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Der „Verrat“ der Katholiken – Warum Kampf gegen Abtreibung und „Homo-Ehe“ verloren ist, aber doch noch gewonnen werden kann

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke ging am Wochen­en­de in einer Rede, die als eine der bedeu­tend­sten betrach­tet wer­den kann, die von einem Kar­di­nal in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gehal­ten wur­de, der Fra­ge nach, war­um die Abtrei­­bungs- und Homo-Lob­­by so erfolg­reich ist. In die­sem Zusam­men­hang stell­te er eini­ge grund­sätz­li­che Über­le­gun­gen an, die vom katho­li­schen Juri­sten und Sozio­lo­gen
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[Update] Papst zu französischen Abgeordneten – Gesetz zur „Homo-Ehe“ „wieder außer Kraft setzen“

(Rom) Papst Fran­zis­kus for­der­te die von ihm emp­fan­ge­nen fran­zö­si­schen Par­la­men­ta­ri­er recht unum­wun­den auf, das bereits beschlos­se­ne Gesetz zur Lega­li­sie­rung der „Homo-Ehe“ wie­der „außer Kraft zu set­zen“. Geset­ze sei­en wie­der außer Kraft zu set­zen, wenn sie nicht „die nöti­ge Qua­li­tät, die den Men­schen erhebt und adelt“ hät­ten, so das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt. Der Papst bezog sich dabei
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Ja, Nein, Jein – Kardinal Schönborn zu Homo-Partnerschaften

(Wien) Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster schrieb vor weni­gen Tagen über die Zunah­me von Stel­lung­nah­men hoher Kir­chen­ver­tre­ter, die sich für eine Aner­ken­nung von Homo-Par­t­­ner­­schaf­ten aus­spra­chen mit der Ein­schrän­kung, man sol­le sie nicht „Ehe“ nen­nen. Sein Arti­kel löste teils hef­ti­ge und gegen­sätz­li­che Reak­tio­nen aus. Bei den von Magi­ster berich­te­ten Reak­tio­nen fällt auf, daß die Fra­ge eines umstrit­te­nen
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Hintergrund

Keine Ermittlungen gegen Papst Benedikt XVI. – Internationaler Strafgerichtshof weist Antrag ab

(Den Haag) Der Inter­na­tio­na­ler Straf­ge­richts­hof (IStGH) mit Sitz in Den Haag hat den Antrag abge­lehnt, gegen Papst Bene­dikt XVI. zu ermit­teln. Zwei ame­ri­ka­ni­sche Orga­ni­sa­tio­nen hat­ten das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt zur Anzei­ge gebracht. Sie for­der­ten eine Straf­ver­fol­gung wegen angeb­li­cher „Bei­hil­fe“ vati­ka­ni­scher Behör­den beim sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal der Kir­che in den USA. Der Vati­kan habe Infor­ma­tio­nen ver­tuscht und sei
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Hintergrund

Homo-Lobby und schnelle progressive Umdeutung: Verleumdung konservativer und traditionsverbundener Priester

(Washing­ton) Man wür­de ger­ne das The­ma wech­seln, doch dann das: „Um ehr­lich zu sein, trau­ten wir unse­ren Augen nicht, als wir das Inter­view mit einem ame­ri­ka­ni­schen Jour­na­li­sten lasen“, brach­te die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Mes­sain­la­ti­no die Sache auf den Punkt. Man könn­te auch sagen: Dia­lek­tik ist eine dia­bo­li­sche Kunst. Es gibt nichts, was jemand nicht dia­lek­tisch in
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Christenverfolgung

Drei Kardinäle, zwei Erzbischöfe und Vatikansprecher für Kompromiß mit Homosexuellen – Was macht Papst Franziskus?

(Rom) Seit Papst Bene­dikt XVI. sei­nen Rück­tritt bekannt­gab, häu­fen sich die Stim­men kirch­li­cher Wür­den­trä­ger, die zum The­ma Homo­se­xua­li­tät ein Arran­ge­ment mit einer star­ken Strö­mung in der öffent­li­chen Mei­nung sucht. Poli­ti­sche Par­tei­en, Regie­run­gen, füh­ren­de Medi­en rei­ten das rosa-lila Pferd. Sie för­dern die Homo­se­xua­li­sie­rung der Gesell­schaft, ein­schließ­lich der Gesetz­ge­bung. Ent­schei­den­de Knack­punk­te sind die recht­li­che Aner­ken­nung einer „Homo-Ehe“
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Hintergrund

Papst Franziskus über „Homo-Lobby“, „Gnosis“ und „restaurative Kräfte“ in der Kirche

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus emp­fing am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, den 6. Juni Vor­stands­mit­glie­der der Latein­ame­ri­ka­ni­schen und kari­bi­schen Kon­fe­renz der Ordens­leu­te (Con­fe­dera­ción Lati­no­ame­ri­ca­na y Cari­be­ña de Reli­gio­sos y Reli­gio­sas, CLAR). Eine nicht auto­ri­sier­te Mit­schrift der ein­stün­di­gen Anspra­che des Pap­stes an die Anwe­sen­den wur­de von der pro­gres­si­ven chi­le­ni­schen Sei­te Refle­xi­on y Libe­r­aci­on ver­öf­fent­licht, wie Rora­te Cae­li berich­tet. Auf der
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

25 Jahre Bischofsweihen von Econe – Msgr. Fellay: „Bleibe für Kontakte mit Rom und dem neuen Papst offen.“

(Men­zin­gen) In einem aus­führ­li­chen Inter­view von Ange­lus Press mit Bischof Ber­nard Fel­lay, dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. nahm die­ser unter ande­rem zur Ent­wick­lung der Bru­der­schaft und zum Ver­hält­nis mit Rom Stel­lung. Anlaß ist der 25. Jah­res­tag sei­ner Bischofs­wei­he, die ihm am 30. Juni 1988 von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re, dem Grün­der der Bru­der­schaft gespen­det
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Pater Pio und die Alte Messe – Eindrücke von San Giovanni Rotondo 2

(San Gio­van­ni Roton­do) Den Kon­trast­punkt zur irri­tie­ren­den neu­en Wall­fahrts­kir­che mit der inzwi­schen letz­ten Ruhe­stät­te des hei­li­gen Pater Pio (sie­he den Bericht Ein­drücke von San Gio­van­ni Roton­do 1) bil­det die alte klei­ne Kir­che des ein­sti­gen Klö­ster­chens. Die erhal­ten geblie­be­nen Tei­le des Klo­sters und die Fas­sa­de der Kir­che ver­mit­teln noch heu­te einen Ein­druck, wie Pater Pio den
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Pater Pio ständig ausgestellt – Eindrücke von San Giovanni Rotondo 1: Warum gigantische neue Kirche den Gläubigen nicht gefällt

(San Gio­van­ni Roton­do) Seit dem 1. Juni sind die sterb­li­chen Über­re­ste des stig­ma­ti­sier­ten Paters Pio von Piet­rel­ci­na (1887–1968) stän­dig in San Gio­van­ni Roton­do aus­ge­stellt. Der Vati­kan erteil­te im Früh­jahr die Zustim­mung. In einem Glas­schrein ist der prä­pa­rier­te Leich­nam des 2002 von Papst Johan­nes Paul II. hei­lig­ge­spro­che­nen Kapu­zi­ners in der eigens dafür gebau­ten Unter­kir­che der neu­en