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„Lösen Sie endlich Ihr Kurden-Problem, anstatt das friedliche Irakisch- Kurdistan mit Krieg zu überziehen“!

(Göt­tin­gen) Die Gesell­schaft für bedroh­te Völ­ker (GfbV) hat heu­te an die Regie­rung der Tür­kei unter Mini­ster­prä­si­dent Recep Tayyip Erdo­gan appel­liert, end­lich ihren Kon­flikt mit den Kur­den in der Tür­kei bei­zu­le­gen. „Erst wenn die Tür­kei die 3835 kur­di­schen Gefan­ge­nen frei­läßt, mit dem Wie­der­auf­bau der 3876 von der tür­ki­schen Armee zer­stör­ten Dör­fer und einem umfang­rei­chen Rück­kehr­pro­gramm für
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Ukraine fordert die Hungersnot von 1932–1933 als Genozid anzuerkennen

(Kiew) Das Außen­mi­ni­ste­ri­um der Ukrai­ne hat die UNO auf­ge­for­dert, die Hun­gers­not 1932–1933 als Geno­zid gegen das ukrai­ni­sche Volk anzu­er­ken­nen. Wäh­rend der teil­wei­se künst­lich her­bei­ge­führ­ten Hun­gers­not kamen unter­schied­li­chen Anga­ben zufol­ge zwi­schen 5 – 10 Mio. Men­schen ums Leben. „Die wis­sent­lich vom kom­mu­ni­sti­schen tota­li­tä­ren Regime her­bei­ge­führ­te künst­li­che Hun­gers­not oder Golo­do­mor in der Ukrai­ne in den Jah­ren 1932–1933 führ­te
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Papst kritisiert prekäre Arbeitsverhältnisse

(Rom) Papst Bene­dikt XVI. hat pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se als Bedro­hung für die Gesell­schaft bezeich­net. In einer Bot­schaft an die ita­lie­ni­schen Katho­li­ken zähl­te er insta­bi­le Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se zu den ethi­schen und sozia­len Not­stän­den, wie die Mai­län­der Tages­zei­tung Cor­rie­re del­la Sera heu­te berich­te­te. Die­se Ent­wick­lung beein­träch­ti­ge den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt, denn sie erlau­be jun­gen Men­schen nicht, eine Fami­lie zu grün­den,
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Groß ist die Diana – religiöser Promikult

von Michae­la Kol­ler Die Pro­mi­hy­ste­rie um die vor rund zehn Jah­ren töd­lich ver­un­glück­te eng­li­sche Prin­zes­sin Dia­na nimmt kein Ende. In die­sen Tagen ist ihr Gesicht wie­der auf allen Zei­tungs­kä­sten zu sehen, zumal ihrer Todes­ur­sa­che erneut gericht­lich nach­ge­gan­gen wird. Rund 15 Mil­lio­nen Euro soll die­se Unter­su­chung den bri­ti­schen Steu­er­zah­ler kosten, der sich oft­mals nicht ein­mal per­sön­lich
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Papst ernennt neuen Prälat für Loreto

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. hat Erz­bi­schof Gio­van­ni Tonuc­ci (65), bis­her Vati­­kan-Bot­­schaf­ter der skan­di­na­vi­schen Län­der, zum neu­en Prä­la­ten des ita­lie­ni­schen Wall­fahrts­hei­lig­tums Lore­to ernannt. Der aus Fano in den ita­lie­ni­schen Mar­ken stam­men­de Tonuc­ci war seit 2004 Apo­sto­li­scher Nun­ti­us in Schwe­den, Däne­mark, Finn­land, Island und Nor­we­gen. In Lore­to folgt er als Prä­lat und Päpst­li­cher Dele­gat des Wall­fahrts­hei­lig­tums auf
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Muslime haben sich entschuldigt

(Hadya­ra) Die Mus­li­me haben sich bei den Chri­sten für den Angriff auf die Neue apo­sto­li­sche Kir­che ent­schul­digt. Das bestä­tig­te Made­em Antho­ny, Ver­tre­ter einer paki­sta­ni­schen Men­sch­rechts­kom­mis­si­on. Am 10. Okto­ber hat­ten isla­mi­sche Extre­mi­sten die Kir­che ange­grif­fen und einen „Krieg gegen die Ungläu­bi­gen“ aus­ge­ru­fen. Meh­re­re hun­der­te Mus­li­me hat­ten anti­christ­li­che Paro­len geru­fen und zu einem Boy­kott gegen die Chri­sten
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Keine Forschung auf Kosten der Menschenwürde – Diözesanrat Eichstätt für Beibehaltung der Stichtagsregelung

(Eich­stätt) Für den Embryo­nen­schutz setzt sich der Eich­stät­ter Diö­ze­san­rat der Katho­li­ken in einem offe­nen Brief ein, der an die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten im Bis­tum Eich­stätt geht. Dar­in wen­det sich der Diö­ze­san­rat gegen eine Libe­ra­li­sie­rung des Stamm­zell­ge­set­zes und spricht sich für die Bei­be­hal­tung der der­zeit gel­ten­den Stich­tags­re­ge­lung aus. Die bis­he­ri­ge Rege­lung besagt, daß deut­sche Wis­sen­schaft­ler kei­ne embryo­na­len Stamm­zel­len
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Geiselnehmer stellen ein Ultimatum

(Mos­sul) Die Ent­füh­rer der bei­den katho­­lisch-syri­­schen Prie­ster haben ein Ulti­ma­tum gestellt. Es blei­ben nur 72 Stun­den Zeit, um das Löse­geld zu bezah­len. Der Erz­bi­schof Basi­le Geor­ges Cas­moussa erklär­te, daß er bis jetzt mit den ent­führ­ten Prie­stern nicht selbst spre­chen konn­te. Daher machen sich vie­le ira­ki­sche Chri­sten Sor­gen um die Ent­führ­ten: „Schon oft wur­den Gei­seln –
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Muslimische Geistliche im Jemen warnen vor der Verbreitung des Christentums

(Bonn) Das Insti­tut für Islam­fra­gen berich­tet, daß etwa 100 jeme­ni­ti­sche mus­li­mi­sche Geist­li­che vor kur­zem einen Pro­test­brief an den jeme­ni­ti­schen Prä­si­den­ten, Ali Abdul­lah Saleh, gesandt haben sol­len. Dar­in sol­len sie Saleh auf­ge­for­dert haben, stark „gegen die Kor­rup­ti­on und den Moral­ver­fall“ im Jemen vor­zu­ge­hen. Eine Fol­ge davon sei­en Über­trit­te von Mus­li­men zum Chri­sten­tum. (JB)