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Schweizer Ärztin betrauert Abtreibungen

(Ham­burg) Die Schwei­zer Ärz­tin Brida von Castel­berg betrau­ert in der Wochen­zei­tung Die Zeit die stei­gen­de Zahl der Abtrei­bun­gen. Die Zür­cher Gynä­ko­lo­gin schreibt in der Kolum­ne „Schwei­zer­spie­gel“ mit scho­nungs­lo­ser Offen­heit von dem Dilem­ma der Ärz­te ange­sichts des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs. „Der Eid des Hip­po­kra­tes, der für alle Medi­zi­ner ver­bind­lich ist, ver­bie­tet expli­zit die Vor­nah­me eines Schwan­ger­schafts­ab­bru­ches, und doch
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Forum

Die deutsche Pädagogik wird seit Jahrzehnten von der Ideolo­gie der Emanzipation bestimmt

von Armin Ecker­mann Die öffent­li­che Dis­kus­si­on zum Fall Romei­ke wird sehr emo­tio­nal geführt, läßt aber weit­ge­hend die heu­ti­ge Schul­si­tua­ti­on und das gel­ten­de deut­sche Recht außen vor. Sie geht damit an wesentli­chen, uns alle betref­fen­den Pro­blem­fra­gen vor­bei, näm­lich ob die Schul­pflicht abso­lut zwin­gend ist, einer­lei wel­che Zie­le die staat­li­che Erzie­hung ver­folgt, und ob unse­re Recht­spre­chung noch
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Es war Jesus Christus, der durch seine Botschaft und sein Leben das Gebot der Nächstenliebe gestiftet hat – Ein Gespräch mit Kardinal Paul Josef Cordes

Emi­nenz, Ihr Haupt­be­tä­ti­gungs­feld ist die prak­ti­sche Umset­zung des christ­li­chen Gebots der Näch­sten­lie­be. Kann es authen­ti­sche Lie­be zum Näch­sten ohne Lie­be zu Gott geben? Das ent­schei­den­de Wort in Ihrer Fra­ge ist der Begriff „authen­tisch“. Ein­mal ist die Auf­for­de­rung zur Näch­sten­lie­be frag­los in der west­li­chen Kul­tur und ihrem Ein­fluß­be­reich über­all ver­nehm­bar. Den­ken Sie nur an die beein­drucken­de Reak­ti­on
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Einheit mit der Kirche: Traditionsverbundene Anglikaner geben Papst nach Ostern Antwort

(Lon­don) In der Oster­wo­che fin­det eine Ver­samm­lung der angli­ka­ni­schen Bischö­fe statt, die den Papst um die Rück­kehr in die katho­li­sche Kir­che „unter Wah­rung ihrer angli­ka­ni­schen Iden­ti­tät“ baten. Dies berich­tet die Church Times, einer Art „Osser­va­to­re Roma­no“ der angli­ka­ni­schen Welt­ge­mein­schaft und daher vor­ein­ge­nom­men gegen die vol­le Ein­heit eines Teils der Angli­ka­ner mit Rom. Das wäre der Höhe­punkt
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Lebensrecht

Dominikanische Republik – Lebensrecht „von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ in Verfassung verankert

(San­to Dom­in­go) Kar­di­nal Nicolás de Jesús López Rodri­guez lob­te auf Jour­na­li­sten­fra­gen die Ver­fas­sungs­än­de­run­gen in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik. „Es wur­de gemacht, was mög­lich war unter Berück­sich­ti­gung der unter­schied­li­chen poli­ti­schen Posi­tio­nen im Land“. Eini­ge Ände­run­gen sei­nen posi­tiv, ande­re nega­tiv, ins­ge­samt hand­le es sich aber „um die best­mög­li­che Ver­fas­sung“, so der Erz­bi­schof von San­to Dom­in­go. Zu den posi­ti­ven
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[Update] Die Pflicht des Stellvertreters Christi liegt nicht darin, Rom und die Piusbruderschaft um jeden Preis zu vereinen

(Lon­don) In sei­ner wöchent­li­chen Kolum­ne „Kyrie Elei­son“ auf sei­nen Blog befürch­tet Bischof Richard Wil­liam­son, der Papst stel­le die Ein­heit über die Wahr­heit des Glau­bens und erlie­ge damit einem „päpst­li­chen Irr­tum“. Wört­lich meint er: „Nun besteht aller­dings die Pflicht des Stell­ver­tre­ters Chri­sti nicht dar­in, Rom und die Prie­ster­bru­der­schaft um jeden Preis – sozu­sa­gen – zu ver­ei­nen,
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Unterzeichner des Neuen Testamentes vergessen – „Nein, ich kenne diesen Menschen nicht!“

Brief eines ein­fa­chen Katho­li­ken an den Hei­li­gen Vater anläß­lich des Besu­ches des Pap­stes in der Syn­ago­ge. Hei­li­ger Vater! Der Sonn­tag 17. Janu­ar war für Sie nicht wie die übri­gen; es war ein Sonn­tag, der fol­gen­reich sein wird. Am Mor­gen, wäh­rend der Hei­li­gen Mes­se, roll­te das Neue Testa­ment – die neue Alli­anz – wäh­rend der Lesung des
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Katholische Universität: Marx soll Großkanzler werden

(Eich­stätt) „Die ein­zi­ge Katho­li­sche Uni­ver­si­tät im deut­schen Sprach­raum hat­te von Anfang an einen Web­feh­ler. Sie war in der Wahr­neh­mung von außen sozu­sa­gen ein Sache des Eich­stät­ter Bischofs. Das aber ist kei­ne opti­ma­le Lösung“, sag­te Bischof Han­ke vor der Pres­se in Eich­stätt. Ver­mut­lich noch vor dem Som­mer wird er sei­ne Funk­tio­nen als Groß­kanz­ler und als Vor­sit­zen­der
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Kubas Opposition erinnert an den Heldenmut des Priesters Francisco Santana

(Havan­na) Das Movi­mi­en­to Cri­stia­no Libe­r­aciòn (Christ­li­che Bewe­gung Befrei­ung), eine der bedeu­tend­sten Oppo­si­ti­ons­be­we­gun­gen auf Kuba, erin­ner­te an den sech­sten Todes­tag des kuba­ni­schen Prie­sters Fran­cis­co San­ta­na. Don San­ta­na starb am 28. Janu­ar 2004 im Exil. Das Geden­ken fand im Haus von des­sen Vater statt. In einer Pres­se­aus­sendung erin­ner­te der Vor­sit­zen­de Oswal­do Paya Sar­di­ñas an den „Hel­den­mut“ des Prie­sters,
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Vergessenes Attentat: 1933 explodierte eine Zeitbombe im Petersdom

(Rom) Clau­dio Cian­ca ver­üb­te am 25. Juni 1933 gemein­sam mit Leo­nar­do Buc­cigli­o­ni ein Bom­ben­at­ten­tat auf den Peters­dom in Rom. Ein (fast) ver­ges­se­nes Atten­tat. Tau­sen­de von Pil­gern ström­ten im Hei­li­gen Jahr, das Papst Pius XI. aus­ge­ru­fen hat­te, in die Stadt am Tiber. Um die Wir­kung zu erhö­hen, wähl­ten die Atten­tä­ter einen Sonn­tag. Clau­dio Cian­ca pla­zier­te die