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70 Jahre Wannsee-Konferenz: Judenmord, Euthanasie und Abtreibung – Die Heuchelei der Gedenkrituale

Am 20. Janu­ar 1942 fand auf Ein­la­dung von SS-Ober­­grup­­pen­­füh­­rer Rein­hard Heyd­rich, dem Lei­ter des Reichs­si­cher­heits­haupt­am­tes in einer Vil­la am Ber­li­ner Wann­see eine „Bespre­chung mit anschlie­ßen­dem Früh­stück“ von Staats­se­kre­tä­ren ver­schie­de­ner Mini­ste­ri­en und hohen Funk­tio­nä­ren der NSDAP und der SS statt. Das The­ma der Bespre­chung, die als „Wan­n­­see-Kon­­fe­­renz“ in die Geschich­te ein­ging, war die Koor­di­nie­rung und Durch­füh­rung
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Papst warnt: Religionsfreiheit in den USA bedroht – Der Schatten der Präsidentschaftswahlen

(Vatikan/​​Washington) Die Frei­heit der Kir­che, ihre Stim­me in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on der USA zu erhe­ben, ist bedroht. Das ist der Alarm­ruf von Papst Bene­dikt XVI., als er eine Grup­pe ame­ri­ka­ni­scher Bischö­fe zum Ad-limi­­na-Besuch im Vati­kan emp­fing. Die­se Alarm­glocke ertönt inmit­ten einer hart geführ­ten Kam­pa­gne um die Ent­schei­dung, wer als repu­bli­ka­ni­scher Kan­di­dat im Novem­ber den amtie­ren­den
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Proteste gegen blasphemisches Stück weiten sich aus – Theater sucht statt Dialog die Polizei

(Mai­land) Andrée Ruth Sham­mah, die Inten­dan­tin des Teat­ro Paren­ti, for­der­te die „poli­ti­schen und reli­giö­sen Ver­ant­wor­tungs­trä­ger der Stadt Mai­land“, den kom­mu­ni­sti­schen Bür­ger­mei­ster Anto­nio Pis­a­pia, den katho­li­schen Erz­bi­schof Andrea Sco­la und wohl auch den Poli­zei­prä­fek­ten auf, für Ruhe und Ord­nung zu sor­gen und das Thea­ter vor der „täg­lich stär­ker wer­den­den“ Pro­test­wel­le gegen die Auf­füh­rung des blas­phe­mi­schen Thea­ter­stücks
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Doyen der Exorzisten verstorben – Pater Matteo La Grua: „Bin nur ein Diener meines Herrn“

(Paler­mo) Gestern wur­de in Paler­mo auf Sizi­li­en Pater Matteo La Grua begra­ben. Der Exor­zist von Welt­rang gehör­te dem Mino­ri­ten­or­den an. Pater La Grua war Rich­ter am kirch­li­chen Höchst­ge­richt der Sacra Rota in Rom, Pro­fes­sor für asze­ti­sche und mysti­sche Theo­lo­gie am Kol­leg des Fran­zis­ka­ner­or­dens und des erz­bi­schöf­li­chen Prie­ster­se­mi­nars von Paler­mo. Das sind nur eini­ge weni­ge Stich­wor­te
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Piusbruderschaft hat Rom eine zweite, die eigentliche Antwort auf “doktrinelle Präambel“ übergeben

(Rom/​​Econe) Ein erster Text der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. war bereits an 21. Dezem­ber in Rom ein­ge­langt, wur­de jedoch vom Hei­li­gen Stuhl als unge­nü­gend betrach­tet, da er mehr einer „Doku­men­ta­ti­on“ als einer Ant­wort ähnel­te. Rom dräng­te auf ein neu­es Doku­ment als Ant­wort auf die „dok­tri­nel­le Prä­am­bel“. Die eigent­li­che Ant­wort des Gene­ral­obe­ren der Pius­bru­der­schaft, Msgr. Ber­nard
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Warum wird „Angebot“ an die Piusbruderschaft geheimgehalten? – Bedeutende Entwicklung im Gange

(Rom/​​Econe) War­um wur­de das „Ange­bot“, das Rom der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. gemacht hat, noch nicht ver­öf­fent­licht? In Frank­reich, der Hei­mat des ver­stor­be­nen Erz­bi­schofs Mar­cel Lefeb­v­re, des Grün­ders der Bru­der­schaft, wird über die Geheim­hal­tung der „dok­tri­nel­len Prä­am­bel“, die der Hei­li­ge Stuhl der Bru­der­schaft unter­brei­tet hat, wei­ter­hin hef­tig dis­ku­tiert. Von „La Croix“, der Tages­zei­tung der fran­zö­si­schen
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Nach Paris auch in Mailand Proteste gegen blasphemisches Stück – Klarissen beten Sühnenovene

(Mai­land) Nach den Auf­füh­run­gen in Frank­reich gelangt das blas­phe­mi­sche Thea­ter­stück On the Con­cept of the Face of God des ita­lie­ni­schen Autors Romeo Castel­luc­ci auch nach Ita­li­en. In Mai­land soll es vom 24. bis 2. Janu­ar am Teat­ro Paren­ti auf­ge­führt wer­den. Wie bereits in Frank­reich orga­ni­siert sich auch in Mai­land der fried­li­che Pro­test der Katho­li­ken. Eine
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Ein Haus für die Christen im Heiligen Land – Aktion um Rauswurf der Christen aus Jerusalem zu verhindern

(Jeru­sa­lem) Der Latei­ni­sche Patri­arch von Jeru­sa­lem rich­te­te einen außer­ge­wöhn­li­chen Auf­ruf an „alle Diö­ze­sen“ der Welt. Patri­arch Fouad Twal ersucht jede katho­li­sche Diö­ze­se der Welt, einer christ­li­chen Fami­lie des Hei­li­gen Lan­des ein Haus zu errich­ten, um den Exodus der Chri­sten auf­zu­hal­ten. Der Erz­bi­schof stell­te die Akti­on „Ein Haus für die Chri­sten im Hei­li­gen Land“ beim jähr­li­chen
Der Marsch für das Leben in Paris.
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Marsch für das Leben – Eine neue Aktionsform für den Lebensschutz breitet sich aus

(Brüs­sel) In ganz Euro­pa brei­tet sich der Marsch für das Leben als neue Akti­ons­form für den Lebens­schutz aus. 2009 wur­de er erst­mals in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land orga­ni­siert und führt jeweils im Sep­tem­ber durch Ber­lin. Einen Marsch für das Leben gibt es seit 2010 auch in Zürich. In Öster­reich hat die Initia­ti­ve in etwas abge­wan­del­ter Form
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Attentat auf den chaldäischen Patriarchen Louis Sako in Kirkuk

(Kir­kuk) Kurz nach 13 Uhr eröff­ne­ten zwei Atten­tä­ter das Feu­er auf die Sicher­heits­kräf­te der Resi­denz des chaldä­isch-katho­­li­­schen Erz­bi­schofs von Kir­kuk, Msgr. Lou­is Sako. Das Wach­per­so­nal schoß zurück, wie Asia­news berich­tet. Etwa 100 Meter ent­fernt befand sich eine Poli­zei­strei­fe, die eben­falls das Feu­er auf die Atten­tä­ter eröff­ne­te. Zwei der Atten­tä­ter wur­den dabei getö­tet, ein drit­ter ver­haf­tet.