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Leichte Zunahme bei Neueintritten in Priesterseminare

(München/​​ Hei­li­gen­kreuz) Die Prie­ster­se­mi­na­re in Deutsch­land erle­ben einen beschei­den­den Auf­schwung. Nach der gestern vor­ge­leg­ten Jah­res­sta­ti­stik über die Zahl der Neu­ein­trit­te zum Stich­tag 31. Okto­ber 2007 haben sich bis­her 199 Prie­ster­amts­kan­di­da­ten ange­mel­det. Im Vor­jahr waren es im Ver­gleichs­zeit­raum 190. Der Münch­ner Regens Dr. Franz Joseph Baur, Vor­sit­zen­der der Deut­schen Regen­ten­kon­fe­renz, zeig­te sich ange­sichts des Auf­wärts­trends bei Neu­zu­gän­gen
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1.862 Katholiken pro Priester

(Irland) Die Zahl katho­li­scher Prie­ster auf der Insel geht wei­ter zurück, so das Ergeb­nis einer sta­ti­sti­schen Erhe­bung für die iri­sche Bischofs­kon­fe­renz. Von Okto­ber 2005 bis Sep­tem­ber 2006 sei die Zahl der akti­ven Prie­ster um zwei Pro­zent zurück­ge­gan­gen. Aller­dings habe sich der Rück­gang im Ver­gleich zu den neun­zi­ger Jah­ren etwas ver­lang­samt. In Irland leben ins­ge­samt knapp
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Verfassungsbeschwerde gegen Kirchenaustrittsgebühr

(Hagen) Mit Hil­fe des Inter­na­tio­na­len Bun­des der Kon­fes­si­ons­lo­sen und Athe­isten e.V. (IBKA) hat ein Köl­ner Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Kir­chen­aus­tritts­ge­bühr erho­ben. Die Kir­chen­aus­tritts­ge­bühr (30,- Eur) wur­de 2006 in Nor­d­rhein-West­­fa­­len per Lan­des­ge­setz ein­ge­führt. Laut IBKA wird in den mei­sten Bun­des­län­dern eine Kir­chen­aus­tritts­ge­bühr erho­ben. (JF)
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Vatikan plant für Roma eine eigene Seelsorgestruktur

(Vati­kan) Das Ver­hält­nis von Roma und Sin­ti zur Mehr­heits­ge­sell­schaft ist durch jahr­hun­der­te­al­te Vor­ur­tei­le tief belastet.Das beklagt ein neu­es Vati­­kan-Doku­­ment. Das Papier, das die Schluß­fol­ge­run­gen des ersten kirch­li­chen „Zigeu­­ner-Seel­sor­­ge-Kon­­gre­s­­ses“ im Vati­kan zusam­men­faßt, kri­ti­siert auch die Lebens­be­din­gun­gen vie­ler Roma vor allem in ost­eu­ro­päi­schen Län­dern als „nicht men­schen­wür­dig“. Aus dem Doku­ment geht her­vor, dass der Vati­kan über eine
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Film über die Vertreibung von Christen aus dem Irak

(Mün­chen) Das katho­li­sche Hilfs­werk Kir­che in Not hat einen 28-minü­ti­­gen Doku­men­tar­film über das Schick­sal der ira­ki­schen Chri­sten her­aus­ge­bracht. Mit der Doku­men­ta­ti­on Quo Vadis – Ira­ki­scher Exodus möch­te „Kir­che in Not“ auf die Chri­sten auf­merk­sam machen, die auf­grund isla­mi­sti­schen Ter­rors aus ihrer Hei­mat geflo­hen sind. Nach Schät­zun­gen des UN-Flüch­t­­lings­hilfs­­­werks UNHCR leben in Syri­en bereits bis zu einer
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Das Abbruch-Unternehmen wird schöngeredet

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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Bartholomäus I. bewertete Gespräche mit tüikischer Regierung positiv

(Anka­ra) Bar­tho­lo­mä­us I. hat jüng­ste Gesprä­che mit der neu­en tür­ki­schen Regie­rung posi­tiv bewer­tet. Er habe sehr direkt kon­kre­te For­de­run­gen an die Tür­kei gestellt und dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Rech­te der Min­der­hei­ten völ­ker­recht­lich geschützt sei­en. Die Mini­ster hät­ten signa­li­siert, dass sie bereit sei­en, über die Pro­ble­me der Min­der­hei­ten in der Tür­kei zu spre­chen und an den
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18-jähige vergewaltigt und zur Konversion gezwungen

(Pakistan/​​ Faisa­l­abd) Eine 18-jäh­ri­­ge Chri­stin ist zehn Tage lang von einem Mus­li­men fest­ge­hal­ten und in die­ser Zeit ver­ge­wal­tigt und zur Kon­ver­si­on gezwun­gen wor­den. Das Ver­bre­chen ereig­ne­te sich bereits am 21. Okto­ber, wie der Prä­si­dent der Stif­tung Adal Trust, Kha­lil Tahir mit­teil­te. Die Poli­zei unter­nimmt gegen­wär­tig nichts, da sie wegen der reli­giö­sen Bedeu­tung des Falls nega­ti­ve
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Österreichischen Bischöfe pilgern ins Heilige Land

Die öster­rei­chi­schen Bischö­fe pil­gern unter der Lei­tung von Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born von Sonn­tag, 4., bis Sams­tag, 10. Novem­ber 2007, ins Hei­li­ge Land. Zunächst hal­ten die Bischö­fe in Gali­läa ihre Herbst­voll­ver­samm­lung ab, anschlie­ßend besu­chen sie Jeru­sa­lem und Beth­le­hem. Die Isra­el-Rei­­se ist auch „Aus­druck der Soli­da­ri­tät mit den Chri­sten des Lan­des, die sich als Mino­ri­tät in einer
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Anonyme Bestattungen entsprechen nicht dem christlichen Menschenbild

(Bam­berg) Erz­bi­schof Lud­wig Schick sprach sich am Aller­see­len­tag, 2. Novem­ber, vehe­ment für die indi­vi­du­el­le Bestat­tung aus. Ein Christ kön­ne „kei­ner Fried­wald­be­stat­tung zustim­men, wenn nicht das indi­vi­du­el­le Grab mit christ­li­chen Sym­bo­len mög­lich ist“. Die indi­vi­du­el­le Bestat­tung der Ver­stor­be­nen gehö­re zu unse­rer Kul­tur, die anony­me unter­gra­be die Menschlichkeit.