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Hintergrund

Konklave 2005: „Aktion Bergoglio“ zur Verhinderung Joseph Ratzingers

(Rom) Das „gehei­me Tage­buch“ eines Kar­di­nals zum Kon­kla­ve von 2005, über das Katho​li​sches​.info bereits 2011 berich­te­te, stößt der­zeit auf neu­es Inter­es­se, vor allem im spa­nisch­spra­chi­gen Raum. Es ent­hält eben­so span­nen­de wie bri­san­te Infor­ma­tio­nen über jenes Kon­kla­ve, aus dem Papst Bene­dikt XVI. her­vor­ging. Kern­punkt des Tage­bu­ches ist der Ver­such einer Grup­pe von pro­gres­si­ven Kar­di­nä­len, dar­un­ter der
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Forum

Evangelistischer Franziskus oder ‚papa haereticus‘? – Ein bedrückendes Unentschieden

von Klaus Oben­au­er Ego autem roga­vi pro te Ut non defi­ci­at fides tua. Et tu ali­quan­do con­ver­sus Con­fir­ma fra­tres tuos. (Lc 22,32) Das Pro­blem Es brauch­te nicht lan­ge, bis der neu­ge­wähl­te Papst Fran­zis­kus in die Schuß­li­nie der Kri­tik sol­cher Katho­li­ken kam, die mit den Attri­bu­ten „kon­ser­va­tiv“ bis hin zu „tra­di­tio­na­li­stisch“ belegt wer­den. Beson­ders in den Fokus gera­ten
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Christenverfolgung

Gay Pride für alle – UNO hat weltweite Homo-Offensive gestartet

(New York) Die UNO hat Ende Juli eine Homo-Offen­­si­­ve gestar­tet. Ziel der Kam­pa­gne ist es, für die „Rech­te“ von LGBT-Per­so­­nen zu wer­ben und „Homo­pho­bie“ und „Trans­pho­bie“ zu bekämp­fen. Der Begriff „Homo­pho­bie“ ist eben­so ein Neo­lo­gis­mus wie die brand­neue Neu­schöp­fung „Trans­pho­bie“. Nicht mehr ganz so neu ist das Akro­nym LGBT, das „Les­ben, Gay, Bise­xu­el­le, Trans­se­xu­el­le“ meint.
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Hintergrund

„Minderheit wollte Alte Messe nicht mehr“ – Franziskaner der Immakulata und römische Gegner des Vetus Ordo

(Rom) Nach­dem sich Vati­can Insi­der als Sprach­rohr der Rebel­len­grup­pe im Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta expo­niert hat­te, ist man kor­rek­ter­wei­se um Scha­dens­be­gren­zung durch Aus­ge­wo­gen­heit bemüht. Dazu gehört ein Inter­view mit dem ein­zi­gen offi­zi­el­len Spre­cher des Ordens, Gene­ral­pro­ku­ra­tor Pater Ales­san­dro Maria Apol­lo­nio. Pater Apol­lo­nio wider­spricht aus­drück­lich den Ver­su­chen, die kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung des Ordens durch die Ordens­kon­gre­ga­ti­on
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Hintergrund

Transsexuelle Fiktion statt Realität – Mädchen- oder Jungentoilette? Eine Frage des „persönlichen Empfindens“

(Washing­ton) Der demo­kra­ti­sche Gou­ver­neur von Kali­for­ni­en unter­zeich­ne­te ein vom Par­la­ment beschlos­se­nes, umstrit­te­nes Gesetz: Jedes Kind kann künf­tig selbst ent­schei­den, ob es auf die Toi­let­ten für Mäd­chen oder für Jun­gen geht. Das neue Gesetz betrifft rund sechs Mil­lio­nen Schü­ler von der Grund­schu­le bis zur Hoch­schul­rei­fe und soll die „Dis­kri­mi­nie­rung“ von „trans­se­xu­el­len“ Schü­lern verhindern.
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Forum

Lex dubia non obligat – Wider ein ungerechtes Gesetz und den Rechtspositivismus, der in die Kirche vorgedrungen ist

(Rom) Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei befaßt sich mit den Rechts­quel­len und der Rechts­hier­ar­chie des Kir­chen­rechts und der Ver­pflich­tung, daß jedes Recht auf dem gött­li­chen Recht zu grün­den habe. Dage­gen, so de Mat­tei, sei der Rechts­po­si­ti­vis­mus, der die­sen zen­tra­len Grund­satz miß­ach­tet, auch in die Kir­che enge­drun­gen. Jüng­stes Bei­spiel sei das Dekret der Ordens­kon­gre­ga­ti­on, das den
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Hintergrund

Summorum Pontificum: Nach 6 Jahren offizielle Übersetzungen veröffentlicht – Mit Fehlern

(Vati­kan) Sechs Jah­re nach der Ver­öf­fent­li­chung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Papst Bene­dikt XVI. wur­den vom Vati­kan die offi­zi­el­len Über­set­zun­gen im Inter­net ver­öf­fent­licht. Sol­che Über­set­zun­gen waren bereits 2007 auf der Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls publi­ziert wor­den, aber nach kur­zer Zeit ver­schwun­den. Auf­ruf­bar blie­ben nur die latei­ni­sche Ori­gi­nal­fas­sung und die unga­ri­sche Über­set­zung. Nach­dem es eini­ge
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Franziskaner der Immakulata: Große Solidaritätswelle – Zwei römische Reaktionen

(Vati­kan) Der Appell des bekann­ten tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Histo­ri­kers Rober­to de Mat­tei folg­te eine gro­ße Soli­da­ri­täts­wel­le für den Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta. Inner­halb einer Woche gin­gen 3515 Brie­fe der Unter­stü­zung und des Pro­tests in Rom ein. Auf die­se hef­ti­ge Reak­ti­on sei man in Rom nicht gefaßt gewe­sen. De Mat­tei intepre­tiert zwei römi­sche Ereig­nis­se als direk­te Reak­ti­on
Jean Madiran, Vordenker der Gegenrevolutionären Schule
Hintergrund

[Update] Gegenrevolution und katholische Tradition – Zum Tod von Jean Madiran

(Paris) Am 31. Juli ver­starb im Alter von 93 Jah­ren der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Jean Madiran. Der Phi­lo­soph, Essay­ist und Jour­na­list war einer der füh­ren­den Ver­tre­ter der zeit­ge­nos­si­schen Gegen­re­vo­lu­tio­nä­ren Schu­le. Sei­ne publi­zi­sti­sche Tätig­keit begann Madiran bereits vor sei­ner Voll­jäh­rig­keit. Sein erstes Buch erschien 1955. Ein Schaf­fen, das er bis zu sei­nem Tod fort­setz­te. Sein letz­tes Buch
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Hintergrund

Die unbekannte Ansprache von Kardinal Grech im Konklave – „Einheit bewahren, um jeden Preis.“

(Rom) Kurz vor Beginn der Wahl, aus der Kar­di­nal Jor­ge Mario Berg­o­glio als neu­er Papst Fran­zis­kus her­vor­ging, fiel am 12. März 2013 dem 87 Jah­re alten mal­te­si­schen Theo­lo­gen Pro­sper Kar­di­nal Grech die Auf­ga­be zu, in der Six­ti­ni­schen Kapel­le bereits als Teil des Kon­kla­ve eine letz­te geist­li­che Anspra­che zu hal­ten. Der päpst­li­che Zere­mo­nien­mei­ster Msgr. Gui­do Mari­ni