern den Vati­kan auf, eine offi­zi­el­le Unter­su­chung ein­zu­lei­ten. Unmit­tel­bar nach Hans Tod am Sonn­tag hät­ten Regie­rungs­be­hör­den die Ein­äsche­rung der Lei­che ange­ord­net, bin­nen weni­ger Stun­den sei die Asche auf einem öffent­li­chen Fried­hof bei­gesetzt wor­den. Han war
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Bischof Fürst würdigt Forschungspläne

(Rot­ten­burg) Als wich­ti­gen Bei­trag zu einem bes­se­ren Schutz des Lebens hat der Rot­ten­bur­ger Bischof Geb­hard Fürst den Vor­stoß von Bun­des­for­schungs­mi­ni­ste­rin Annet­te Scha­van (CDU) zu einem Aus­bau der For­schung mit adul­ten Stamm­zel­len gewür­digt. Die­ser For­schungs­be­reich eröff­ne vie­le Chan­cen zur Ein­däm­mung und zur Hei­lung gene­tisch beding­ter Krank­hei­ten, sag­te Fürst in Rot­ten­burg. Dage­gen brin­ge die For­schung an embryo­na­len
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Bischof beklagt Säkularisierung

(Mala­ga) Der Bischof von Mala­ga beklagt den Ver­lust der christ­li­chen Wer­te in der Gesell­schaft. Die Men­schen leb­ten immer weni­ger nach den Wer­ten des Evan­ge­li­ums, so Bischof Anto­nio Dora­do. Um die­ser „reli­giö­sen Gleich­gül­tig­keit“ zu begeg­nen, müs­se sich die Kir­che selbst evan­ge­li­sie­ren. Dora­do for­dert, nicht­prak­ti­zie­ren­de Chri­sten wie­der stär­ker in das Kir­chen­le­ben ein­zu­bin­den. Den Nicht­glau­ben­den hin­ge­gen müss­ten die
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Nach Papstbesuch erhöht sich der Druck auf Ungeborene und Lebensrechtler in Österreich

(Wien) Die SPÖ-Bun­­­de­s­frau­en­­ge­­schäfts­­­füh­­re­rin Bet­ti­na Stadl­bau­er möch­te vor Ein­rich­tun­gen in denen Abtrei­bun­gen vor­ge­nom­men wer­den Schutz­zo­nen ein­rich­ten. Sie möch­te, daß Frau­en die ihr Kind abtrei­ben las­sen wol­len „in Ruhe gelas­sen wer­den“. Die ÖVP hat bereits Zustim­mung­s­i­gna­le gesen­det. ÖVP-Frau­en­che­­fin Maria Rauch-Kal­lat mein­te, sie unter­stüt­ze grund­sätz­lich das Vor­ha­ben, um Frau­en, die vor einer Abtrei­bung stün­den, nicht noch zusätz­lich „mit
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Simbabwe: Pius Ncube tritt zurück

(Vatikan/​​ Bula­wayo) Pius Ncu­be, Erz­bi­schof von Bula­wayo und einer der schärf­sten Kri­ti­ker von Staats­chef Robert Muga­be, ist zurück­ge­tre­ten. Papst Bene­dikt XVI. hat heu­te sein Rück­tritts­ge­such ent­spre­chend Kanon 401 § 2 des Kir­chen­rechts ange­nom­men. Der Kanon besagt: „Ein Diö­ze­san­bi­schof, der wegen sei­ner ange­grif­fe­nen Gesund­heit oder aus einem ande­ren schwer­wie­gen­den Grund nicht mehr recht in der Lage