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Papst Franziskus warnt vor „konspirativer Hermeneutik“

Syn­­o­den-Anmer­­kun­­­gen von Giu­sep­pe Nar­di (1) (Rom) Mit einer über­ra­schen­den, nicht ange­kün­dig­ten Wort­mel­dung warn­te Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Diens­tag die Bischofs­syn­ode vor einer „kon­spi­ra­ti­ven Her­me­neu­tik“, wie der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist Andrea Tor­ni­el­li auf Vati­can Insi­der berich­te­te. Der Papst kri­ti­sier­te damit angeb­lich kol­por­tier­te Ver­schwö­rungs­theo­rien und Kom­plott­ge­rüch­te. Sein der­zeit in Sachen Bischofs­syn­ode eng­ster Ver­trau­ter, der Jesu­it Anto­nio Spa­da­ro von
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Hintergrund

Liste der Moderatoren und Relatoren der Circuli minores der Synode

(Rom) Die in Rom tagen­de Ordent­li­che Bischofs­syn­ode über die Fami­lie wur­de gleich nach ihrer Eröff­nung in drei­zehn Grup­pen zer­legt, die nach Spra­chen – ins­ge­samt fünf – getrennt tagen. Drei Unter­grup­pen tagen in fran­zö­si­scher Spra­che, vier in eng­li­scher, drei in ita­lie­ni­scher, zwei in spa­ni­scher und eine in deut­scher Spra­che. Die Cir­culi mino­res wähl­ten am Diens­tag­nach­mit­tag jeweils
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Hintergrund

Dieser Papst gefällt uns nicht – Vor zwei Jahren erschien „unvergeßliche“ Kritik von Mario Palmaro

(Rom) Der Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro und der Jour­na­list Ales­san­dro Gnoc­chi haben am 9. Okto­ber 2013 in der Tages­zei­tung „Il Foglio“ eine streit­ba­re Ankla­ge gegen Papst Fran­zis­kus for­mu­liert. Sie war­fen dem Papst vor, durch Äußer­lich­kei­ten die Auf­merk­sam­keit von der Sub­stanz auf den Schein umzu­len­ken. Sie wer­fen ihm aber auch vor, in sei­nen Inter­views mit dem Athe­isten
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Osservatore Romano würdigt größten Papst-Kritiker als „großes Vorbild für alle“

(Rom) Eine Pro­vo­ka­ti­on, ein Ver­se­hen? Die neben­ste­hend abge­bil­de­te Anzei­ge umfaßt die gan­ze vier­te Sei­te des Osser­va­to­re Roma­no vom heu­ti­gen 8. Okto­ber und ehrt den scharf­sin­nig­sten und bekann­te­sten Kri­ti­ker von Papst Fran­zis­kus. Ihr gegen­über ver­öf­fent­lich­te die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes einen hoch­ge­lehr­ten Arti­kel über die neue kri­ti­sche Aus­ga­be der Enar­ra­tio­nes in Psal­mos des Hei­li­gen Augustinus.
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„Voice of the Family“ zur Synode: Orthodoxer Weg Erdös versus heterodoxe Wege der „Relatio Synodi“

(Rom) Unter den vie­len Kom­men­ta­ren der ver­gan­ge­nen Tage zum Syn­oden­be­ginn sticht jener von Voice of the Fami­ly an Klar­heit und Objek­ti­vi­tät her­aus, einer inter­na­tio­na­len Koali­ti­on von Lebens­­­rechts- und Fami­li­en­or­ga­ni­sa­tio­nen. Wenn „die Hoff­nun­gen der katho­li­schen Gläu­bi­gen“ durch die Ein­gangs­re­de von Kar­di­nal Peter Erdö gestärkt wur­den, der die katho­li­sche Ehe- und Moral­leh­re bekräf­tig­te, wur­de die­ser gute Ansatz
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Erzbischof Coleridge: Abstimmung über Kasper-Vorschlag würde 65:35 dagegen ausgehen

(Rom) Auf der drit­ten Pres­se­kon­fe­renz über die Syn­oden­ar­beit, die gestern statt­fand, prä­zi­sier­te Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di SJ, daß es den Syn­oden­vä­tern erlaubt sei, ihre Wort­mel­dun­gen zu publi­zie­ren. Offi­zi­ell geschieht dies, wie bereits im Vor­jahr, nicht. Dabei war die Pra­xis in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten ganz anders. Unter Papst Fran­zis­kus sorgt eine rigi­de Infor­ma­ti­ons­po­li­tik für eine gefil­ter­te
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Genderideologie

Fall Kim Davis: Nuntius Viganò „Täter“ oder Bauernopfer? – Vatikan-Darstellung „Totaler Unsinn“

(Washing­ton) In den USA ver­su­chen homo­phi­le Grup­pen und Medi­en die Distan­zie­rung des Vati­kans von Kim Davis aus­zu­schlach­ten und den Keil tie­fer zu trei­ben. Gesucht wird ein „Schul­di­ger“ für die Ein­la­dung von Davis in die Apo­sto­li­sche Nun­tia­tur. Die­ser ist von Amts­we­gen schnell gefun­den: der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us. Er lädt offi­zi­ell zu den Papst-Bege­g­nun­­­gen ein. Das ist beim
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Hintergrund

Schlußdokument von Geheimsynode fertiggestellt, bevor Bischofssynode begonnen hat?

(Rom) „Es könn­te über­flüs­sig erschei­nen, den Ver­lauf der Syn­ode Tag für Tag zu ver­fol­gen, wenn man dar­an denkt, daß in Wirk­lich­keit allein die Schluß­fol­ge­run­gen zäh­len“, so die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Chie­sa e post­con­ci­lio. Ange­spielt wird dabei auf die jüng­ste Ankün­di­gung, daß Papst Fran­zis­kus bereits zum Abschluß der Syn­ode ein Schluß­do­ku­ment vor­stel­len will.
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Nachrichten

Kanadischer Bischof fordert Frauendiakonat und Laienpredigt – Einseitige Informationspolitik

(Rom) Wie bereits im Vor­jahr wird dem Vati­kan rund um die Bischofs­syn­ode eine ein­sei­ti­ge Infor­ma­ti­ons­po­li­tik vor­ge­wor­fen. Was aber bedeu­tet „ein­sei­ti­ge Infor­ma­ti­ons­po­li­tik“? Bei­spiels­wei­se, wenn in zwei Gene­ral­kon­gre­ga­tio­nen 72 Syn­oden­vä­ter das Wort ergrei­fen, aber nur einer davon zur täg­li­chen Pres­se­kon­fe­renz ein­ge­la­den wird, um sei­ne The­sen vor der inter­na­tio­na­len Pres­se  wie­der­ho­len zu kön­nen. Gestern war der kana­di­sche Erz­bi­schof