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Hintergrund

Schwache Reaktion auf UN-Angriff gegen Kirche – Mit Bischofssynode „Humanae vitae“ kappen?

(Vati­kan) Hält man sich nur an die offi­zi­el­len Reak­tio­nen, dann müß­te man zum Schluß kom­men, daß der Hei­li­ge Stuhl den Fron­tal­an­griff durch die Ver­ein­ten Natio­nen als einen Betriebs­un­fall betrach­tet, dem nicht all­zu viel Bedeu­tung bei­zu­mes­sen sei. In Wirk­lich­keit steht die gesam­te Schöp­fungs­ord­nung auf dem Spiel. Umso unver­ständ­li­cher erscheint die unan­ge­mes­se­ne Reak­ti­on des neu­en Kar­di­nal­staats­se­kre­tärs Pie­tro
Päpstliche Diarchie, der Untergang einer Zivilisation.
Christenverfolgung

Roberto de Mattei: Das Ende einer Zivilisation – „Wer die Kirche liebt, verteidigt sie“

(Rom) Der 11. Febru­ar 2013 ist in die Geschich­te ein­ge­gan­gen und zahl­rei­che Katho­li­ken erin­nern sich bewußt oder unbe­wußt mit einem gewis­sen Unbe­ha­gen an die­sen Tag. Nicht weni­ge befällt beim Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Jahr der Ein­druck, daß der Tag den Beginn einer Fehl­ent­wick­lung anzeigt. Jene Tei­le der Kir­che, die vom Rück­tritt Papst Bene­dikts XVI. freu­dig
Kardinal Hummes, der "Papstmacher" im Konklave 2013, war es, der Jorge Mario Bergoglio zuflüsterte, sich Franziskus zu nennen.
Hintergrund

Vor einem Jahr Rücktritt Benedikts XVI. – Hummes: „Nun haben die Menschen wieder Vertrauen in die Kirche“

(Rom) Vor einem Jahr, am 11. Febru­ar erklär­te Papst Bene­dikt XVI. aus hei­te­rem Him­mel sei­nen Amts­ver­zicht. Ein Blitz­schlag für die katho­li­sche Chri­sten­heit wie der mäch­ti­ge Blitz, der noch am sel­ben Abend in die Peters­kup­pel ein­schlug. Einen Monat spä­ter hat­te die Katho­li­sche Kir­che bereits ein neu­es Kir­chen­ober­haupt. Zum ersten Jah­res­tag mel­den sich noch ein­mal jene zu
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Nachrichten

„Geschichte wird Benedikt XVI. recht geben“ – Gänswein-Interview zum Jahrestag eines Rücktritts

(Rom) Mor­gen jährt sich der Pau­ken­schlag der jüng­sten Kir­chen­g­schich­te: Am 11. Febru­ar 2013 gab Papst Bene­dikt XVI. völ­lig über­ra­schend sei­nen Amts­ver­zicht bekannt. Ein Ereig­nis in der Geschich­te des Papst­tums ohne Prä­ze­denz­fall. Auch Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, per­sön­li­cher Sekre­tär Bene­dikts XVI. wäh­rend sei­nes Pon­ti­fi­kats und auch heu­te noch, blickt zurück und zog gegen­über der inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tur Reu­ters
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Hintergrund

Die Entfernung des „Volksaltars“ ist erlaubt – Antwort auf eine Anfrage

(Rom) „Die Ent­fer­nung des Volks­al­tars aus der Kir­che ist erlaubt“, dies schreibt die auf­la­gen­stärk­ste katho­li­sche Wochen­zeit­schrift Ita­li­ens, Fami­glia Cri­stia­na in ihrer jüng­sten Aus­ga­be. Ein „Ein­ge­ständ­nis, das viel Über­win­dung geko­stet haben muß“, wie die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Mes­sa in Lati­no kom­men­tier­te. Vor­aus­ge­gan­gen war eine Leser­an­fra­ge an die Redak­ti­on. Die Ant­wort der Redak­ti­on, die ein Prie­ster ver­faß­te, spie­gelt
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Hintergrund

Schweiz: Krankenkassen sollen weiterhin Abtreibung bezahlen – Lebensrechtsinitiative abgelehnt

(Bern) Mit deut­li­cher Mehr­heit lehn­te das Schwei­zer Stimm­volk die Volks­in­itia­ti­ve „Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung ist Pri­vat­sa­che – Ent­la­stung der Kran­ken­ver­si­che­rung durch Strei­chung der Kosten des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus der obli­ga­to­ri­schen Grund­ver­si­che­rung“ ab. 70 Pro­zent der Wäh­ler wol­len, daß auch wei­ter­hin die Kran­ken­kas­sen die Bezah­lung von Abtrei­bun­gen in der Pflicht­ver­si­che­rung mit­ein­schlie­ßen. Dage­gen hat­te eine Initia­ti­ve von Lebens­recht­lern mehr als 110.000
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Christenverfolgung

Es geht los: Erstmals Kardinal wegen „Homophobie“ angeklagt – Papst-Freund Sebastián Aguilar soll vor Gericht

(Madrid) Es geht los. Erst­mals in der Geschich­te wird gegen einen Kar­di­nal der Katho­li­schen Kir­che wegen „Homo­pho­bie“ ermit­telt. Am 6. Febru­ar erhob die Staats­an­walt­schaft von Mala­ga Ankla­ge gegen den von Papst Fran­zis­kus zum Kar­di­nal ernann­ten eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof von Pam­plo­na, Msgr. Fer­nan­do Seba­stián Agui­lar. Der 84jährige Cla­re­ti­ner­pa­ter und Freund des Pap­stes, der in zwei Wochen das
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Lebensrecht

„Zeit in den Ofen zu gehen“ – Heidenangst vor dem Tod treibt in den Selbstmord

(Amster­dam) Eine des­ori­en­tier­te Welt fei­ert nicht das Leben, son­dern den Tod. Natür­lich mit Hin­ter­ge­dan­ken. In den Nie­der­lan­den fei­er­te und tanz­te ein über acht­zig­jäh­ri­ges Paar und dann brach­ten sie sich um. Selbst im Land der Eutha­na­sie war die Eutha­na­sie­rung des Paa­res ille­gal. Doch eine Medi­en­kam­pa­gne drängt dar­auf, daß nie­mand straf­recht­lich ver­folgt wird. Denn, die Kin­der sei­en
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Hintergrund

UN-Kinderrechtskomitee: Wie sich die Kirche „ändern“ sollte – Abtreibung, Homo-Ehe, Gender-Ideologie

(Genf) Als „über­ra­schend“ bezeich­ne­te der Vati­­kan-Ver­­tre­ter die Anschul­di­gun­gen des UN-Kin­­der­­rechts­­ko­­mi­­tees (UNCRC) gegen die Katho­li­sche Kir­che. Die Schluß­fol­ge­run­gen schei­nen „bereits im vor­aus fest­zu­ste­hen“ und „ideo­lo­gisch“ moti­viert zu sein. Die Maß­nah­men, die vom Hei­li­gen Stuhl gegen den sexu­el­len Miß­brauch von Kin­dern unter­nom­men wur­den, „sind Fak­ten, offen­sicht­li­che Fak­ten, die nicht unter­schla­gen wer­den kön­nen“, so Erz­bi­schof Sil­va­no Maria Toma­si,
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Hintergrund

Homo-Lobby feiert Lunacek-Bericht – Wer aber ist Ulrike Lunacek?

(Wien/​​Brüssel) Wer ist Ulri­ke Lun­acek, die LGBT-Euro­p­a­b­­ge­or­d­­ne­te, für die es kein Pro­blem ist, bereits Kin­der im Alter von vier Jah­ren staat­li­cher Sexu­al­erzie­hung aus­zu­lie­fern? Ein kur­zer Blick auf Leben und Kar­rie­re der öster­rei­chi­schen Homo-Akti­­vi­­stin, die dem Lun­­acek-Bericht den Namen gab, der am Diens­tag vom Euro­päi­schen Par­la­ment ver­ab­schie­det wur­de. Wofür steht der Lun­­acek-Bericht? Für Son­der­rech­te für Homo­se­xu­el­le,