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Hintergrund

„Uneingeschränkter Krieg“ gegen die Franziskaner der Immakulata? Der unsägliche „Makel“

(Rom) Für kei­nen ande­ren Orden hat­te der Pon­ti­fi­kats­wech­sel im Spät­win­ter 2013 so dra­ma­ti­sche Fol­gen wie für die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta. Im Juli wur­de der Orden von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on mit päpst­li­cher Zustim­mung unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt. Obwohl der Orden eigent­lich genau dem ent­spricht, was Papst Fran­zis­kus wünscht, näm­lich evan­ge­li­sche Armut, mis­sio­na­ri­scher Eifer und Neue­van­ge­li­sie­rung, sind die
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Hintergrund

Päpstlicher Reformaktivismus mit vielen Baustellen – und welchem Nutzen?

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus hat in sei­nem kur­zen Pon­ti­fi­kat bereits zahl­rei­che Bau­stel­len eröff­net und immer neue kom­men dazu, wie jüngst die Ankün­di­gung, den Bischofs­kon­fe­ren­zen Ent­schei­dungs­be­fug­nis­se zuer­ken­nen zu wol­len. Der Papst aus Argen­ti­ni­en legt einen star­ken Reform­ak­ti­vis­mus an den Tag, wie er vor allem an den kaum mehr über­schau­ba­ren Aktio­nen rund um die Vatik­an­bank IOR ables­bar ist.
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Hintergrund

Wovor Joseph Ratzinger warnte: Die „föderalistische Option“ des Bischofs von Rom

(Rom) In sei­ner Ana­ly­se des neu­en Apo­sto­li­schen Schrei­bens Evan­ge­lii gau­di­um macht der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster zwei Punk­te aus, in denen sich Papst Fran­zis­kus am deut­lich­sten von sei­nen Vor­gän­gern im Papst­amt unter­schei­det: mehr Auto­no­mie für die Bischofs­kon­fe­ren­zen und mehr Raum für die ver­schie­de­nen Kul­tu­ren. Magi­ster nennt das die „föde­ra­li­sti­sche Opti­on“ des Pap­stes. Ein Opti­on, vor der
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Hintergrund

Hollands Bischöfe in Rom – Hollands „Progressive“ richten „Manifest“ an Papst Franziskus

(Amster­dam) Am pro­gres­si­ven Flü­gel der katho­li­schen Kir­che des deut­schen Sprach­raums, will man das nie­der­deut­sche Nie­der­län­disch dazu­rech­nen, rumort es. Vom Theo­lo­gin­nen­ma­ni­fest „Wir wol­len Kar­di­nä­lin­nen“, über den Auf­stand deut­scher Bischö­fe und Ordi­na­ria­te gegen die Unauf­lös­lich­keit des Ehe­sa­kra­ments, über die For­de­rung des neu­en Vor­sit­zen­den der Supe­rio­ren­kon­fe­renz der männ­li­chen Ordens­ge­mein­schaf­ten Öster­reichs nach Prie­ste­rin­nen, umge­hend sekun­diert von der Prä­si­den­tin der
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Liturgie & Tradition

Ad te levavi – Introitus des Ersten Adventssonntags: „Erhebt euer Haupt, denn es naht eure Erlösung“

(Rom) Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster hat mit dem Advents­be­ginn eine neue Initia­ti­ve zur Hin­füh­rung auf die Geburt Unse­res Herrn Jesus Chri­stus gestar­tet. In Zusam­men­ar­beit mit Ful­vio Ram­pi, einem bekann­ten Fach­mann für Gre­go­ria­ni­schen Cho­ral wird zu jedem Advent­sonn­tag, zum Weih­nachts­fest und zur Epi­pha­nie (Drei­kö­ni­ge) der gesun­ge­ne Intro­itus ver­öf­fent­licht. Eine Initia­ti­ve, der sich Katho​li​sches​.info ger­ne anschließt.
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Papst Franziskus

Erzbischof Baldisseri: „Die Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene wird ohne Tabus diskutiert“

(Rom) Kuri­en­erz­bi­schof Loren­zo Bal­dis­se­ri, der von Papst Fran­zu­skus ernann­te neue Sekre­tär der Bischofs­syn­ode erklär­te, daß das The­ma der wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen offen blei­be: „Wir wer­den dar­über ohne Tabus spre­chen. Die ortho­do­xe Erfah­rung kann uns eine Hil­fe sein“. Ein Inter­view mit dem neu­en Syn­oden­se­kre­tär des Vati­ka­ni­sten Andrea Tor­ni­el­li für Vati­can Insi­der. Es gibt Auf­schluß, was der vom
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Nachrichten

Papst Franziskus reist mit Rabbi Skorka Mai 2014 ins Heilige Land – Legt Skorka Papst Nonsense in den Mund?

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird am 25. und 26. Mai das Hei­li­ge Land besu­chen, dies berich­tet CNN und beruft sich dabei auf israe­li­sche Quel­len. Er tut es nicht mit dem Öku­me­ni­schen Patri­ar­chen Bar­tho­lo­mä­us, wie von Kon­stan­ti­no­pel erhofft, son­dern mit sei­nem jüdi­schen Freund, Rab­bi Abra­ham Skorka. Skorka gab jüngst ein Inter­view über sei­ne Tage als „per­sön­li­cher Gast“
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Forum

Ohne Doktrin gibt es keine Christen – „Erfahrung“ und Faszination genügen nicht, um Jesus nachzufolgen

(Rom) Das Autoren­duo Mario Pal­ma­ro und Ales­san­dro Gnoc­chi ant­wor­tet in sei­nem jüng­sten Bei­trag auf den Auf­satz „Fran­zis­kus will uns nicht ein­bal­sa­miert. Lie­ber G&P, wehe man ver­staubt Jesus mit einer ungast­li­chen Dok­trin“, eines Regis­seurs aus Bolo­gna, der unter dem Künst­ler­na­men Emma­nu­el Exitu bekannt ist. Den Angriff neh­men die bei­den Autoren zum Anlaß, um auf eine Viel­zahl
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Hintergrund

Ein exkommunizierter Heiliger: Jakobus von der Mark – Vorbild gegen die Verweltlichung der Kirche

(Rom) In ihrem jüng­sten Auf­satz skiz­ziert die katho­li­sche Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di das Leben eines heu­te weit­ge­hend unbe­kann­ten Hei­li­gen, der jedoch zu Leb­zei­ten eine bekann­te und durch­drin­gen­de Grö­ße war. Sein per­sön­li­ches Leben war das eines Büßers, es bestand aus radi­ka­ler Armut, Demut und Abtö­tung. Nach außen wirk­te er als wort­ge­wal­ti­ger Pre­di­ger, durch den Gott die Men­schen
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Forum

Franziskus der Papst, der das Papsttum abschafft – Die Revolution, die die Kardinäle wollten

(Vati­kan) Die posi­ti­ven Aspek­te und schö­nen For­mu­lie­run­gen des neu­en Apo­sto­li­schen Schrei­bens „Evan­ge­lii Gau­di­um“ von Papst Fran­zis­kus sol­len gewür­digt wer­den. Das tun aber bereits unkri­tisch die katho­li­schen „Nor­ma­li­sten“ und deren Sei­ten im Inter­net. Die kir­chen­fer­nen Medi­en (etwa Der Spie­gel und der ORF) jubeln wie gewohnt. Mit gutem Grund, wie der fol­gen­de Auf­satz nahe­legt. Wir sehen daher