Film über die Vertreibung von Christen aus dem Irak

(Mün­chen) Das katho­li­sche Hilfs­werk Kir­che in Not hat einen 28-minü­ti­gen Doku­men­tar­film über das Schick­sal der ira­ki­schen Chri­sten her­aus­ge­bracht. Mit der Doku­men­ta­ti­on Quo Vadis — Ira­ki­scher Exo­dus möch­te „Kir­che in Not“
auf die Chri­sten auf­merk­sam machen, die auf­grund isla­mi­sti­schen Ter­rors aus ihrer Hei­mat geflo­hen sind. Nach Schät­zun­gen des UN-Flücht­lings­hilfs­werks UNHCR leben in Syri­en bereits bis zu einer Mil­li­on, in Jor­da­ni­en etwa 700.000 Irak-Flücht­lin­ge, dar­un­ter meh­re­re hun­dert­tau­send Christen.

Die Doku­men­ta­ti­on anhand von Inter­views mit katho­li­schen Fami­li­en Ein­blick in die Lage der Flücht­lin­ge. Ver­schie­de­ne Per­so­nen berich­ten offen von Dro­hun­gen, Erpres­sun­gen und Mor­den, mit denen sie wegen ihres christ­li­chen Glau­bens außer Lan­des getrie­ben wor­den seien.

Der Film kann als DVD bei Kir­che in Not Deutsch­land unent­gelt­lich ange­for­dert wer­den unter: Tele­fon 0 89 / 7 60 70 55, Fax 0 89 / 7 69 62 62, info@kirche-in-not.de oder www.kirche-in-not.de.

(PM/JF)